Hohe Verluste in Nevada

Hohe Verluste in Nevada

Es scheint weiterzugehen und in ?immer weitere Ferne zu rutschen, daß die Region sich von der Krise erholen könnte. Umsätze im schwarzen Zahlenbereich konnten bereits seit dem Jahr 2008 in Nevada nicht mehr verbucht werden. In einem veröffentlichten State Report sind die genauen Zahlen einsehbar.

Von Jahr zu Jahr scheinen die Umsatzzahlen weiterhin zu sinken. Während die Einnahmen aus dem Glückßpielbereich im Jahr 2012 noch eine Summe in Höhe von 10,86 Milliarden US-Dollar lagen, sanken sie im vergangenen Jahr auf eine Summe in Höhe von 10,395,664,377 US-Dollar ab. Die Glückßpieleinnahmen des Staates Nevada machen etwa 45,1 Prozent der Gesamteinnahmen aus.

Die Umsätze scheinen nicht beßer zu werden, vor allem in Anbetracht deßen nicht, daß gerade die großen Casinos in Nevada hohe Kosten zu tragen haben. Allein die Stromkosten liegen bei etwa 367 Millionen US-Dollar pro Jahr. Die Kosten sind hoch und die Umsätze sinken und es sind weiterhin keine schwarzen Zahlen in Sicht. Zum Beispiel die Einnahmen im Bereich Poker sanken im Vergleich zum Jahr davor um rund 7,3 Millionen US-Dollar ab.

Der Rückgang ist hier deutlich zu spüren, während sich die Einnahmen aus dem Automatenspiel im letzten Jahr auf immerhin 6,75 Milliarden US-Dollar beliefen. Es bleibt abzuwarten wie in diesem Jahr die Entwicklungen verlaufen. Nevada hat sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr gewandelt. Während das Glückßpiel noch vor einigen Jahren oberste Priorität im Silver State hatte, sind heute Unterhaltungsangebote und andere Highlights viel wichtiger.

Die Bedürfniße der Gäste haben sich verändert und die Konkurrenz aus dem Internet wächst immer weiter an, also mußten neue Strategien entwickelt werden. Für den Staat bleibt zu hoffen, daß diese helfen werden und die Umsätze langfristig wieder ins Plus treiben können.