Glücksspiel in der Bundesrepublik und anderswo

Glücksspiel in der Bundesrepublik und anderswo

Der Betreiber der Seite von "Spielbanken Deutschland" äußerte in einem Gespräch seine Meinung zum Glücksspielvertrag in der Bundesrepublik. Die Neuerungen des Glücksspielvertrags müssten längst erfolgt sein, wenn es nach der EU geht, doch man fragt sich, womit die EU denn nicht einverstanden ist.

Der Betreiber erklärte, dass die EU eine Liberalisierung des Marktes in der Bundesrepublik ins Auge gefasst hat, dies ist bereits in Großbritannien, österreich, Italien und auch Spanien geschehen. Hierbei ist das Dienstleistungsrecht in Europa wichtig. Betreiber von Glücksspiel anderer Länder in Europa haben gemäß den Gesetzen der Bundesrepublik nicht das Recht, Dienste in der Bundesrepublik bereitzustellen.

Diese Inkohärenz möchte die Kommission der EU gerne zum Orkus schicken. Der Wettbewerb innerhalb Europas steht hier im Mittelpunkt. Das virtuelle Glücksspiel ist eine Sache, die nicht nur in der Bundesrepublik ein Thema ist.

Da fragt man sich, wie die anderen Länder in Europa die Fragestellung handhaben, wieweit diese Glücksspielform einer Regulierung unterzogen werden soll. Der Betreiber, Herr Fichtner, ist der Meinung, dass jeder Staat in Europa einen individuellen Prozess durchmacht, was das virtuelle Glücksspiel und seine Kontrolle angeht. Alle Staaten tun dies so, wie es ihnen beliebt.

Die Briten und die österreicher nutzen schon von Anfang an eine Liberalisierung, die stark am Markt ausgerichtet ist, dies findet er gut. Doch die Erträge aus diesem Bereich fallen für die Briten und die österreicher geringer aus, als es vor dem Prozess der Fall war. Die Franzosen haben sich für eine andere Form entschieden. Ihre Gesetze, die strikt und für Betreiber nicht gerade kostengünstig sind, legen den Schwerpunkt auf den Kampf gegen die Spielsucht.

Doch man will auch weiterhin verdienen, was an den stattlichen Zulassungskosten ersichtlich ist. Lediglich eine Handvoll Spielstätten möchte eine dieser Zulassungen haben. Der Markt für nichtkontrollierte Spielstätten kommt im Land wieder auf die Beine. Er selbst kennt drei Betreiber; bei ihnen haben die Franzosen die Möglichkeit, in einem nicht regulierten Casino Spiele zu nutzen. Seiner Meinung nach haben die Deutschen die Vorgänge genau im Auge und ihnen ist klar, dass eine Regulierung nicht mehr soviel Geld abwirft.

Der einfache Schluss besteht darin, sich zu fragen, warum überhaupt etwas anders gemacht werden soll. Aber wie gehen die Deutschen dieses Thema an? Man findet keine offizielle Variante der Bundesrepublik. Im Norden des Landes findet man ein recht freies Gesetz. Die anderen Bundesländer möchten Lotto, Sportwetten und Co. gestatten, doch Automaten und Poker sind weiterhin nicht geregelt, denn jeder hat die Möglichkeiten, bei Betreibern ohne Regulierung zu spielen.

Der Aufstieg der Piratenpartei sorgte dafür, dass die Netzsperren nicht mehr zur Debatte stehen. Die Bundesrepublik geht also ein reguliertes Abenteuer ein, was manches Glücksspiel angeht. Das Monopol für Lotterien will man weiterführen, dies ist der ursprüngliche Zweck. Grund: Dies stellt den größten Markt dar. Doch es stellt sich die Frage, ob die virtuellen Casinos nicht auch ein Risiko hinsichtlich der Spielsucht darstellen und ob in diesen Spielstätten eine Form der Kontrolle stattfindet, wie viel und wie lange ein Nutzer spielen darf und ob dies überhaupt bewerkstelligt werden kann.

