Stetig steigender Lottojackpot

Stetig steigender Lottojackpot

So kam es dazu, dass der Lottojackpot des Glücksspiels Lotto 6 aus 49 Ende August auf eine Gesamtsumme in Höhe von acht Millionen Euro angestiegen war. Die Glückszahlen 16-22-24-28-38-48 und die Superzahl 2 wurden bei der einen Samstagsziehung Ende August nicht geknackt, wodurch der Jackpot weiter anstieg. Nicht einmal in der Gewinnklasse 2 konnte ein Spieler mit Glück überzeugen, sodass auch hier eine Gewinnchance auf einen Jackpot in Höhe von zwei Millionen Euro bestand.

Die Pechsträhne der Spieler beim Lotto übertrug sich Ende August auch auf die Lotterie Spiel 77. Auch hier konnten bei den Ziehungen Ende August die richtigen Zahlen nicht getippt werden, wodurch der Jackpot hier auf eine Summe in Höhe von zwei Millionen Euro anstieg. Das nicht vorhandene Glück der Spieler ließ die Jackpots in beträchtliche Höhen steigen. Für viele Spieler war dies dann ein noch größerer Anreiz zu dieser Zeit mehr und mehr Tippscheine auszufüllen.

Glück bei der Zusatzlotterie

Während das Glück den Spielern beim Lotto und beim Spiel77 Ende August nicht besonders hold war, konnten drei Spieler den Jackpot der Zusatzlotterie Super6 Ende August knacken. Jeweils ein Spieler aus Bayern, Brandenburg und Hessen tippte hier die richtigen Glückszahlen und gewann so jeweils eine Summe in Höhe von 100.000 Euro. Die Millionenjackpots der anderen Lotterien boten unterdessen weiterhin einen Anreiz das Lottoglück der Spieler herauszufordern.

Mit Aberglauben in die Weihnachtszeit

Mit Aberglauben in die Weihnachtszeit

Hier winken Geldpreise in Höhe von 2,2 Milliarden Euro, da setzen viele Spieler vermehrt auf den Aberglauben. Für viele Spieler geht es bei der Weihnachtslotterie "El Gordo" darum auf Glückszahlen zu tippen, die mit dem Leben in Verbindung stehen. So nutzen viele Spieler zum Beispiel Daten des Jahres, also in diesem Jahr Daten aus 2014, an denen etwas besonders gutes oder schlechtes passiert ist. Dies soll den Spielern zu einem positiven Schicksal verhelfen.

Die spanische Weihnachtslotterie gilt als traditioneller Weihnachtsanfang. Erst wenn die Ziehung erfolgte kann das Weihnachtsfest für die Spanier beginnen. Vor allem die glücklichen Spieler, die einen Teil des Gewinns für sich entscheiden konnten, starten dann positiv gelaunt und stimmungsvoll in die Weihnachtszeit. Bei der Weihnachtslotterie El Gordo gewinnen üblicherweise gleich mehrere tausend Spieler, die sich den Hauptgewinn in Höhe von 640 Millionen Euro teilen. Oft kommen gleich mehrere Gewinner aus einem Stadtviertel und können als glückliche Sieger in die Weihnachtsferien starten.

Highlightdaten in Spanien als Glückszahlen

Der Aberglauben der Spanier geht in Bezug auf die Weihnachtslotterie so weit, dass bestimmte Daten bereits lange im Vorfeld ausverkauft sind. Beliebte Losnummern waren in diesem Jahr zum Beispiel 14114, denn hier wurde die spanische Aufsteiger-Partei Podemos gegründet, die heute so populär ist, dass damit gerechnet wird, dass durch die Partei die konservative Regierung verdrängt werden könnte.

Ausverkauft ist auch die 02614, das Abdankungsdatum des spanischen Skandalkönigs Juan Carlos oder das Datum des Dienstantritts des reformfreudigen Thronfolgers Felipe, wofür die bereits sehr früh ausverkaufte Losnummer 19614 stand. Der Aberglauben der Lotteriespieler geht so weit, dass die Lose auch zum Teil nur in bestimmten Lottokiosken gekauft werden können und dass zum Teil das Datum des Loskaufs eine wichtige Rolle spielt.

Boomendes Lottogeschäft in Niedersachen

Boomendes Lottogeschäft in Niedersachen

Wenn das Glück den Bewohnern aus Niedersachsen weiterhin treu bleibt, dann haben die Spieler bei der nächsten Ziehung die Möglichkeit auf einen Millionenjackpot in Höhe von 60 Millionen Euro. Der Jackpot für die nächste Ziehung wird als der höchste Jackpot Bezeichnung, der in Deutschland jemals angeboten wurde. Somit ist nicht nur den deutschen Tippern zu empfehlen die Glückszahlen auszukramen und zu tippen was das Zeug hält.

