Italienische Regierung sagt dem Glücksspiel den Kampf an

Italienische Regierung sagt dem Glücksspiel den Kampf an

Dies ist natürlich nicht immer erfolgreich, denn wie der Name es schon sagt, spielt das Glück beim Glücksspiel die hauptsächliche Rolle und ist von den Spielern nicht beeinflussbar, Auch wenn das Land Italien von den Glücksspielangeboten innerhalb des Landes profitiert, da dadurch Steuereinnahmen generiert werden, so ist aktuell dennoch die Rede davon, dieses teilweise zu verbieten. Die Regierung Renzi plant die Spielautomaten aus Bars, Einkaufszentren und Trafiken zu verbannen.

Die Ankündigung erfolgte durch den Premier Matteo Renzi. Dieser machte in seiner Ankündigung deutlich, dass dem Glücksspiel in Italien, trotz hoher Steuereinnahmen, nun der Kampf angesagt werden soll. In einem ersten Schritt ist es geplant die Spielgeräte aus Bars, Trafiken und Einkaufszentren entfernen zu lassen. Damit wären Glücksspielautomaten und Videopoker in entsprechenden Etablissements in Zukunft verboten. Der Grund hierfür: die Spielsucht soll langfristig eingedämmt werden. Dies sei nur mit Hilfe von Verboten möglich, so die Regierung.

Was der Vorschlag beinhaltet:

– Entfernung von Spielgeräten aus Bars, Trafiken und Einkaufszentren

– nur mit einem getrennten Raum dürfen Spielautomaten weiterhin betrieben werden

– getrennte Räume dürfen ausschließlich von Volljährigen Spielern betreten werden

Verzicht auf Steuereinnahmen in Milliardenhöhe

Der Kampf gegen die Glücksspielsucht in Italien bringt jedoch nicht nur Vorteile mit sich, besonders für die Regierung. Hier würden Steuereinnahmen in Milliardenhöhe jährlich ein Loch in die Staatskassen reißen. Die Regierung machte jedoch deutlich, dass die Bekämpfung der Spielsucht Priorität habe und über den jährlichen Einnahmen in Höhe von 5,1 Milliarden Euro stehen würde. Wie diese Verluste jedoch ersetzt werden können, ist von Seiten der Regierung bisher noch nicht bekannt gegeben worden. Aktuell soll an der Umsetzung dieses Vorschlags in Italien gearbeitet werden.

Die Topliste der Jackpotgewinne

Die Topliste der Jackpotgewinne

Auch im Internet gibt es Online Slots, bei denen teilweise große Gewinne winken. Auch wenn du bisher noch nicht zu den großen Gewinnern gehörtest, so gibt es durchaus Geschichten über die größten, geknackten Jackpots aller Zeiten. Die beeindruckendsten drei Jackpots, die Online gewonnen wurden, werden im Folgenden vorgestellt:

– Platz 1: 17,87 Millionen Euro beim Online Slot Mega Moolah

– Platz 2: 17,86 Millionen Euro beim Online Slot Mega Fortune

– Platz 3: 11,73 Millionen Euro beim Online Slot Mega Fortune

Nicht nur die Jackpots waren Mega, sondern auch der Name der Slots enthält immer ein "Mega, ob dies wohl ein Zeichen ist? Der Online Slot Mega Fortune ist ein Produkt der Firma NetEntertainment. Hier werden beim Spielen mehrfach kleine Gewinne ausgeschüttet. Ein Teil der Einsätze wird jedoch in Form des Jackpots gesammelt und dann per Zufallsauswahl an einen glücklichen Gewinner ausgeschüttet. Der dritte Platz wurde im Jahr 2011 belegt, der zweite im Jahr 2013, beide an dem gleichen Slot.

Jackpot von Microgaming ist ungeschlagen

Der erste Platz wurde an dem Online Slot Mega Moolah erreicht. Der Online Slot stammt vom Entwickler Microgaming. Je nach Entwickler sind die jeweiligen Spiele in unterschiedlichen Online Casinos zu finden. Neben den drei Top-Jackpots gibt es in den Online Casinos natürlich noch zahlreiche weitere große Jackpot-Ausschüttungen neben den kleinen Gewinnen, die täglich ausgeschüttet werden. Viele der Online Games sind zudem an progressive Jackpots gekoppelt, die gleichzeitig große Gewinne versprechen. Das einzige, was die Spieler an denen Slots brauchen ist demnach nur noch Glück.