Herr Fichtner sagt, dass die Kontrolle dem Spieler obliegt. Jeder Nutzer hat die Möglichkeit, sich bei einem virtuellen Casino sperren zu lassen. Es gibt ethische Voraussetzung, diese besagen, dass diese Casinos nach vollzogenen Sperren keine Einsätze mehr auf Wetten akzeptieren können. Bei Märkten, die einer Regulierung unterzogen wurden, sind viel striktere Gesetze gültig, welche die Summe der Zahlungen pro Monat in jedem Casino mit Zulassung einschränkt, wie beispielweise in Belgien.

Ein derartiges Gesetz müsste auch für die Suchtkranken im Bereich Lotto greifen. Doch dies ist kein Gesprächsthema, da es um Milliarden geht. Der Glücksspielvertrag ist immer noch großen Zweifeln ausgesetzt und hat schon einige nicht erfolgreiche Debatten überstanden, doch welche Fraktionen sind darin involviert? Herr Fichtner sagt, dass das Monopol im Bereich der Lotterien so lange wie es nur geht, beibehalten werden soll. Hier ist der Begriff "Fraktionen" nicht passend, da SPD und CDU in diesen Punkten Einigkeit haben. Man ist wohl darin übereingekommen, auf Zeit zu setzen.

Dabei geht es nicht um Poker, sondern um Skat und Bier. Der Nutzer in dem Online Casino verfügt über keinerlei Kontrolle dahingehend, ob im Hintergrund alles gut abläuft. Doch es stellt sich die Frage, ob es Wege gibt, sicher zu sein, dass man bei dieser Form des Glücksspiels keinem Betrüger auf den Leim gegangen ist. Herr Fichtner erklärt, dass dies recht einfach ist, doch für die Bundesrepublik ist dieser Weg nicht sehr zufriedenstellend.

Der Weg besteht darin, dass man dem Spiel nur in einem Casino nachgehen soll, das auch eine Zulassung im europäischen Raum hat. Verfügt ein Casino offiziell über eine Registrierung auf Zypern oder Malta, dann gibt es nicht viele Fettnäpfchen. Doch hier findet sich gegenüber regulierten Märkten lediglich ein grundlegender Schutz und der rechtliche Weg ist sehr kostspielig.

Auf seiner Seite präsentiert er Casinos, die in jedem der 16 Bundesländer heimisch sind. Doch besucht er jedes Casino selbst oder stützt er sich auf die Informationen, die von Dritten kommen? Er sagt, dass er viel in der Bundesrepublik reist und sich stets darauf freut, den Casinos einen Besuch abzustatten, doch in ein paar der Casinos war er noch nicht zu Gast. Was ihm aber wichtig ist, ist eine Reise nach Süddeutschland, da er sich hier noch auf die Angaben Dritter stützt.

Eine Spielbank in Berlin sagt ihm am Meisten zu, er findet das internationale Flair und die gute Aussicht super.

Studie belegt, dass Online Poker nicht so gefährlich ist, wie gedacht

Studie belegt, dass Online Poker nicht so gefährlich ist, wie gedacht

Die Firmengruppe "TüV AUSTRIA" die zu "TüV TRUST IT" gehört, brachte eine Studie über die Analyse von Glücksspielen im Netz heraus.

Virtuelles Pokerspiel ist in der Bundesrepublik, außer im nördlichsten Bundesland untersagt und besonders in den Ostgebieten der EU nach wie vor nicht kontrolliert. Auch wenn es ein Verbot gibt, stellt der Markt für Online Poker in der Bundesrepublik den zweiten Rang weltweit dar.

Rund ein Zehntel der Pokernutzer sind aus der Bundesrepublik. Dies kam im Rahmen einer Studie heraus, die das obengenannte Unternehmen beim "Forschungsinstitut für Glücksspiel und Wetten" veranlasste. Diese Studie befasste sich mit der möglichen Suchtgefahr des virtuellen Pokerspiels in seiner beliebten Abart namens "Texas Holdem No Limit".

