Eine unglaubliche Casino-Story über den psychischen Gewinn

Eine unglaubliche Casino-Story über den psychischen Gewinn

Paul spielte im berühmten Beau Rivage Hotel und Casino in Biloxi Mississippi. Es war nicht das erste Mal, dass er dieses Casino besuchte und sollte zu diesem Zeitpunkt auch nicht das letzte Mal gewesen sein. Der Morgen wirkte auf den Spieler ganz gewöhnlich, die Gamer tranken Kaffee und in dem Casino waren die Geräte der Reinigungsfirma lauter zu hören, als das klappern von Jetons in den Spielautomaten vor Ort.

Während Pauls Kollege Michael gerade sein Glück an einem Kartentisch probierte und vollkommen konzentriert am Spieltisch saß, hörte Paul plötzlich eine Stimme in seinem Kopf. Im Nachhinein beschreibt er diese Stimme als eine eindeutige Anweisung, der er in diesem Moment Folge leisten musste. Die Stimme sagte ihm, dass er genau in diesem Moment an einem ganz bestimmten Slot spielen sollte.

Wahrscheinlich denkt ihr jetzt, dass Paul nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte. Ein Spieler, der von Casino zu Casino rennt und auf die imaginären Stimmen in seinem Kopf wartet, die ihm genaue Spielanweisungen geben? Wir können bestätigen, dass Paul aus Hamburg tatsächlich nicht verrückt war und auch nicht sein Leben lang Stimmen gehört hat, sondern dass dieser Fall tatsächlich einzigartig in Pauls Leben blieb. Ein einziges Mal hörte er diese Stimme, folgte ihr und das Unglaubliche geschah.

Während sein Kumpel am Kartentisch deutlich machte, dass er die Partie fast fertig gespielt habe, folgte Paul der Stimme in seinem Kopf, wie als würde er sich in einer Art Traum befinden. Sein Weg führte ihn zu einem speziellen Spielautomaten, an dem er nach Anweisung der Stimme spielen sollte. Bei dem Slot handelte es sich um den "I Dream of Jeannie" Automaten.

Während sein Kumpel ihn vom Kartentisch aus beobachtete, warf Paul erst einmal nur einen kleinen Betrag in den Spielautomaten. Die Stimme in seinem Kopf gab ihm genaue Anweisungen. Aus den ersten 20 Dollar wurden 80 Viertel Credits. Doch dabei blieb es nicht, denn wenige Sekunden später gewann Paul mit großem Aufsehen 2000 Dollar an diesem Automaten.

Doch damit nicht genug, die Stimme in seinem Kopf gab weitere Anweisungen und so erzielte Paul an diesem Spielautomaten weitere Gewinne in Höhe von 1000 Dollar und weiteren 500 Dollar. In diesem Moment war Paul Fassungslos und vertraute auf die Stimmen, doch wenn man ihn heute danach fragt, gibt er an, dass die Situation im Nachhinein sehr gruselig auf ihn wirkte.

Poker, Tilten und Attitude am Kartentisch

Poker, Tilten und Attitude am Kartentisch

Der Poker Coach Tommy Angelo ist bekannt für seine Bücher, in denen er seinen Fans Informationen über das Tilten anbietet. Im angloamerikanischen Raum hat Angelo zahlreiche Fans, hierzulande erfreut sich der Pokerautor und Coach noch nicht so großer Bekanntheit.

Die beiden Bücher von dem Pokerautor Tommy Angelo heißen "Elements of Poker" und " A Rubber Band Story and Other Poker Tales>". In den Büchern gibt der Pokerprofi gute Tipps für die Spieler zum Besten, allerdings ist hier zu bemerken, dass die Bücher vor allem für Spieler geeignet sind, die die Grundlagen des beliebten Kartenspiels bereits beherrschen. Besonders das Tilten hat es dem Pokerprof angetan.

Seine Tipps beziehen sich daher meist auf das Tilten und er empfiehlt seinen Fans und Lesern das eigene Tiltpotential zu erkunden. Nach Angelos Texten ist Tilten wie ein Wutausbruch. Hier empfiehlt er sich selbst zu testen und sich so lange wie möglich über Nichtigkeiten aufzuregen, bis die echte Wut in einem hochkocht. Genau auf diese Art und Weise könnten die Spieler bemerken, wie der Tilt sich ankündigt und hier entsprechend rechtzeitig eingreifen.

Wie die kaputte Maus beim Pokern hilft

Angelehnt an das Hochkochen bis zum Wutausbruch macht Angelo deutlich, dass die Spieler beim Online Gaming ruhig einmal testen sollen, wie lange es dauert, bis der Spieler die Maus an die Wand pfeffert. Diese Situation soll dann im Anschluss dabei helfen, den Tilt frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Auf diese Art und Weise würde der Spieler dann keinen erneuten Mausverlust garantieren. Die grundsätzliche Empfehlung des Pokerprofis lautet in seinen Büchern, dass die Gamer nicht so viele Hände spielen sollten.