Jagt auf den Euro Millions Jackpot

Jagt auf den Euro Millions Jackpot

Bei der bevorstehenden Ziehung soll nun ein Betrag in Höhe von 21 Millionen Euro an den glücklichen Gewinner ausgezahlt werden. Zu Zeiten des Online Casino- und Poker-Booms gerät das Lottospielen zum Teil in Vergessenheit, doch nicht bei jedem, denn zum Beispiel der Euro Millions Jackpot wird zweimal die Woche ausgezahlt und durch die Teilnahme mehrerer EU-Länder haben die Sieger die Möglichkeit, hiermit ihre Urlaubskasse deutlich aufzubessern.

Die Ziehungen für die Euro Millions, die sich aus der Einzahlung mehrere EU-Länder bilden, finden wöchentlich am Dienstag und am Freitag statt. Bei den Euro Millions kommen für den Jackpot meist sehr hohe Beträge zusammen, da nicht jedes Mal alle Zahlen richtig getippt werden und der Jackpot dadurch weiterhin steigt. Die Jackpot-Trommel füllt sich schneller, als die normale Lottotrommel, denn in den Euro Millions Jackpot fließen Gelder von Spielern aus mehreren Eu-Ländern.

Während die Spieler bei anderen Glücksspielangeboten die Möglichkeit haben, einem eigenen Ziel nachzugehen und verschiedene Strategien anzuwenden, gibt es beim Lotto generell eigentlich keine Möglichkeit, dem eigenen Glück auf die Sprünge zu helfen. Viele Spieler jedoch erhoffen sich den Jackpot durch die regelmäßige Tippscheinabgabe mit immer den gleichen Zahlen. Wer jedoch dieses Muster verfolgt, muss am Ende damit rechnen, nicht als alleiniger Sieger in die Lottogeschichte einzugehen und den ausgeschriebenen Jackpot mit anderen Spielern teilen zu müssen.

Um Millionär zu werden müsste eigentlich alleine gespielt werden, jedoch nutzen viele Spieler Tippgemeinschaften, um dem Ziel ein Stückchen näher zu rücken. Wer jedoch mit einer Tippgemeinschaft spielt, der muss am Ende den Jackpot mit mehreren Personen teilen, auch wenn in der Gemeinschaft die Wahrscheinlichkeit auf einen Gewinn ansteigt.

Erfolgreiche Razzia in Offenbach

Erfolgreiche Razzia in Offenbach

Eine Aktion dieser Art fand in Offenbach nun zum ersten Mal statt. Mit der Aktion bezweckten Polizei, Ordnungsamt, Mitarbeiter des Steueramtes sowie Glücksspiel-Experten gegen illegales Glücksspiel vorzugehen. Insgesamt wurden 39 Etablissements bei der Razzia durchsucht und über 51 Geräte konnten bei der Aktion beschlagnahmt bzw. versiegelt werden. Innerhalb von zehn Stunden wurden die gesamten Einrichtungen durchsucht und die entsprechenden Geräte eingeladen. Auch die Betreiber kriegen die Folgen der Aktion zu spüren, denn von Seiten der Behörden wurden Bußgeld- und Strafverfahren gegen Betreiber und Automatenaufsteller eingereicht.

Das illegale Glücksspielangebot ist der Stadt ein Dorn im Auge. Bei illegalen Angeboten werden natürlich keine Steuern an die Stadt abgeführt, dadurch entstehen dieser hohe Verluste. Aufgrund dieses Bewusstseins wurde die Aktion in Offenbach nun durchgeführt, um so gegen das illegale Glücksspiel vorzugehen. Die Ermittler und Behörden können nun auf eine erfolgreiche Aktion zurückblicken, die mit Sicherheit ein Zeichen in der Stadt gesetzt hat.

Durch die illegalen Glücksspielangebote, wird die Spielsucht bei den Gamern gefördert sagen Experten. Grundsätzlich gibt es ein großes Angebot an illegalem Glücksspiel in Hessen und Aktionen wie in Offenbach sollten nach Meinung von Suchtexperten viel gezielter und öfter durchgeführt werden. Vielleicht nehmen sich nun andere Städte ein Beispiel an der erfolgreichen Razzia in Offenbach.

Die Welt des Online Gamings

Die Welt des Online Gamings

Das Online Glücksspiel hat in den vergangenen Jahren einen enormen Boom erlebt. Grundsätzlich gilt für die Spieler, dass diese sich immer erst einmal ausreichend informieren, bevor sie einem Glücksspielanbieter im Internet vertrauen. Gerade weil es beim Glücksspiel auch oft um personenbezogene Daten geht, die nicht unbedingt der Öffentlichkeit zuteilwerden sollen, ist hier äußerste Vorsicht geboten.

Wie beim traditionellen Glücksspiel auch gibt es im Internet sowohl seriöse als auch unseriöse Anbieter. Um sich hier für das richtige Online Casino zu entscheiden, können die User verschiedene Portale zu Rate ziehen, um sich entsprechende Tipps und Tricks vorab durchzulesen. Als besonders hilfreich haben sich bisher Erfahrungsberichte und Bewertungen der einzelnen Anbieter herausgestellt und das Durchlesen dieser ist daher jedem Anfänger im Bereich Online Glücksspiel ans Herz zu legen.

