Bitcoins rücken weiter in den Mainstream

Bitcoins rücken weiter in den Mainstream


Fakten zu den Bitcoins:

– Bitcoins sind ein Zahlungsmittel

– mit Bitcoins wird ausschließlich im Internet gehandelt

– völlig unabhängig von Zentralbanken

– für Händler und Kunden ist das digitale Zahlverfahren sehr attraktiv

– Transaktionsgebühren sind sehr niedrig

– Zahlverfahren ist zudem verschlüsselt, daher auch der Name Kryptowährung

Interesse an Bitcoin-Währung wird angeheizt

Die Bitcoins sind im Laufe der letzten Jahre und Monate immer bekannter geworden. Immerhin mehr als 36 Prozent der Deutschen wissen heute was Bitcoins sind. Auch in Groß Britannien werden die Bitcoins nun bekannter werden, denn die Glücksspielbehörde hat nun bekannt gegeben, dass lizenzierte Glücksspielanbieter bereits ab dem 31. Oktober 2016 Bitcoins und vergleichbare Währungen annehmen und auszahlen dürfen. Gleichzeitig verpflichten die Anbieter sich auch dazu, effektive Maßnahmen gegen Geldwäsche und Betrug vorzunehmen.

Kein Bieterkampf für Novomatic

Kein Bieterkampf für Novomatic

Nur ein Bieter mischt nicht mit und hat sich eigenen Angaben nach dafür entschieden, dies bewusst nicht zu tun und keine Gebote für die Anteile abzugeben. Hierbei handelt es sich um den wohl größten Konkurrenten der Casinos Austria ? den niederösterreichischen Glücksspielkonzern Novomatic.

Von Seiten des Glücksspielriesen wurde in den vergangenen Tagen deutlich gemacht, dass man sich nicht an dem Bieterkampf beteiligen werde. Somit bietet das Unternehmen nicht für die Casino-Anteile der Casinos Austria, obwohl der Monopolist der größte Konkurrent für den niederösterreichischen Glücksspielkonzern ist. Der Grund für das nicht Bieten liege nach Angaben des Unternehmens darin, das man nicht gegen den Finanzminister bieten werde.

Kein Angebot von Novomatic

Novomatic hat deutlich gemacht, dass auf keinen Fall ein Angebot in diesem Bieterkampf von Seiten des Unternehmens vorgelegt werde. Was passiert wenn der Konkurrent, die Casinos Austria, an die Börse gehen, sei bisher noch nicht klar. Mehr Erklärungen wurden von Seiten des niederösterreichischen Glücksspielunternehmens nicht abgegeben, lediglich die Aussage, dass man nicht gegen den Finanzminister bieten werde.

Zudem betonte das Unternehmen erneut, dass man sich in naher Zukunft weiterhin vermehrt auf die Auslandsgeschäfte konzentrieren werde, sodass die Glücksspiel-Community hier mit großer Wahrscheinlichkeit zukünftige Investitionen erwarten können wird.