Veränderungen innerhalb Spaniens Glücksspielbranche

Veränderungen innerhalb Spaniens Glücksspielbranche

Während Poker gestern noch das beliebteste Kartenspiel auf der ganzen Welt war, wird heute nur noch an Spielautomaten gezockt. Veränderungen dieser Art passieren innerhalb der Glücksspielbranche schnell. So ist es auch kaum verwunderlich, dass sich im ersten Quartal auch in Spanien bereits einige Veränderungen abgezeichnet haben.

Für das erste Quartal 2016 wurden in Spanien von Seiten der Glücksspielbehörde DGOJ die Zahlen veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr gab es einige Veränderungen, die aufzeigen, wie schnell sich der Markt weiter beziehungsweise in eine andere Richtung entwickeln kann.

Spannende Entwicklungen im Überblick:

– Gewinn im Online-Gaming ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast ein Drittel auf 102 Millionen Euro gestiegen

– der große Gewinner waren dabei die Online-Casino-Spiele

– Anstieg um 104 Prozent bei den Online-Casino-Spielen

– Anstieg der Einsätze bei den Online-Casino-Spielen um 90 Prozent auf 800 Millionen Euro

– Wachstum im Bereich Sportwetten im Rahmen des Gesamtwachstums

– Gewinn im Poker-Markt fiel um 12 Prozent

– Einsätze im Poker-Markt fielen um 18 Prozent

Die veröffentlichten Zahlen zeigen deutlich auf, dass die Online-Casino-Spiele ganz klar als Gewinner im ersten Quartal aus dem Vergleich hervorgehen. Den Verlierer-Platz hat hierbei der Poker-Markt sicher, denn hier ist der Gewinn deutlich zurückgegangen.

Gibt es ein Comeback von "Full Tilt Poker" im Internet?

Gibt es ein Comeback von "Full Tilt Poker" im Internet?

Diese Tragödie ist auch nach rund einem Jahr nicht vorbei. Als Konsequenz der Maßnahmen des Ministeriums konnte "Full Tilt Poker" seinen einstigen Nutzern kein Geld mehr zahlen. Davon waren erst nur die Spieler in den USA betroffen, doch bald darauf waren alle Nutzer davon getroffen.

Parallel dazu machten Spekulationen über finanziellen Ungereimtheiten die Runde. Dies hatte zur Folge dass die Glücksspielbehörde von Alderney (AGCC), die Zulassung für das Pokerspiel vorerst auf Eis legte. Damit hatte der Betreiber mit noch mehr Schwierigkeiten zu kämpfen, da das Pokerportal nun kein Geld mehr einnehmen konnte, um seine Pflichten erfüllen zu können.

Nach zahlreichen Spekulationen über einen potentiellen Käufer erwarb die "Groupe Bernard Tapie" den Betreiber. Die Gespräche begannen nun und in dem ganzen Zeitraum hatten die Nutzer keine Informationen darüber, wann sie ihr Geld wiederbekommen würden. Nun befasst man sich mit einem "Comeback" des Pokerbetreibers, was gar nicht so unwahrscheinlich ist.

Der Käufer kooperierte in den vergangenen Monaten mit der obenstehenden Glücksspielbehörde, um die Zulassung zum Betrieb der Seite wiederzubekommen. Vor kurzem setzte die Behörde eine Anhörung im öffentlichen Rahmen für einen Antrag auf Zulassung in der Kategorie Zwei an, welche von dem Tochterunternehmen des Betreibers, "Orinic Limited", beantragt wurde.

Mit einer Zulassung der Kategorie Drei, wäre es dem Pokerbetreiber wieder möglich, im Netz zu arbeiten.

Der Abschluss des Vertrags zwischen dem Pokerbetreiber und dem Käufer wird immer greifbarer und es stellt sich die Frage, welche Figur der Betreiber unter der neuen Geschäftsführung machen wird.

Markt für Online Poker in Spanien soll im April 2012 geöffnet werden

Markt für Online Poker in Spanien soll im April 2012 geöffnet werden

Nach aktuellen Berichten gibt es die dafür notwendigen Zulassungen von der Glücksspielbehörde bereits in den ersten Wochen des Monats April 2012.