Die Vorlage für einen neuen Glücksspielvertrag, welche einer andere Handhabung von virtuellem Pokerspiel und Sportwetten im Netz beinhaltet, wurde von der Kommission wegen mangelnden Beweisen für dieses Ungleichgewicht für Glücksspiele, die genauso risikobehaftet sein können, stark bemängelt.

Repräsentanten aus der Wirtschaft gefällt das Nichtvorhandensein von festgelegten Vorhaben in Sachen Handhabung des virtuellen Pokerspiels nicht, dieser Meinung ist auch ein Professor dieses Instituts. Er sagt, dass wenn der Markt für das Pokerspiel in der Bundesrepublik und in manchen Gebieten der EU nicht geregelt wird, dann kann es passieren, dass zahlreiche Bürger in eine rechtliche Grauzone kommen und auch zu Kriminellen gemacht werden. Eine andere Konsequenz ist auch, dass krankhafte Spieler nicht zu ermitteln sind und ihnen auch nicht geholfen werden kann.

Die Resultate der Studie machen klar, dass suchtkranke Nutzer einen nicht mehr so schnell zu beseitigenden Schaden anrichten, der momentan durch den vorhandenen Schwarzmarkt zustande kommt und unkontrolliert die ganze Bevölkerung belastet. Ein effektiver Spielerschutz kann wegen der aktuellen rechtlichen Situation nicht hergestellt werden. Durch ein individuelles Glücksspielgesetz ist es dem Bundesland Schleswig-Holstein geglückt, die Regelung des virtuellen Glücksspielmarktes im Netz und außerhalb in die Wege zu leiten. Seitdem ändert sich Einiges, was das Glücksspielrecht in der Bundesrepublik angeht.

Mit dieser neuen überarbeitung haben der Schutz der Spieler und der Jugend, die Suchtvorbeugung und auch die Geldwäsche weiterhin eine große Priorität. In den vorhandenen Prüfungssektoren des Unternehmens finden sich unbezweifelbare Vorgaben und Standards, die für eine Prüfung maßgebend sind, während es für den Schutz der Spieler und vor der Sucht keine festgelegten Vorgaben gab. So war das Unternehmen, eine neutrale und auch nicht abhängige Einrichtung, deren überprüfungen sich nur an akzeptierte Normen, hielten, die aus wichtigen Vorgaben resultieren, aber nicht einverstanden.

Damit die klaren und zu überprüfenden Vorgaben erstellt werden konnten, hat das Unternehmen mit der Wissenschaft eine Studie beim Institut, das sich mit wissenschaftlichen Fragen und Gutachten zum Thema Glücksspiel sowie Sportwetten aus unterschiedlichen Perspektiven befasst, veranlasst, welche die Analyse von virtuellem Glücksspiel zum Thema hat, dies geschieht auf internationaler Ebene.

Das Unternehmen hält sich damit an den Wunsch des Europäischen Parlaments, sprich seinem Ausschuss für den Binnenmarkt und den Verbraucherschutz, den Markt in Europa, was virtuelles Glücksspiel angeht, mithilfe eines minimalen Standards zu regeln und einheitlich zu machen.

Die Studie befasst sich mit der Festlegung eines Analyseprinzips im Bereich der Glücksspielofferten, damit unabhängige überprüfungen und möglicherweise Zertifizierungen Realität werden. Zudem schaute man sich in der Studie dieses Modell am Beispiel des Pokerspiels in der obenstehenden Version an und dabei wurde klar, dass das virtuelle Pokerspiel eine mittlere Gefahrenstufe aufweist und etwa den gleichen Risikograd wie die Sportwetten hat.