Vor der Anmeldung in einem Online Casino sollten von den jeweiligen Usern in jedem Fall vorab Informationen eingeholt werden. Wichtig zum Beispiel ist die Auszahlungsrate, diese sollte möglichst nah an 100 Prozent heranreichen. Das Online Casino muss seinen Kunden Sicherheit bieten und dafür entsprechende Transparenz gewährleisten.

Ein grundlegendes Kriterium ist natürlich das Spielangebot, welches den Kunden zusagen muss. Neben den kostenpflichtigen Glücksspielen im Internet gibt es auch teilweise noch Gratisspiele. Bei diesen Spielen geht es in erster Linie um das Vergnügen, jedoch ist der Nervenkitzel nicht so groß, da durch fehlenden Einsatz kein entsprechendes Risiko besteht.

Minderjährige im Wettfiber

Minderjährige im Wettfiber

Bei minderjährigen Personen wird die große Gefahr gesehen, dass aus dem anfänglichen Nervenkitzel oder der Langeweile sich schnelle eine Spielsucht entwickeln kann. Genau aus diesem Grund ist es erst Personen ab 18 Jahren gestattet, Sportwetten in den entsprechenden Wettlokalen abzugeben.

Unter 18 Jahren sollte den Besuchern der Zutritt zu diesen Wettbüros eigentlich verwehrt werden. Jugendliche im Alter von 15 Jahren schaffen es jedoch immer wieder einen Wettschein auszufüllen. Sie selbst sagen, dass die Abgabe von Sportwetten, durch die Fußballthematik zuerst einmal Spaß macht und gleichzeitig die Möglichkeit besteht, aus wenig Geld viel zu machen.

Die Jugendlichen selbst geben an, dass Sportwetten heutzutage eines der Hauptthemen auf dem Schulhof seien. Doch nicht nur auf dem Schulhof, denn auch in der Innenstadt sieht man einen Laden nach dem nächsten, in dem das Glücksspiel angeboten wird. Durch das erhöhte Angebot steigt auch die Nachfrage, vor allem bei den Jugendlichen. Während einige der Jugendlichen nach eigenen Angaben vorrangig auf die Lieblingsmannschaft beim Sportwetten setzen, gibt es andere junge Menschen, die auf fast jedes Spiel wetten. Gerade bei den Jugendlichen, geht eine große Suchtgefahr von den Glücksspielangeboten aus. Die meisten Jugendlichen sind sich der Gefahr der Spielsucht noch gar nicht wirklich bewusst.

Mit den Sportwetten begehen viele der Jugendliche einen ersten Fehler, denn meist werden Wetten abgegeben, bevor die Jugendlichen anderen Glücksspielangeboten verfallen. Die Möglichkeit, aus wenig Geld schnell viel Geld zu machen, ist oft der Antrieb, der die Menschen zur Sucht verleitet und diese Gefahr ist bei Jugendlichen laut Experten viel Größer.

Berlin als heißes Pflaster

Berlin als heißes Pflaster

Viele dieser Spielhallen verfügen über keine Lizenz und das Glücksspiel im Innern der Etablissements wird illegal angeboten. Die Berliner Polizei ist sich dieser Problematik bewusst und ist derzeit dabei, gegen das illegale Glücksspielangebot vorzugehen. In einer besonderen Aktion in den vergangenen Tagen stürmten Polizisten mehrere Zockerbuden, um die illegalen Glücksspielbetreiber festzunehmen.

Der Neuköllner Kiez wurde durch die Polizeiaktion in Aufruhr versetzt. Vor wenigen Tagen stürmten Polizisten in Sicherheitskleidung mehrere Spielhallen. Es musste schnell gehen, da andere Betreiber und Spieler durch Zocker gewarnt wurden. Ordnungsamt und Steuerfahndung beteiligten sich and den Aktionen und gingen zusammen mit den Polizisten gegen die Spielhallen vor.

Insgesamt 50 Spielhallen, Wettbüros und die sogenannten Caf?-Casinos wurden von 90 Männern durchsucht. Die Polizisten waren darauf vorbereitet Spielautomaten zu suchen, nach Lizenzen bzw. fehlenden Lizenzen zu forschen und illegale Machenschaften aufzudecken. Der illegale Betrieb kostet die Stadt ein Vermögen, weil die Millionen an den entsprechenden Behörden vorbei geschmuggelt werden.

In Berlin gibt es alleine 600 Spielhallen, 300 Wettbüros und an die 2500 Caf?-Casinos (Lokale mit Spielautomaten). In den meisten Etablissements dieser Art gibt es etwas zu beanstanden oder es gibt Hinterzimmer, in denen illegale Geschäfte abgewickelt werden. Die illegalen Betreiber erhalten durch den illegalen Betrieb, solange dieser nicht gestoppt wird, allein 300-400 Euro pro Spielautomat.

Dies ist der reine Gewinn, da die Gelder durch das illegale Angebot an dem Fiskus vorbei geschmuggelt werden. Auch die Geldwäsche wird damit vereinfacht. Hier können Mafiaclans und andere Personen ihre Gelder aus Drogengeschäften reinwaschen. Eine Hand wäscht hier die andere, doch passiert all das auf Kosten der Steuerzahler und auf Kosten der Stadt.