Das strengste Spielhallengesetz auf dem Prüfstand

Das strengste Spielhallengesetz auf dem Prüfstand

Bei der Anziehungskraft alleine bleibt es jedoch meistens nicht, sondern die Spieler verlieren viel Geld an den Spielgeräten und manchmal auch sich selbst. Das Suchtpotenzial in Spielhallen ist groß, dementsprechend stellen die Spielautomaten eine große Gefahr für die Berliner dar. Genau aus diesem Grund wurde im Jahr 2011 ein Spielhallengesetz verabschiedet, welches deutschlandweit als das strengste gilt. In diesen Tagen wird bereits davon geredet, dass dies nur der erste Schritt gewesen sei und die Gesetzgebung noch einmal überarbeitet werden soll. Das bereits strengste Gesetz soll verschärft werden, um so im Kampf gegen die Spielhallen weitere Erfolge verbuchen zu können.

Für Spielhallenbetreiber in Berlin brechen harte Zeiten an

Nachdem das strenge Gesetz im Jahr 2011 verabschiedet wurde, wurde das Geschäft für die Spielhallenbetreiber immer schwerer. Allerdings im ersten Schritt vorrangig für diejenigen, die über die Eröffnung einer neuen Spielhalle nachdachten. Hierbei kamen bereits die strengen Regelungen zum Einsatz. Die Betreiber, die bereits über Konzessionen verfügten, hatten erst einmal nichts zu befürchten, erst in diesem Jahr brechen harte Zeiten für diese an. Von damals 58 Spielhallen sind heute noch 47 in dem Bezirk Spandau geöffnet, die Zahl soll mit dem Auslaufen des Bestandschutzes Ende Juli noch weiterhin sinken. Wie können die Spielhallenbetreiber ihren Betrieb vor Ort aufrechterhalten?

– Beantragung einer neuen Konzession bis zum 5. Juli 2016

– Ordnungsamt prüft, ob ein Sachkundenachweis vorliegt und ob die Abstände zu anderen Spielhallen und zu Schulen eingehalten werden

– künftig darf ein Standort nur noch eine Spielhalle beherbergen

– bis zum 31. Juli 2016 wird der aktuell noch bestehende Bestandsschutz erlöschen

Es wird davon ausgegangen, dass in Spandau weitere Spielhallen schließen müssen. Mit der Gesetzgebung erlangen Regelungen Gültigkeit, die das Leben der Betreiber deutlich schwerer machen werden. Zu diesen Regelungen zählen folgende:

– Mindestabstandumsetzungsgesetz

– häufigere Kontrollen

– Bußgeld wird von 50.000 auf 500.000 Euro verzehnfacht

– Automaten für Bargeldabhebung in und an der Spielhalle sind künftig verboten

– landesweites Sperrsystem für Spielsüchtige

– Werbung im Schaufenster und im Umfeld ist untersagt

– Imbisse mit Geldspielautomaten müssen ihre Geräte auf zwei reduzieren

Politiker gehen davon aus, dass diese strengen Regelungen dazu führen werden, dass die Anzahl der Spielsüchtigen, die bereits bei 50.000 Personen in Berlin liegt, sinken wird. Darüber hinaus hoffen die Politiker, dass sich langfristig auch das Stadtbild verschönern wird. Für die Betreiber hingegen bedeuten die Regelungen in vielen Fällen, dass sie ihr Geschäft aufgeben müssen und manchmal sogar die eigene Existenz verlieren.

Jackpotgewinn im Swiss Casino Zürich

Jackpotgewinn im Swiss Casino Zürich

Der Spieler setzte 50 Franken ein, um sich ein wenig am Glücksspielautomaten "Super Cherry" abzulenken und zu vergnügen. Aus dem Vergnügen wurde das große Glück, denn der Spieler knackte den Jackpot und ging dadurch mit einer Gewinnsumme in Höhe von 101.400 Franken nach Hause.