An der Analyse des Suchtrisikos des obengenannten Spiels waren viele bekannte Fachleute mit dem Thema Suchtforschung aus der Bundesrepublik, Italien, den Niederlanden und auch der Schweiz dabei. Außerdem bejahten sie das Resultat einer niederländischen Studie von vor zwei Jahren. Im Rahmen dieser Studie konnte das Unternehmen nun eine Grundlage für eine transparente Basis für Prüfungen schaffen.

Der Leiter des Unternehmens, das sich schon lange mit virtuellem und realem Glücksspiel auseinandersetzt und sich dabei auf Recht und die Sicherheit im Bereich IT festgelegt hat, sagte, dass man mit dieser Basisarbeit nun die Möglichkeit schafft, unabhängige Vorgaben für die Vorbeugung von Sucht und Schutzmaßnahmen für Spieler festzulegen, die auch geprüft und analysiert werden können und zudem ist eine Beurteilung der virtuellen und nicht virtuellen Glücksspielangebote, was ihr Suchtpotential angeht, möglich.

Zudem haben die für die Regelungen zuständigen Behörden in den Bundesländern nun die Chance, das vorliegende Suchtpotential der Offerten von Glücksspielen zu analysieren und zu beurteilen.

Kanada möchte Einiges an seinem Glücksspiel verbessern

Kanada möchte Einiges an seinem Glücksspiel verbessern

Im Rahmen einer kürzlich stattgefundenen Pressekonferenz zwischen dem Vorsitzenden der Lotterie und dem Minister für Finanzen wurde der Fortschritt des Glücksspiels in der kanadischen Provinz besprochen. 2011 war für das Unternehmen von besonderer Kontrolle geprägt, denn der Chef wollte die wirtschaftliche Planung des Unternehmens in die Moderne führen und zukünftig mit der Erweiterung des Glücksspiels starten, was besonders auf den Zugriff und das Spiel im Internet zutrifft.

Der Leiter sagte hierbei einige Dinge mehrmals und sagte, dass man im Rahmen der Kontrolle im letzten Jahr die Entscheidung gefällt hat, dass die Alternative, nichts zu unternehmen, nicht mehr gut ist, denn die Umgebung hat sich besonders in den vergangenen 20 Jahren sehr gewandelt und man muss, um auf dem Markt mithalten zu können, die geschäftliche Basis ändern.

Dies wird seit dem Sommer vor zwei Jahren getan, hier teilt man zum ersten Mal seinen Plan mit, in der Branche des virtuellen Glücksspiels Fuß zu fassen. Die Provinzen am Atlantik, British Columbia und Quebec wurden hinzugezogen, denn sie haben schon individuelle Kommissionen für Spiele und erlaubte Internetseiten in diesem Bereich. Diese Gewinne dienen dazu, dass Dienstleistungen, welche von den entsprechenden Regierungen gestellt werden, gesponsert werden.

Man fragte sich auch, was dies im virtuellen Glücksspiel sein würde. Der Chef entgegnete hierauf, dass eindeutige Schritte politischer Natur durchgeführt werden müssen, um diese bis Ende 2012 zu realisieren, damit die Seite im kommenden Jahr den Betrieb aufnehmen kann. Weiterhin kam auch zur Sprache, dass virtuelles Glücksspiel in Ontario bereits zu diesem Zeitpunkt eine halbe Milliarde Dollar schwer ist, doch es gibt von der Regierung keine entsprechenden Vorgaben, so kommt das Geld Betreibern und Geldgebern im Offshorebereich zugute.

Dies soll nun anders werden und in fünf Jahren will man diese Summe eingefahren haben, hierzu kommen noch mehr als eine Milliarde Dollar, die dem Bildungs- und Gesundheitswesen in der Provinz zugute kommen sollen.

Man war auch der Meinung, dass eine Untersagung des virtuellen Glücksspiels nicht tragbar ist, dies wollte man zwar tun, doch dann traten Tätigkeiten krimineller Natur in diesem Bereich auf. Infolge einer Kontrolle der vorgesehenen Erweiterung des Unternehmens gibt es nun einen Service in der Provinz für einen schon vorhandenen Markt, welcher ungeachtet jeden Zweifels mehr Einnahmen für Ontario bedeutet.

