Cashpoint ignoriert Automatenverbot in Wien

Cashpoint ignoriert Automatenverbot in Wien

Das Automatenverbot wird von dem Unternehmen Cashpoint umgangen, indem in den Salons PCs aufgestellt werden, mit denen die Kunden auf das Glücksspielangebot von Cashpoint zugreifen können. Einsätze und Gewinne können direkt in den Wettbüros mit Hilfe der „Membercard“ getätigt werden. Von Seiten der Finanzpolizei vor Ort wurde dieses Vorgehen bereits als illegal bewertet.

Die Vorwürfe wurden dennoch von Seiten Cashpoints zurückgewiesen. Nach Angaben des Chefs der Cashpoint Agentur und IT-Service GmbH, Michael Wondra, werden von Seiten des Unternehmens Sportwetten veranstaltet und Franchisemodelle für die Sportwettenvermittlung entwickelt. Der operative Betrieb der Wettshops sei allein Sache der Franchisenehmer, zu denen grundsätzlich keinerlei gesellschaftsrechtliche Verbindungen bestehe, so Wondra weiter. Auch zu der Cashpoint Entertainment AG würde trotz ähnlichkeiten in der Firmierung keinerlei Verbindung bestehen, so der Geschäftsführer.

Finanzielle Probleme bei Cashpoint

In der Vergangenheit hatte das Unternehmen bereits aufgrund finanzieller Probleme für Schlagzeilen gesorgt. Das Ignorieren des Automatenverbots wurde bereits von verschiedenen Seiten der finanziellen Geldnot des Konzerns zugeschrieben, allerdings behauptet dieser, dass die finanziellen Schwierigkeiten bereits im Jahr 2014 überwunden worden seien. Darüber hinaus sei durch die übernahme des Konzerns durch die Gauselmann Gruppe, die Liquidität des Unternehmens dauerhaft sichergestellt, heißt es von Seiten des Unternehmens.

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