Glücksspielbetrug im Internet

Glücksspielbetrug im Internet

Der Betrug scheint auf den ersten Blick einfach möglich, doch tatsächlich wird dieser Betrug doch so gut wie jedes Mal aufgedeckt. In Belgien ist es üblich, dass die Glücksspielkommission die Namen und Adressen der Kontoinhaber anhand der entsprechenden Nationalregisternummer überprüft.

So ist in diesem Fall der große Betrug mit den 70.000 gefälschten Spiel-Accounts aufgeflogen. Um Online spielen zu können müssen die Spieler sich in den entsprechenden Online Casinos registrieren. Diese Maßnahme wurde erst im Jahr 2010 eingeführt, mit der Hoffnung, dass dadurch eine bessere Kontrolle des Online-Glücksspiels möglich werden wird. Die Idee war vielleicht gut, allerdings haperte es dann doch bei der Umsetzung.

Probleme mit den Kontrollen

Die Kontrollen waren eine gute Idee, jedoch war es bei der Umsetzung schwierig die Spieler tatsächlich zu kontrollieren. So ergab sich für die Gamer die Möglichkeit, sich mit falscher Identität Online anzumelden und auch in Bezug auf die eigenen Kontodaten zu betrügen. Die Betrügereien vermehrten sich, sodass nicht nur falsche Daten eingegeben wurden, sondern vor allem Spieler unter 18 Jahren Zugang zum Glücksspiel bekamen und bekommen, obwohl dies eigentlich nicht gestattet ist.

Genau aus diesem Grund wurden die Behörden nun aktiv und versuchen mit verschärften Kontrollen die Betrügereien im Internet aufzudecken oder sogar zu verhindern. Auf diesem Weg ist auch der Betrugsfall mit den 70.000 Fake-Accounts aufgedeckt worden. Mit dem Kontrollverfahren sollen in Zukunft weitere Betrugsfälle aufgedeckt werden, vielleicht sogar früher als bisher.

Bodog darf in Großbritannien seine Dienste anbieten

Das Unternehmen Bodog wird zu den bekanntesten Wettunternehmen in der westlichen Heimsphäre gerechnet.

Nun erreicht es auch den europäischen Kontinent, denn das Unternehmen erhielt von der Glücksspielkommission des Vereinigten Königreiches eine Zulassung. Es geht noch ein Vierteljahr ins Land, ehe die Internetseite auf der Insel ihren Dienst aufnehmen soll. Es wurde bereits alles unternommen, damit dies reibungslos über die Bühne gehen kann.

Der Geschäftsführer des Unternehmens sagt, dass der Entschluss für das Vereinigte Königreich nicht von finanziellen Erwägungen geleitet war. Er war mit einer Schätzung, wann es Erträge im Land geben wird, nicht einverstanden und erklärte, dass man deshalb auf dem Markt Fuß gefasst hat, weil man auf dem größten Online Glückspielmarkt der Welt etabliert sein möchte.

Aktuell werden nur Spieler im Land in den Genuss von Sportwetten und Spielen fürs Online Casino des Unternehmens kommen. Die aktuelle Zulassung gilt nicht für das Pokerspiel, aber man will dies zukünftig ebenfalls integrieren.

Wenn diese Zulassung in Kraft tritt, dann verliert Bodog seine Zulassung in Antigua und ist verpflichtet, nur im Vereinigten Königreich Abgaben zu leisten. Nutzer, die nicht im Land ansässig sind, können die britische Seite nicht nutzen.

Man möchte eine großangelegte Marketingaktion in die Wege leiten, um Nutzer zu gewinnen. Für Bodog bedeutet diese Tatsache eine ausgedehnte Einflusserweiterung.

Das Unternehmen im Bereich Online Glücksspiel hatte schon sehr viel Erfolg und man darf damit rechnen, dass dies im Vereinigten Königreich genauso bleibt.