Eigentlich wollte man den Markt ja schon zum Wechsel der Jahre öffnen, der Termin hierfür war der 20.12.2011. Doch das Datum ging vorüber und bald danach sagte die Glücksspielbehörde, dass der Termin Mitte 2012 eingehalten werden soll.

Wer die Zulassungsbesitzer zwischen "PokerStars" und "PartyPoker" noch sein werden, steht noch in den Sternen. Es steht auch noch nicht fest, was mit den Spielern sein wird.

Es ist vorgesehen, dass die Bürger des Landes ihre Plattform nutzen dürfen, doch Nutzer außerhalb des Landes können sich bei den Betreibern im Land registrieren.

Frankreich profitiert von erfolgreichen Online Glücksspiel Anbietern

Letztes Jahr hat die französische Glücksspielbehörde den Betreibern von Online Glücksspiel den Weg auf den Markt freigemacht, hier wurden nur wenige Zulassungen vergeben.

Man sagt, dass die Behörde mit zunehmender Zeit mehr Zulassungen geben möchte und aktuell hat es den Anschein, als ob dies der Wahrheit entspricht.

"Aubsail SAS", ein Wettbetreiber, kam vor Kurzem in den Genuss einer Zulassung. Diese ist seit dem 7.7. dieses Jahres gültig und wird es bis 2016 blieben. Die entsprechende Internetseite wurde von einem französischen Olympiasieger im Bereich "Segeln" entworfen und warf bereits zweieinhalb Millionen Euro ab.

Man geht davon aus, dass dieser Betrag bis zum Jahresende bei vier Millionen Euro liegen wird. Bisher beschäftigte der Anbieter 20 Personen, doch der Schöpfer der Seite will noch viel mehr daraus machen.

Die Zulassung in Frankreich gibt ihm dabei Aufwind. Die Geschäftszahlen machen mehr als deutlich, dass die Glücksspielbehörde das Richtige tat und dem Betreiber eine Zulassung gab.

Der Staat erhält einen Teil des Ertragskuchens der Betreiber mit Zulassung. So ist es für das Land recht lukrativ, besonders erfolgreichen Anbietern eine Konzession zuzuteilen.

Italiener haben nun auch Zugang zu Live-Glücksspiel

Die Nutzer von virtuellem Glücksspiel haben nun dank der Absegnung der Glücksspielbehörde in Italien die Möglichkeit Black Jack, Roulette und Bakkarat in der Live-Version zu nutzen.

Die Freunde dieser Spielform sind hin und weg. Italien wartet nun auch mit positiven Schlagzeilen für die Online Glücksspielfans in Land auf. Diese kommen für die Branche des Glücksspiels und Nutzer in Bella Italia wie gerufen, denn dieser Spiele wurden auf der Grundlage des "Price Per Head" Services erlaubt.

Die Spieler im Land haben nun die Chance, die exzellentesten Casinos weltweit zu betreten und haben mit ihrer gewohnten Internetverbindung Zugang zu Casinos mit Live-Feature.

Spieler, die die entsprechende Plattform wählen, dürfen sich nun an der atemberaubenden Stimmung dieser Spielstätten erfreuen. Den Freunden dieser Casinos gefällt der interaktive Umgang mit anderen Spielern und dem Verteiler, dies finden alles realitätsgetreu statt, wie das Spiel auch.

Ein Casino mit dieser Funktion verheißt ein Erlebnis, die man getrost mit einem Gang in eine klassische Spielstätte vergleichen kann. Hier finden alles live statt, doch im Gegensatz zu echten Casinos kann man zuhause bleiben und muss keine Kleiderordnung berücksichtigen.

William Hill ist eines der exzellentesten virtuellen Spielstätten mit diesem Feature und das EuroGrand Casino stellt unter anderem die Spiele Roulette, Black Jack und viele mehr in der Live-Version bereit.

Bei den Casinos dieses Typs steht die Betreuung der Kunden an oberster Stelle und deshalb ist dort immer jemand zu erreichen. Bei beiden Spielstätten ist es möglich, via Chat, Mail oder telefonisch mit dem Casino in Verbindung zu treten. Dann bekommt man Hilfestellungen zum vorhandenen Problem.

Nun werden auch die Italiener in den Genuss dieser Vorzüge kommen.