Malta als beliebtes Land für Glücksspiellizenzen

Malta als beliebtes Land für Glücksspiellizenzen

Mit dem Erwerb einer Glücksspiellizenz sichern sich die Unternehmen rechtlich ab. Um hier die bestmöglichen Entscheidungen treffen zu können beanspruchen die Unternehmer oft und gerne die Unternehmensberatung, durch die die für die Zukunft besten Entscheidungen getroffen werden können.

Für die Lizenzbeantragung wird oft Malta als Land bevorzugt, denn Malta ist in dieser Hinsicht innerhalb der EU besonders beliebt. Für die Unternehmen bietet eine Online Gaming Lizenz auf Malta gewisse Vorteile, die sich vor allem mit den Abgaben in Form von Steuern beschäftigen. Sowohl die Wettsteuern sind auf Malta sehr gering, genau wie die Körperschaftsteuer in Höhe von fünf Prozent. In Zusammenarbeit mit dem Consulting-Team von Igaming-Consulting versucht die Arland gruppe bereits seit einigen Jahren den besten Ablauf und den reibungslosen Verlauf vor Ort anzubieten und für die Kunden zu garantieren.

Das Unternehmen Igaming-Consulting hat den eigenen Firmensitz auf Malta und ist seit einigen Jahren als beratendes Unternehmen vor Ort bekannt. Die Schwerpunkte des Unternehmens in Bezug auf die beratende Tätigkeit sind Gaming Lizenzierung, Firmengründung, Marketing, Management und Unternehmungsgestaltung.

Die Online Gaming Branche ist für das Unternehmen der Inhalt der täglichen Arbeit und durch die Erfahrungen können die angestellten sowie anderen alten Hasen als auch Newcomern in der Branche wichtige und wertvolle Tipps geben. Das Unternehmen unterstützt die Kunden in erster Linie bei den Lizensierungsprozessen. Hierbei garantieren die Unternehmer Hilfe bei dem erfolgreichen Abschluss des Lizensierungsprozess sowohl auf Malta als auch auf Alderney, Isle of Man, Curacao und Costa Rica.

Bewerbungsfrist für das Landpaket in Österreich abgelaufen

Bewerbungsfrist für das Landpaket in Österreich abgelaufen

Ausgeschrieben sind in dem Landpaket sechs weitere Standorte, die Baden, Bad Gastein, Kitzbühel, Riezlern (Kleinwalsertal), Seefeld und Velden beinhalten. Wie viele Bewerber es gibt wurde noch nicht bekannt gegeben.

Von Novomatic wurde bereits selbst angegeben, dass eine umfassende Bewerbung für das Landpaket eingereicht wurde.

Auch für das Stadtpaket hatte das Unternehmen sich beworben und hier sogar doppelt, denn die Bewerbungen wurden von zwei Tochterunternehmen Novomatics eingereicht. Ob die Bewerbung für das Landpaket auch wieder von zwei Tochterunternehmen eingereicht wurde, hat das Unternehmen bisher nicht verkündet und es wurde auch nicht bekannt gegeben.

Novomatic bezeichnete die Ausschreibung in Form der Pakete als rechtswidrig und versuchte durch die Bewerbung mit mehreren Tochterfirmen dagegen anzugehen. Außerdem wurde bereits im letzten Winter der Verfassungsgerichtshof deswegen eingeschaltet.

Nachdem im Jahr 2010 das Glücksspielmonopol in Österreich durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) aufgelöst wurde mussten neue Ausschreibungen der Glücksspiellizenzen durch das Finanzministerium gemacht werden. Vorher waren die Casinos-Austria die Inhaber der Lizenzen, nun mussten die Ausschreibungen europaweit erfolgen.

Kritisiert wurde im Zuge dieser Ausschreibungen, dass diese zu sehr auf die Casinos-Austria zugeschnitten seien und dass ein Wettbewerb hier nicht richtig möglich sei. Die privaten Anbieter wollen nun dagegen vorgehen und haben bereits die eigenen Anwälte eingeschaltet, um so noch einmal alles von vorne anfangen zu können.