Dieses Vergnügen ist aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken und es nicht zu beachten, ist nicht nur unklug, sondern bringt auch keine guten Geschäfte ein. Man sprach auch darüber, wie die bereits vorhandenen Tätigkeiten an die neue Struktur modifiziert werden sollen. Um einen einfachen Zugriff zu gewährleisten, will man sich dort niederlassen, wo die potentiellen Gäste sind. Rennstrecken, die weit ab vom Schlag, sprich der Stadt, liegen, sind keine Option mehr.

Man möchte zudem auch, dass es Automaten in Verkaufsstellen geben soll und nicht nur ein Portal für Lose der Lotterie in den Supermärkten bereit steht. Je mehr Terminals es gibt, umso besser ist man für den Kunden da. Man kann aber auch sagen, dass die Expansion in den großen Supermärkten die Nachfrage nach virtuellem Glücksspiel anhebt und durch die ständigen Informationen so etwas wie Reklame sein kann, welchen Stellenwert das Glücksspiel durch Automaten und Lotterien bekommen kann.

Wenn die Gesellschaft mit dem Glücksspiel einverstanden ist, dann ist es möglich, die Nachfrage bei dem Kunden zu wecken, der dann auch mehr im Netz spielt. Zudem hat man akzeptiert, dass manche der Standorte, die sich auch bei der Grenze zu den USA befinden, aufgrund zu weniger Kunden dichtgemacht werden müssen.

Doch man sucht nach einer Position in der GTA und in der Provinz Ontario. Was auch immer der Fall ist, man spricht schon länger von einer Spielstätte in der GTA und dies könnte der Wirtschaft den dringend benötigten Aufschwung geben. So kann ein Großteil der Schulden in Toronto und Ontario beglichen werden.

Als Fazit kann gesagt werden, dass änderungen vorhanden sind. Das Unternehmen möchte seit einigen Jahren eine Expansion seiner Tätigkeiten erreichen, weil sie die wichtige Größe des Marktes für Glücksspiel in Ontario gesehen und auch wahrgenommen hat, dass sie dies auch ohne Hilfe schaffen. Diese änderungen sind die Vorboten einer breiteren Akzeptanz von Glücksspielen in der kanadischen Provinz.

Da man auf mehr Erweiterungen auf größere Metropolen und auf das World Wide Web besteht, kann das Unternehmen größer werden und auch mehr Erträge auf seinem Konto verbuchen.

Wandel der Online Glücksspiel Märkte

Wandel der Online Glücksspiel Märkte

In Spanien wurde der Online Glücksspielmarkt vor einiger Zeit legalisiert und liberalisiert. Doch nun scheint es vor Ort eine Wendung zu geben, denn das spanische Glücksspielunternehmen Codere wehrt sich mit verschiedenen Mitteln gegen die europäische Konkurrenz in dem regulierten Glücksspielgebiet. Die Forderung des Unternehmens ist der Neuanfang für alle Unternehmen, um eine Chancengleichheit zu gewährleisten.

Damit wendet sich das Unternehmen gegen die Betreiber, die bereits vor der Liberalisierung auf dem spanischen Markt Fuß gefasst hatten, um für die Legalisierung vorbereitet zu sein. Codere hingegen wurde von dem spanischen Online Glücksspielmarkt ausgeschlossen. Nun fordert das Unternehmen einen Neubeginn, damit alle Unternehmen die gleiche Chance auf dem nun regulierten Glücksspielmarkt bekommen.

Das spanische Unternehmen versucht Verfügungen gegen bestimmte Unternehmen, wie Bwin, PokerStars und Sportingbet zu erwirken, so dass die Webseiten der Anbieter blockiert werden. Im Falle von PokerStars entschied das Gericht in Barcelona jedoch, dass die Sperrung der Webseite nicht von Nöten sei.

