Heureka oder Hilfe? Online Casinos sollen Griechenland retten

Es ist nicht Neues, dass die wirtschaftliche Lage in Griechenland am Boden ist. Deswegen überlegt in der griechischen Hauptstadt neben den Hilfsgesuchen verzweifelt, wie man mehr finanzielle Mittel nach Griechenland schaffen könnte. Man beleuchtet alle Möglichkeiten gründlich und hat nun schon einen groben Plan für die Einführung weiter Casino Zulassungen vorgelegt.

Die Zuteilung von Lizenzen für Online Casinos und einer erweiterten Zulassung für Spielbanken könnten die notwendigen Geldmittel bringen. Experten sind der Ansicht, dass die Zuteilung von Casino Lizenzen in den Touristengebieten reichen würden, um 500 Millionen Euro beim Verkauf der Zulassungen und 200 Millionen an Zulassungsgebühren jedes Jahr einzufahren.

Die Lizenzen für Online Casinos würden möglicherweise noch mal denselben Betrag in die angeschlagenen Kassen Griechenlands spülen. Es existieren bereits überlegungen, die bis dahin untersagten Automaten Casinos und abgetrennte Pokerräumlichkeiten zu gestalten.

Gerade die Automaten Casinos könnten wesentlich dazu beitragen, die Staatsschulden zu senken. Diese Casinos sind in den meisten Ländern das Herz der Casino Branche und bringen 65 Prozent der Gewinne im Casino Bereich ein. Casino Lizenzen sind ein wichtiger Bestandteil des Vorhabens, eine solide finanzielle Wirtschaftslage zu schaffen. Die Casino Industrie kann ohne erneute Steuern finanzielle Mittel an die Regierung abgeben.

Die Spieler wiederum lassen ihr Geld aus freien Stücken in den Casinos und Spielhallen und fühlen sich nicht von der griechischen Regierung unter Druck gesetzt. Ein Regierungssprecher betonte, dass es wichtig sei, den Bürgern die Chance zu geben, aktiv und enthusiastisch bei der Errichtung der griechischen Wirtschaft zu helfen. Die Vergabe von Casino Lizenzen mache genau dies möglich.

Casinos Austria bald in Japan?

Seit Jahren wartet die Casinos Austria AG auf die öffnung des Glücksspielmarktes in Japan. Die Tokioter Regierung will den österreichern nun die entsprechenden Linzenzen erteilen. Die Casinos Austria AG hat das große Los in Japan gezogen. Die Tokioter Regierung steht kurz vor der Erteilung der Kasinolizenzen, bei denen der österreichische Anbieter der bevorzugte Partner sein soll, das wurde am Rande des Besuchs von Bundepräsident Heinz Fischer im Kaiserreich bekannt.

Der Konzern sei über seine Tochter Casinos Austria International bereits seit Jahren auf die öffnung des Glücksspielmarkes spitz. über einen Agenten sei der Konzern in politischen Kreisen bestens vernetzt, vorallem bei der seit kurzen regierenden Demokratischen Partei, so Diplomaten.

Für das in Japan verbotene Glücksspiel hat konkret Nagasaki für ein in der Nähe der Stadt gelegenes Entertainment Center um eine Ausnahmegenehmigung angesucht. Der von Huis Bosch betriebene Park bildet eine holländische Stadt des 17. Jahrhundert ab.

Die Anträge von Okinawa und Hokaido sollen im November eingereicht werden. Dabei handelt es sich um Genehmigungen mit dem Vorbild von Wetten auf Pferderennen, denn auch für diese gibt es eine Ausnahmeregelung. CAI Chef Paul Herzfled warnt allerdings vor verfrühter Euphorie, denn in seinen Augen ist die teilweise Freigabe des Glücksspiel noch keine ausgemachte Sache. Die Casinos wollen die entsprechende Entscheidung der Regierung abwarten, seien aber „an der einen oder anderen Lizenz interessiert“, so Herzfeld, der die Ambitionen des Unternehmens in Japan im Schlepptau Fischers betonte.

Herzfeld hält es für möglich, das Japan die Lizenzen pro Regierung erteilt. Es sei allerdings auch in diesem Fall noch offen, ob das Glücksspiel auf Ausländer beschränkt wird. Das die Bevölkerung ihre Spielleidenschaft im Ausland oder illegal im eigenen Land auslebt, dürfte Tokio jedenfalls klar sein. Die Lokale in denen Pachinko gespielt wird sind kaum zu übersehen. Pachinko ist ein Glücksspiel bei dem Kugeln in den Automaten geworfen werden, wenn mehr Kugeln herauskommen als man vorher hinein geworfen hat, hat man gewonnen und kann die Kugeln im Nachbarlokal gegen ein Geschenk ? so wird das Spielverbot umgangangen – tauschen.

Diese Form der Prohibition führt zu massiven Steuerausfällen, ohne das die Spielsucht bekämpft wird, da stimmen auch Experten überein. Die Regionen wollen wiederum vor allem den Tourismus beleben, bei dem es nach Meinung des österreichischen Handelsdelegierten Ernst Laschan vielfach an abendlichen Unterhaltungsmöglichkeiten fehlt.