Bisher gab es 12 Casinostandorte in Österreich. Diese sollen nun um drei erweitert werden, so dass in Zukunft 15 Spielbanken in Österreich vorhanden sein werden. Zusätzlich zu dem Stadtpaket sollen zwei zusätzliche Standorte betrieben werden, ein Casino in Wien und eins in Niederösterreich. Ein weiteres zusätzliches Casino soll bei dem Landpaket enthalten sein.

Vergabe der Glücksspiellizenzen in Schleswig Holstein

Vergabe der Glücksspiellizenzen in Schleswig Holstein

Das Kieler Gesetz sieht nun vor, dass in Schleswig Holstein das Online Glücksspiel weitestgehend legalisiert ist. Die lizensierten Anbieter können sowohl Online Sportwetten und Casinospiele, als auch Bingo und Poker vollkommen legal anbieten.

Das Interesse der Anbieter scheint groß zu sein, das bestätigen auch die Zahlen, denn laut Innenministerium haben bisher insgesamt 80 Unternehmen Anfragen gestellt. Komplette Bewerbungen wurden wiederum bereits von sechs privaten Sportwettenanbietern und einem Online Glücksspielanbieter eingereicht. Doch nicht nur die Anbieter und auch die Spieler profitieren in Zukunft angeblich von der Legalisierung, denn darüber hinaus haben auch die Sportvereine Grund zur Freude, da auch die Regelung in Bezug auf Werbung für Glücksspiel aufgelockert wurde.

Ursprünglich war eine Liberalisierung des Online Glücksspiels für ganz Deutschland geplant. Allerdings konnten die Bundesländer sich lange nicht einigen und so kam es, dass sich nur 15 Bundesländer auf eine eingeschränkte Liberalisierung einigen konnten und Schleswig Holstein den Alleingang vollzog. Sollte der neue Glücksspielstaatsvertrag verabschiedet werden, so werden insgesamt 20 Lizenzen für Sportwetten vergeben, Online Casinospiele und Online Poker bleiben jedoch weiterhin verboten.

Die Umsetzung des Kieler Gesetzes von Schleswig Holstein war lange Zeit nicht sicher. Es wurden viele Stimmen laut, die sich gegen das Gesetz aussprachen. Erst kurz vor der ersten Lizenzvergabe versuchte die SPD erneut gegen das Gesetz zu stimmen und die Umsetzung zu stoppen, jedoch erreichten CDU und FDP die Mehrheit und stimmten gemeinsam für die Umsetzung des Gesetzes.

Wie sich die Umsetzung für alle Beteiligten entwickeln wird bleibt weiterhin spannend. Sicher ist jedoch nicht, dass es am Ende nicht doch noch anders kommt als bisher geplant, denn bald stehen neue Wahlen an und im Falle eines Regierungswechsels in Schleswig Holstein könnten die Karten neu gemischt werden.

Liechtenstein legt Vergabe von Glücksspiellizenzen vorerst auf Eis

Der Stellvertreter des Regierungschefs begründet den Entschluss des Landes Liechtensteins, keine Lizenzen für Online Glücksspiel bis 2013 herauszugeben, damit, dass man möglichen Betreibern juristische Sicherheit geben will.

Außerdem möchte man die Entwicklung Europas in diesem Bereich verfolgen und der Schwerpunkt ist momentan die Spielstätte in Liechtenstein. Zu Anfang des Jahres wurde das neue Geldspielgesetz gültig und die Landesregierung segnete auch eine Verordnung in Sachen virtuelle Glücksspiele ab.

Da nicht alle Differenzen im Steuerrecht geklärt sind, möchte es bis 2013 keine frischen Zulassungen an Betreiber vergeben. Aktuelle Betreiber und Inhaber, die schon eine Lizenz nach aktuellem Recht innehaben, fallen nicht darunter.

Dabei handelt es sich um die Internationale Lotterie in Liechtenstein Foundation, ihr steht es offen, eine Zulassung nach neuen juristischen Kriterien zu beantragen und dies binnen 12 Monaten.

Der Stellvertreter gab vor Kurzem bekannt, dass sich die Verordnung mit Themen der Konzession und dem Angebot der virtuellen Glücksspiele befasst. Zudem finden sich darin genaue Vorgaben über den Lizenzierungsprozess und die Organisation der Anbieter.

