Unfassbare Razzia – Ehefrauen organisieren illegale Glücksspielrunden

Unfassbare Razzia – Ehefrauen organisieren illegale Glücksspielrunden

Mit Anti-Korruptions-Kampagnen und weiteren Razzien planen die Behörden weiterhin gegen das illegale Glücksspiel vorzugehen. Die letzte Razzia überraschte selbst die Behörden, denn hier wurden bei der Razzia mehrere Frauen festgenommen. Im Normalfall gehören Männer zu den illegalen Glücksspielbetreibern. In dem aktuellen Fall jedoch waren es wohlhabende Frauen, die illegale Glücksspielrunden organisiert hatten.

Die Großrazzia wurde vor wenigen Tagen in Jinhua City durchgeführt. Hierbei konnte ein illegaler Glücksspielring gesprengt werden. Bei den Veranstaltern der illegalen Glücksspielrunden handelt es sich in diesem Fall jedoch nicht um das organisierte Verbrechen, sondern um wohlhabende Frauen aus der Region, die mit schwerreichen Industriellen verheiratet sind.

Die illegale Glücksspielrunde, die an besagten Tag gesprengt wurde, fand auf einem privaten Anwesen statt. Hierbei fanden die Polizisten etwa 34 Frauen um die 40 Jahre vor. Sieben der Frauen wurden direkt an besagtem Abend wegen der Veranstaltung von illegalem Glücksspiel festgenommen. Die anderen Damen mussten den Polizisten ihre Personalien übermitteln.

Illegales Casino aus Zeitvertreib

Ein seltenes Bild in der illegalen Glücksspielszene. Viele Frauen, die sich in einem Anwesen gemeinsam trafen, um vor Ort einen illegalen Glücksspielabend zu veranstalten. Die wohlhabenden Frauen sind vorrangig mit reichen Industriellen verheiratet. Nach eigenen Angaben wurden die illegalen Glücksspielrunden aus reinem Zeitvertreib von den Damen organisiert. Für die Behörden eine große überraschung und dennoch handelte es sich bei der Veranstaltung der Glücksspielrunde um das Angebot von illegalem Glücksspiel, auch wenn die Frauen den Abend nicht aus finanziellen Gründen organisiert hatten.

BlackJack und Roulette bei PokerStars in Spanien wieder offline

BlackJack und Roulette bei PokerStars in Spanien wieder offline

Das erweiterte Angebot wurde von den Spaniern positiv aufgenommen und intensiv genutzt, sodass PokerStars mit den Casinospielen in Spanien großen Erfolg hatte. Allerdings ist damit nun vorerst einmal Schluss, denn die Casinospiele von PokerStars müssen nun vorübergehend wieder vom Markt genommen werden.

Trotz des großen Erfolges in Spanien muss PokerStars mit den Casinospielen nun erst einmal wieder zurückstecken. Die Spiele wurden vorübergehend vom Markt genommen, denn die spanische Regulierungsbehörde hatte bemängelt, dass es für die Kunden nicht möglich sei, auf die Hand History zuzugreifen.

Bei diesem Problem handelt es sich nach Angaben von PokerStars zwar lediglich um einen kleinen technischen Schliff, nichtsdestotrotz muss dieser erst einmal in die Software integriert werden, bevor der Pokeranbieter erneut mit den Casinospielen online gehen kann.

Fehlende Hand History Option

Beschwerde aufgrund der fehelenden Hand History-Option wurde von Seiten der Direcci?n General de Ordenacion del Juego (DGOJ) eingereicht. Für PokerStars in Spanien bedeutet dies einen Rückschlag, auch wenn es sich bei der Problematik nach eigenen Angaben lediglich um kleinere, technische Probleme handle. Bisher ist nicht klar, wann diese technische Feinheit implementiert werden kann und demnach ist auch noch nicht klar, wann PokerStars.es wieder mit Online-Games online gehen wird.

Vorerst bleiben BlackJack und Roulette bei PokerStars.es erst einmal noch offline. Bereits im vergangenen Jahr wurde von Seiten des Unternehmens angekündigt, dass in naher Zukunft eine globale Casinoerweiterung stattfinden soll. In der Glücksspielszene sind diese Pläne umstritten und nach dem Rückschlag in Spanien wird diese Ankündigung wohl erst in einiger Zeit in die Tat umgesetzt werden können.

Regelverstöße deutscher Spielhallen

Regelverstöße deutscher Spielhallen

In verschiedenen Studien wurde bereits getestet, wie ernst die deutschen Spielhallenbetreiber es mit ihrer Verantwortung nehmen. Im Spiegel wurde ein solches Experiment veröffentlicht. Hierbei gaben sich Studenten als Spieler aus, wovon einige so tun sollten, als seien sie der Spielsucht verfallen.