Der genaue Jackpot für die kommende Ziehung steht noch nicht fest, klar ist jedoch, dass es sich um eine Summe in Höhe von rund 60 Millionen Euro handeln wird. Erst im April wurde ein ähnlich hoher Jackpot ausgespielt, hier konnte eine Tippgemeinschaft aus Finnland den Jackpot in Höhe von 57,3 Millionen Euro knacken. In Deutschland liegt der Rekordgewinn bisher bei 46,1 Millionen Euro, der im April 2013 von einem Spieler aus Hessen generiert wurde.

Beim Eurojackpot sind insgesamt 14 europäische Länder beteiligt, daher ist es kaum verwunderlich, dass die Jackpots hier Summen in Millionenhöhe erklimmen. Alle daran beteiligten Länder bieten natürlich in diesem Fall den Spielern aus dem eigenen Land die Möglichkeit, sich bei dem Kampf um den Jackpot zu beteiligen, sodass nicht nur in Deutschland dieses Mal eine Chance auf einen Jackpot in Höhe von 60 Millionen Euro besteht.

Wahrscheinlichkeit bei 1 zu 59 Millionen

Auch wenn die Wahrscheinlichkeit den Eurojackpot einzustreichen weit geringer ausfällt als im Falle vom heimischen Lottospiel 6 aus 49, so gibt es dennoch zahlreiche Spieler die beim Eurojackpot auf das große Glück hoffen. Mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 1 zu 59 Millionen hoffen die Spieler auf den Jackpot in Höhe von diesmal rund 60 Millionen Euro.

Ob die Tipper aus Niedersachsen auch bei der kommenden Ziehung wieder großes Glück haben werden? Die Stimmung ist positiv, denn eine solche Glückssträhne kann ja nicht so einfach abreißen. Bisher konnte Niedersachsen rund 10 Prozent des bundesweiten Lottoumsatzes generieren.

Der Vater des Lottos verstorben

Der Vater des Lottos verstorben

Das Lottospiel ist in der heutigen Zeit nicht nur bekannt sondern bei vielen Menschen auch immer noch beliebt. Allein im letzten Jahr wurden insgesamt 443 Male 6 Richtige erspielt. Die Spieler versuchen nach so vielen Jahren der Lottogeschichte immer noch ihr Glück und bei manch einem geht es in Erfüllung.

Geburtsdatum, Hochzeitsdatum oder andere wichtige Daten werden oft als Glückszahlen für das Lottospiel ausgewählt und mit Sicherheit konnten einiger dieser Zahlen in persönlichen Fällen auch einen Gewinn verursachen. Meist trifft der Gewinn die Spieler aufgrund eines Zufalls, denn dieser ist ausschlaggebend für das Lottospiel genau wie das persönliche Glück.

Der Kollege des nun verstorbenen Lothar Lammers war gleichzeitig sein Kollege Peter Weiand. Das Lottospiel ist heute auch als 6 aus 49 bekannt. Zur damaligen Zeit kam den beiden Kollegen die Idee des Lottospiels, weil ihrer Meinung nach ein Glücksspiel fehlte, welches auch Frauen die Freude am Spielen bereiten konnte und zu dem kein einschlägiges Fachwissen von Nöten war. Die Glückszahlen beim Lotto wurden zu Anfang durch Kinder oder weibliche Glücksfeen ausgewählt.

Durch Lammers ist nicht nur das Lottospiel entwickelt worden, sondern darüber hinaus machte er dieses auch weltweit bekannt, sodass auch in anderen Ländern Lotteriegesellschaften etabliert werden konnten. Der Lottoerfinder versuchte den Sport mit dem Glücksspiel in Verbindung zu bringen, um mit einem Teil der Lottogebühr die Olympischen Sommerspiele 1972 in München zu finanzieren. Durch diesen Ansporn entstand zum damaligen Zeitpunkt die noch heute bekannte Glücksspirale, von deren Einnahmen noch heute Gelder in den Sportbereich fließen.

Als Lottospieler war Lammers selber nicht wirklich erfolgreich. Einmal konnte er vier richtige Tippen, wovon er einen Gewinn davon trug, den er mit seinem Tippkollegen teilte. Zeitweilig konnten die freudigen Tippspieler sogar Lotto im Internet spielen, was jedoch aufgrund der Suchtgefahr im Jahr 2009 im Glücksspielstaatsvertrag wieder verboten wurde.

Lotto hat sich im Laufe der Jahre weiter entwickelt, sodass es heute neben 6 aus 49 zum Beispiel auch den Eurojackpot gibt. Der maximale Gewinn bei diesem beträgt 90 Millionen Euro.