Die Verordnung beinhaltet ebenfalls Vorgaben in Sachen Sicherheit und die Sorgfaltspflicht, was die Entgegenwirkung von Geldwäscherei, die Kriminalität und die Finanzierung von Terrorismus angeht.

Die Liechtensteiner möchten nicht, dass die Betreiber von virtuellem Glücksspiel eine Lizenz zu anderen als den vorgesehenen Zwecken zu verwenden. Darin eingeschlossen sind auch die Missachtung von nicht-liechtensteinischen Vorgaben und Einschränkungen, wenn man mit Spielern außerhalb des Landes zusammenarbeitet.

Hier verlangt das Gesetz die Wahrung des rechtlichen Friedens. Der Referent zieht daraus den Schluss, dass die Betreiber in dem Fürstentum auch eine Genehmigung oder Zulassung außerhalb des Landes benötigen, wo es verlangt wird.

Er sagt, dass diese Strenge beabsichtigt ist, weil man den Ruf von Liechtenstein nicht beschädigen will. Der entsprechende Betreiber muss Untersagungen und Einschränkungen berücksichtigen, wenn er seine inländische Lizenz nicht verlieren oder sich strafbar machen will.

Kampf um 17 Glücksspiellizenzen in Österreich

In Österreich wird schon seit dem Frühjahr die Ausschreibung für die zu vergebenden Lizenzen auf dem Glücksspielmarkt erwartet. Bisher wurden diese noch nicht frei gegeben, aber erwartet werden sie schon lange, denn die Bewerber müssen bis zum Herbst 2011, in dem die Lizenzen endgültig vergeben werden sollen, ihre Bewerbungen eingereicht haben, damit Entscheidungen getroffen werden können. Insgesamt sollen 15 Lizenzen für Casinos vergeben werden, eine Lotterielizenz und eine Lizenz für eine Poker-Spielbank.

Im Vergleich zu den letzten Ausschreibungen für die Lizenzvergebe, haben sich dieses Mal einige Spielregeln verändert. Das Finanzministerium lässt sich vielleicht nicht zuletzt wegen den Veränderungen mit den Ausschreibungen schon so lange Zeit. Es werden in diesem Jahr mehr Lizenzen für Spielbanken ausgeschrieben, um genau zu sein drei mehr, also 15 anstelle von 12 Spielbanken.

Darüber hinaus werden die Lizenzen für die gesamte EU ausgeschrieben, so dass auch Anbieter aus anderen Ländern die Möglichkeit haben, eine Lizenz für eine der österreichischen Casinos zu erhalten. Die bestehenden Lizenzen laufen zum Teil schon im nächsten Jahr und die restlichen erst im Jahr 2015 aus. Bisher gehören die bestehenden Lizenzen alle dem österreichischen Glücksspielkonzern Casino Austria.

Das Interesse an den Lizenzen scheint jetzt schon sehr groß zu sein und dies nicht nur bei den österreichischen Glücksspielunternehmen. Es habe bereits einige Anfragten gegeben, sowohl von österreichischen Glücksspielkonzernen als auch von ausländischen Firmen. Der Glücksspielmarkt ist bereits jetzt in vielerlei Hinsicht eine wirtschaftliche Einnahmequelle. Die Spielcasinos kommen nicht nur den Arbeitssuchenden zu gute, sondern durch die Steuern auch den Staatskassen des Landes. Daher müssen die Ausschreibungen mit klaren und fairen Regelungen erfolgen. Nicht zuletzt muss auch bei einer Neuvergabe der Lizenzen besonders viel Wert auf Spielerschutz und Jugendschutz gelegt werden.

Die bestehenden Lizenzbesitzer sorgen sich schon jetzt nicht nur um die eigenen Mitarbeiter, sondern vor allen Dingen auch um Themen wie Spielersachutz und Suchtprävention. Bisher existiert ein bereits bestehendes System in den Spielcasinos, aber ob eventuelle neue Lizenznehmer dieses so einfach übernehmen können ist eine andere Frage. Die jetzigen Lizenznehmer müssen sich Gedanken darüber machen, wie mit eventuellen Standort und Lizenzverlusten umgegangen werden kann.