Der unauffällige und diskrete Spieler spielte nach eigenen Angaben nicht oft. Dementsprechend gehörte der Glückspilz wohl auch nicht zu den Spielern, die den Jackpot dringend erspielen wollen. Der Spieler hatte vorgehabt, sich ein wenig Ablenkung zu verschaffen, was ihm an diesem Abend im Swiss Casino Zürich wohl auch mehr als gelungen ist. Der Gelegenheitsspieler konnte sein Glück kaum fassen. Ebenso diskret und bescheiden, wie er am Spielautomaten saß, verließ er nach seinem Jackpotgewinn genauso unauffällig das Casino wieder.

Verdientes Glück

Das Glück hat seine eigenen Regeln und so kann es immer wieder vorkommen, dass Menschen das große Glück erleben, die eigentlich nur ein wenig Abwechslung und Vergnügen an einem Spielautomaten erwartet hatten. Wie es der Zufall so will gewinnen öfter die Spieler, die es am wenigsten erwarten, als die Spieler, die sehnlichst darauf hoffen. So oder so hat der Spieler aus dem Swiss Casino Zürich einen guten Grund seinen Gewinn zu feiern und auch wenn er dies nicht direkt im Casino getan hat, so ist davon auszugehen, dass er seinen Jackpotgewinn so schnell nicht wieder vergessen wird.

Kleines Glücksspielverbot in der Steiermark

Kleines Glücksspielverbot in der Steiermark

Während einige Betreiber die Spielautomaten in ihren Etablissements abgebaut haben, sind andere Betreiber der neuen gesetzlichen Regelung nicht nachgekommen. Spielautomaten werden in Graz und dem Rest der Steiermark weiterhin angeboten, Folgen hat dies offensichtlich erst einmal noch nicht. Besonders die Anbieter, die ihre Geräte bereits beseitigt haben oder sogar das eigene Geschäft schließen mussten, beobachten die Konkurrenz mit Argwohn und beschweren sich darüber, dass die Gesetzgebung nicht effizient durchgesetzt wird. Das Ungleichgewicht sorgt für zahlreiche Diskussionen in Österreich.

Die neue Regulierung im Bereich der Glücksspielautomaten sorgt für ein komplett neues Bild innerhalb der Branche. Viele Lizenzen sind zum Ende des letzten Jahres ausgelaufen, die Anbieter wurden aufgefordert ihre Spielautomaten zu beseitigen, denn ohne Lizenz seien die Geräte illegal aufgestellt. Grundlegend soll die neue Gesetzgebung dafür sorgen, dass die Anzahl der Spielautomaten insgesamt um zwei Drittel reduziert wird.

Mit der Reduktion der Spielgeräte sieht das Gesetz außerdem vor, dass ein höherer Spieleinsatz an den bestehenden Geräten möglich sein wird. Die Spielgeräte dürfen generell nicht mehr in Tankstellen und Cafes aufgestellt sein, nur noch in kleinen Automatensalons, die aktuell über eine Lizenz verfügen. Hier ist die Mindestanzahl der Spielgeräte beschränkt, während in den meisten Orten in der Steiermark zwischen 10 und 50 Automaten liegt, wurde die Anzahl der maximalen Spielgeräte in Graz auf 15 beschränkt.

Die Umsetzung der Gesetzgebung scheint unorganisiert

Die neue Gesetzgebung gilt, danach richten tun sich jedoch nicht alle Betreiber. So entsteht das Ungleichgewicht zwischen denen, die der neuen Regelung nachgekommen sind und ihre Spielgeräte abgebaut haben, denen die über eine Lizenz verfügen und Spielautomaten anbieten dürfen und denen, die ihr Angebot heuer illegal präsentieren. Aktuell ist noch nicht klar, wie viele Spielautomaten in der Steiermark illegal betrieben werden, einige Spielhallen scheinen aber die Automatenanzahl in ihren Etablissements aktuell sogar noch aufzustocken. Kontrollen gibt es kaum oder gar nicht und so sorgt die neue Regelung sogar unter den Betreibern für Diskussionen und Ärger.