OnlineCasino Deutschland AG verkauft Aktien

OnlineCasino Deutschland AG verkauft Aktien

Aktuell besagen die neusten Meldungen, dass seit dieser Woche die Aktien der OnlineCasino Deutschland AG zum Verkauf bereitstehen. Die TÜV Zertifizierung des Unternehmens ist nun erfolgreich abgeschlossen und so sind die Betreiber besonders stolz auf die bisherigen und auch auf die bevorstehenden Entwicklungen.

Das Ziel des Unternehmens ist es in Deutschland legales Online Glücksspiel anzubieten. Bei dem Angebot des Online Casinos handelt es sich um ein zertifiziertes Online Glücksspielangebot für Deutschland. Mit der Legalisierung soll vor allem dir als Spieler entsprechender Schutz geboten werden, denn nur wenn das Online Glücksspielangebot legal ist, sind auch faire Angebote und Kontrollen möglich.

Bisher sind die meisten Online Glücksspielangebote in Deutschland nicht legal. Viele Anbieter verfügen zwar über Lizenzen, jedoch nicht über Lizenzen in Deutschland. Der Online Glücksspiel Markt stellt daher eine Grauzone dar, in der bisher jeder der deutschen Spieler gezockt hat. Dies bewirkt gleichzeitig, dass das Spielangebot für die Spieler nicht immer sicher ist. Mit einem legalen Online Glücksspielangebot soll sicheres Glücksspiel für dich geschaffen werden.

Stärken und Schwächen der OnlineCasino Deutschland AG

Das legale Online Glücksspielangebot ist nun also legal, dennoch gibt es ein Aber. Bisher ist das Angebot des Anbieters nicht sehr umfassend, vor allem nicht im Vergleich zu der illegalen Konkurrenz. Während zahlreiche Online Anbieter ein umfassendes Spielangebot vorzuweisen haben, so bietet die OnlineCasino Deutschland AG lediglich 44 Spiele an und nur 6 Spiele für die Mobile App. Es besteht die Hoffnung, dass das Spielangebot in Zukunft erweitert werden kann und so mit der illegalen Konkurrenz mithalten wird. Trotz der geringen Spielauswahl ist das Bonusangebot des Casinos besonders verlockend. Mit einem Startbonus in Höhe von bis zu 1000 Euro lässt sich der Spielspaß direkt nach Hause an den heimischen Rechner holen.

Weiterhin keine Regulierung beim Online Glücksspiel

Weiterhin keine Regulierung beim Online Glücksspiel

Seit Jahren nun erlebt das Online Glücksspiel einen enormen Boom. Die Anbieter schossen in den vergangenen Jahren wie Pilze aus dem Boden, eine Regulierung in Bezug auf das Online Glücksspel gibt es in Deutschland jedoch kaum.

Eigentlich ist das Online Glücksspiel in Deutschland verboten. Dennoch gibt es aber zahlreiche Anbieter, mit Lizenz im Ausland, die für ihr Angebot in Deutschland jedoch Steuern zahlen. Kann es dann überhaupt wirklich verboten sein? Auch die Spieler nutzen mehr und mehr die Möglichkeit, sich bei den seriösen Anbietern mit Lizenz im Ausland online zu registrieren und dem Vergnügen des Online Gamings nachzugehen. Trotz des Online Glücksspiel Verbots in Deutschland spielen viele Gamer gerne online, dies liegt wohl auch daran, dass zwar ein Verbot vorherrscht, dies aber durch die Behörden nicht entsprechend durchgesetzt beziehungsweise verfolgt wird.

Ziele des Glücksspielstaatsvertrags in Frage gestellt

In Deutschland reguliert der Glücksspielstaatsvertrag das Glücksspiel. Ziel ist es den Jugendschutz, den Spielerschutz und die Verhinderung von Betrug und Kriminalität durch Glücksspiel einzuhalten. Die EU-Kommission stellt jedoch aktuell in Frage, ob der Glücksspielstaatsvertrag diese Ziele überhaupt korrekt verfolgt. Momentan sieht sich Deutschland sogar mit einem vertragsverletzungsverfahren konfrontiert, da die Ziele des Glücksspielstaatsvertrages offensichtlich nach Meinung er EU-Kommission nicht eingehalten werden. Um dieses Verfahren zu verhindern haben die deutschen Behörden nun noch bis Anfang September Zeit und sollen zehn detaillierte Fragen beantworten.

Jugendschutz in Deutschland – Glücksspiel nix für Jugendliche

Jugendschutz in Deutschland – Glücksspiel nix für Jugendliche

Das Glücksspielangebot in Deutschland ist umfassend. In Spielbanken, Spielhallen und im Internet kann gezockt werden. Viele Glücksspielangebote sind noch immer illegal, umso schwieriger ist es hier, den entsprechenden Schutz für Spieler und vor allem für Kinder und Jugendliche anzubieten.

