Bekämpfung des illegalen Glücksspiels

Bekämpfung des illegalen Glücksspiels

Durch eben diese Spielautomaten werden Gelder in Form von Steuern in die Stadtkassen gespült, die für die Stadt wichtige Einnahmen bedeuten. Die Stadtverwaltung hat jedoch auch registriert, dass es weit mehr Spielautomaten in der Stadt zu geben scheint, die jedoch ohne Anmeldung aufgestellt werden und damit illegal sind. Diese illegalen Spielautomaten sollen nun bekämpft werden. Neben dem Grund, dass der Stadt durch die illegal aufgestellten Automaten Steuergelder entgehen, ist auch die Spielsucht ein Grund dafür, warum die illegalen Spielgeräte innerhalb Saarbrückens bekämpft werden sollen.

Um den Plan in die Tat umsetzen zu können wurden von Seiten der Stadtverwaltung die Pensionäre als "freie Mitarbeiter" wieder reaktiviert. Diese sollen sich zukünftig um die entsprechenden Kontrollen kümmern und in den Etablissements überprüfen, ob die aufgestellten Automaten angemeldet und legal, oder ob diese illegal aufgestellt sind. Bei den Mitarbeitern handelt es sich um ehemalige Mitarbeiter der Landeshauptstadt, die bereits in den Ruhestand gegangen waren und nun als freie Mitarbeiter bei der Bekämpfung des illegalen Glücksspiels in Saarbrücken helfen sollen.

Bisher erfolgten Kontrollen dieser Art nur partiell und meist zu besonderen Anlässen. Nach den neusten Plänen jedoch sollen die eingesetzten, freien Mitarbeiter künftig alle Geldspielgeräte in Gaststätten und Spielhallen überprüfen, um so feststellen zu können, wie viele der Spielautomaten in der Stadt nicht angemeldet sind. Die Pensionäre wurden in Bezug auf dieses Thema bereits geschult und sollen nun in jeweiligen Zweier-Teams die Kontrollen innerhalb der Stadt durchführen. Die freien Mitarbeiter werden für diese Aufgabe je nach Anzahl der kontrollierten Spielhallen, Gaststätten und Geräte honoriert.