In Belgien wird derzeit gerade die Liberalisierung des Online Glücksspiel Markts umgesetzt. Die Verantwortlichen haben geplant, die Anbieter ohne Lizenz komplett vom Markt zu verbannen. Hierzu wurden verschiedene Mittel in Betracht gezogen. Unter Anderem werden nicht lizensierte Anbieter bestraft und deren Webseiten werden komplett blockiert. Zudem gibt es eine schwarze Liste, mit Betreibern, die keine Lizenzen haben. Wer sich freiwillig vom belgischen Markt zurückzieht, wird automatisch von dieser Liste entfernt.

Wieder andere Neuigkeiten gibt es aus Portugal. Hier gehen Gerüchte um, dass Verantwortliche richtig Geld mit dem Online Glücksspiel verdienen wollen. Gerüchten zu Folge sollen hier Gelder aus den Online Glücksspiellizenzen eingefordert werden. Laut anonymer Quelle geht es um Beträge rund um 250 Millionen Euro.

Der portugiesische Online Glücksspielmarkt wurde bisher noch nicht legalisiert, doch offensichtlich wurde dies bereits in Angriff genommen. Welches Glücksspiel in Zukunft legal werden soll, wurde jedoch noch nicht bekannt gegeben. Bisher existieren nur Gerüchte, um die beabsichtigten Einnahmen, die durch Online Glücksspiel in Zukunft gemacht werden sollen.

Portugiesisches Gericht möchte keine "Bwin"-Werbung im Sport

Portugiesisches Gericht möchte keine "Bwin"-Werbung im Sport

Der Betreiber bewertet dieses Urteil als der EU zuwiderlaufend. Dieser Richterspruch kann als Pionierleistung beurteilt werden, denn er hat auf jeden Vertrag mit Sponsoren von anderen Betreibern und Sporteinrichtungen einen Einfluss.

Nicht nur das fusionierte Unternehmen arbeitet im Nachbarland Spaniens, auch "Betdic", das in Gibraltar ansässig ist, ist im Land aktiv. Einige Fußballmannschaften des Landes haben den Betreibernamen auf ihren Trikots, was auch beim Verein "Sporting Braga" und "Betfair" der Fall ist, der von der britischen Hauptstadt aus arbeitet.

"Bwin.Party" besteht aus einem österreichischen und einem britischen Betreiber und machte einen Vertrag in Höhe von mehr als vier Millionen Euro in Bezug auf die Fußballliga des Landes und dieser steht nun auf der Kippe. Diese Liga sagte, dass sie nach dem Richterspruch sämtliche Werbungen in Zusammenhang mit "Bwin" wegmachen muss.

Hier war man auch der Meinung, dass diese Entscheidung dem nationalen Sport nicht gerade zuträglich ist und dass man Berufung beantragen will. Die Auseinandersetzungen fingen schon vor sieben Jahren an, als die Casinogemeinschaft des Landes gemeinsam mit dem Betreiber der Staatslotterie gegen die Tätigkeiten des obengenannten Betreibers Beschwerde einlegte.

Sie sagten, dass der Betreiber über einen unberechtigten Vorzug verfügt, denn er muss keine Abgaben zahlen, weil er nicht von den Gesetzen für Glücksspiele des Landes betroffen ist. "Bwin" sagte, dass diese Entscheidung des Gerichts mit den Rechten der EU nicht konform ist und ein Unternehmenssprecher erklärte, dass das Gericht diese Gesetze außen vorlässt.

Es ist zum Einen nicht gestattet, offensiv Werbung zu machen und die Palette an Spielen zu erweitern und zum Anderen dann Wettbewerb aus dem Ausland zu untersagen. Der Unternehmensanwalt sagte, dass nun der Zeitpunkt gekommen ist, das virtuelle Glücksspiel zu erlauben und mit Steuern zu belegen, statt dieses in die Wüste zu schicken.

Davon profitieren die Konsumenten, die Wirtschaft und nicht zuletzt auch die Kasse des Staates.