Im Normalfall sind die Mitarbeiter in Etablissements wie diesen darauf geschult Anzeichen zu erkennen und den Spielern Hilfe anzubieten. Bei dem Test jedoch reagierten nur in 6 von 112 Fällen die Angestellten angemessen. Auch auf direkte nachfrage von Seiten der Spieler, gab es zum Teil nur unnütze Antworten.

Spielerschutz zu wenig gewährleistet

Es gibt Maßnahmen, die vom Gesetz gefordert werden, um die Spieler vor problematischem Spielverhalten und somit auch vor der Spielsucht zu schützen. Studien wie die des Spiegels zeigen jedoch deutlich auf, dass die Präventionsmaßnahmen nicht entsprechend durchgeführt werden und auch Hilfsangebote werden in vielen Fällen zu selten präsentiert.

Ein Grund hierfür ist nach Expertenmeinung die Geldgier der Betreiber, die sogar lieber auf Kosten der Kunden entsprechend Einnahmen generieren, anstatt hier der eigenen Verantwortung des Spielerschutzes nachzukommen.

Jubiläumsfeier im Casino Velden

Jubiläumsfeier im Casino Velden

Dieser besondere Abend wurde am 3. Mai 2014 veranstaltet und Gäste wie Uschi Glas, Ottfied Fischer und Anja Krause ließen sich diese besondere Feierlichkeit Anfang Mai nicht entgehen. Artisten und Artistinnen des Bal du Cirque Fantastique sorgten an diesem Tag für eine besondere Feierlichkeit und gleichzeitig für die Eröffnung der Sommersaison im Casino Velden.

Passend zu dem gehobenen Anlass wurde am Casino Velden ein roter Teppich ausgerollt, über den die nationale und internationale Prominenz an diesem Abend schreiten konnte. Auch bekannte Gesichter aus der Politik und der Glücksspielszene, wie beispielsweise der Generaldirektor von Casinos Austria Dr. Karl Stoss, die Vorstandsdirektorin Mag, Bettina Glatz-Kremsner und Kärntens Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser ließen sich die Festlichkeit in Velden nicht entgehen.

Das Casino Velden hatte anlässlich des Jubiläums selbstverständlich keine Kosten und Mühen gescheut, um so die prominenten Gäste und auch die anderen Besucher an diesem Abend zu begeistern. Aufregende Tanzeinlagen, Live-Musik, aktuelle DJ-Sounds und ein aufregendes Showprogramm konnten die Gäste vor Ort an diesem Abend nicht nur unterhalten sondern gleichzeitig begeistern.

Auch für kulinarische Highlights war gesorgt, sodass die Gäste einen rundum gelungenen Abend erleben und vor Ort ausgelassen feiern konnten. Im Anschluss an das Showprogramm des Casinos wurden die Türen des GIG Clubs geöffnet, wo die Gäste den Abend entsprechend ausklingen lassen und selbst sogar das Tanzbeins schwingen konnten.

Freisprüche in Kempten

Freisprüche in Kempten

Die einzelnen Fälle gingen natürlich vor Gericht. Nun ein Jahr später wurden hier entsprechende Entscheidungen von Seiten des Kemptener Amtsgerichts getroffen, einige dieser Entscheidungen fallen für die Ermittler nicht sonderlich zufriedenstellend aus. Das Amtsgericht Kempten hat einige Freisprüche erteilt, mit der Begründung, dass einige der Gastwirte sich mit dem Aufstellen der entsprechenden Glücksspielgeräte nicht strafbar gemacht hätten.

Die Kemptener Polizei hatte sich erhofft, mit der großen Razzia in den Regionen Kempten, Füssen und Sonthofen einen nachhaltigen Schlag gegen die illegale Glücksspielszene durchzuführen, so lautete damals auch eine Aussage eines Sprechers. Offensichtlich wird die Nachhaltigkeit jedoch in diesem Fall nicht sonderlich ergiebig sein, denn durch die Freisprüche des Amtsgerichts wäre langfristig kein Zeichen gesetzt worden.

Drei Freisprüche vor dem Amtsgericht wurden erst vor wenigen Tagen gesprochen, ein weiterer ist sogar schon länger her. Nun ist unklar, ob eben diese Freisprüche nicht Folgen für die Behörden in Kempten haben werden. Die Betreiber und Gastwirte könnten an dieser Stelle nämlich zum Gegenschlag ausholen und beispielsweise Schadensersatzklagen einleiten.

Welche rechtlichen Möglichkeiten nun bestehen, wird derzeit nach Aussage des Anwalts Kartal aus Bielefeld, der nach eigenen Angaben bundesweit mehrere Hundert Wettbüros vertritt, geprüft. Ob rechtliche Schritte eingeleitet werden und welche Folgen dies für die Kemptener Behörden haben könnte, bleibt derzeit noch abzuwarten.