Ein wichtiger Punkt der Suchtprävention ist die Aufklärung, dies gilt auch für den Jugendschutz. In dem § 6 Jugendschutzgesetz ist festgelegt, dass das Glücksspiel erst für Spieler über 18 Jahren gestattet ist. Auf diesem Weg sollen Jugendliche vor der Spielsucht geschützt werden. Informationsbroschüren für Spieler und auch für Jugendliche sollen in den Glücksspieletablissements ausgelegt werden, aber auch in Schulen und Jugendeinrichtungen findet vielerorts bereits die Aufklärung über Glücksspiel und Gefahren des Glücksspiels statt.

Aufklärung für Betreiber

Doch nicht nur die potentiell gefährdeten Spieler sollten aufgeklärt und informiert werden, vor allem auch die Betreiber von Spielhallen, Gastwirte oder Spielbankpersonal sollten entsprechend geschult sein. Entsprechende Informationen rund um das Jugendschutzgesetz finden Gastwirte und Spielhallenbetreiber sowie andere Veranstalter von Glücksspiel in dem Flyer "Glücksspiel: Nix für Jugendliche – § 6 Jugendschutzgesetz". Hier sind alle Informationen zu dem Thema "wer darf wann was" enthalten.

Der Flyer informiert Gastwirte schwerpunktmäßig ?ber den Gl?cksspiel-Paragraphen des Jugendschutzgesetzes (§ 6) und fasst zusammen, wer was wann darf. Hier den Flyer als PDF downloaden.

Stärkeres Vorgehen gegen illegales Glücksspiel

Stärkeres Vorgehen gegen illegales Glücksspiel

Diese Meinung soll nicht nur in Bezug auf den Spielerschutz in Zukunft stärker vertreten werden, sondern auch in Bezug auf den Schutz der legalen Glücksspielangebote. Der Kampf gegen illegales Glücksspiel soll in Zukunft nicht nur in Deutschland stärker durchgesetzt werden, sondern soll auf EU-Ebene eine Schlüsselrolle zugesprochen bekommen.

Ähnlich wie die ECA sieht auch die Europäische Kommission in Bezug auf das illegale Glücksspiel in Deutschland großen Handlungsbedarf. In dem vergangenen Schreiben von Juni 2015 wurde von Seiten der Eu-Kommission das Ziel das Online Glücksspiel in geordnete und überwachte Bahnen zu lenken als gescheitert angesehen. Das unregulierte Glücksspiel in Deutschland hält weiterhin einen Marktanteil in Höhe von 30 Prozent. Die ECA unterstützt das Vorgehend er EU-Kommission gegen Deutschland, denn die Fehlregulierung müsse beseitigt werden, um so den Verbraucherschutz in Deutschland stärken zu können.

Interessensvertretung durch ECA

Durch die ECA sollen die Interessen der staatlich konzessionierten Spielbanken in Deutschland stärker vertreten werden. Die selbständige Rechtsanwältin Miriam Benert vertritt hierbei als EU-Beauftragte die Interessen der deutschen Spielbanken auf europäischer Ebene und wurde als Vertreterin Deutschlands zur Wahl in den neuen ECA-Vorstand nominiert.

Sind Poker Home Games illegal?

Sind Poker Home Games illegal?

Doch auch hier stellt sich natürlich die Frage, ob diese Homegames tatsächlich legal sind? Ein wichtiger Faktor, der hierbei eine Rolle spielt, ist die Frage, ob bei den heimischen Glücksspielrunden um Echtgeld gezockt wird. Ist dies der Fall, dann könnten sich auch die sogenannten Homegames in einer illegalen Zone bewegen.

Es gibt generell einige Regelungen in Bezug auf das beliebte Kartenspiel Poker. Dieses ist auch mit Einsatz von Echtgeld erlaubt, wenn es keinen Buy-In gibt und wenn im staatlichen Casino gespielt wird. Das Pokern in einem Online Casino ist dann erlaubt, wenn kein Echtgeldeinsatz getätigt wird.

Im Falle eines Echtgeldeinsatzes bewegen der Spieler und der Anbieter sich in einer Art Grauzone und wenn es hart auf hart kommt, kann dies auch böse für beide Parteien ausgehen. Für private Glücksspielregelungen wiederum gibt es entsprechende Sonderregelungen, die von den Veranstaltern privater Pokerrunden berücksichtigt werden sollen, um nicht Gefahr zu laufen, aufgrund eines entspannten Homegames vor Gericht zu landen.

Private Pokerrunden sind legal

Generell gilt, dass private Glücksspielrunden mit und ohne Geld im Freundeskreis legal sind. Hierfür gibt es einige Bedingungen, die von Seiten des Veranstalters in jedem Fall berücksichtigt werden sollten. Die private Pokerrunde darf nur in privaten Räumlichkeiten stattfinden, nicht jedoch in Hinterzimmern einer Bar oder Kneipe.

Bei einer privaten Glücksspielrunde dürfen nur Freunde miteinander zocken, es darf keine fremden Beteiligten geben. Glücksspielrunden dieser Art dürfen nicht regelmäßig stattfinden, sondern nur zufällig beziehungsweise unregelmäßig. Wer diese Regelungen beachtet, dem dürfte keine Gefahr drohen, wegen illegal Veranstalteter Glücksspielrunden vor Gericht zu landen.