Erneutes Kickerturnier von Bally Wulff

Erneutes Kickerturnier von Bally Wulff

Ein besonderes Highlight im letzten Jahr war das von Bally Wulff veranstaltete Kickerturnier, welches auf dem Firmengelände von Bally Wulff am Maybachufer ausgetragen wurde. Durch des großen Zuspruchs und der Begeisterung beim letzten Mal entschied das Unternehmen nun, auch in diesem Jahr ein Kickerturnier zu veranstalten. Der Termin wurde auf den 18. September 2015 festgelegt.

Schon mit dem Kickerturnier im letzten Jahr begeisterte Bally Wulff viele Kinder, Jugendliche und die Pädagogen aus den entsprechenden Einrichtungen. Auch in diesem Jahr wird dem Kickerturnier das Ziel verfolgt, den Kindern und Jugendlichen Gelegenheit zu mehr Bewegung zu bieten. Die Kinder und Jugendliche können sich bereits jetzt in zahlreichen sozialen Einrichtungen in Neukölln für das bevorstehende Turnier anmelden.

Anmelden und dabei sein

Neben dem Kickerturnier, welches die Hauptattraktion der Bally Wulff Veranstaltung werden soll, gibt es auf dem Firmengelände an dem bevorstehenden Termin natürlich weitere Highlights für die Kinder und Jugendlichen zu erkunden. Unter Anderem sollen ein XXL-Kicker und eine Fußballwand aufgestellt werden.

Das Unternehmen hofft auf ein ähnlich erfolgreiches Fest wie im vergangenen Jahr. Hierfür warten die Mitarbeiter nun auf zahlreiche Anmeldungen von den Kindern und Jugendlichen auf Neukölln, damit dem Firmengelände am Maybachufer wieder einmal viel Leben für einen Tag eingehaucht werden wird.

Nordrhein-Westfalen schlie?t Hartz-IV-Empfänger von Sportwetten aus

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen trat ein neues Gesetz in Kraft. Dieses untersagt es Menschen, die von Hartz IV leben, Sportwetten zu tätigen.

Die zuständige Institution für Glücksspiel im Bundesland, Westlotto, machte diese Information öffentlich. Erst vor kurzem war dies vom Landgericht der Stadt Köln verkündet worden.

Damit sollen die Angestellten von Westlotto an der Wettannahme in Bezug auf Menschen gehindert werden, welche von Sozialhilfe leben. Diese Untersagung wurde per Gericht mit einem Gesetz untermauert.

Menschen ohne Arbeit haben keine Möglichkeit, Sportwetten zu setzen. Dieser Rechtsspruch mag ungerecht erscheinen, doch das Landgericht ist davon überzeugt, die Interessen aller beteiligten Parteien zu vertreten.

Damit wolle man diejenigen von den Wetten fernhalten, die mehr dafür ausgeben würden, als sie eigentlich haben. Das Gericht hat wohl vor, diese Personen vor einem hohen Schuldenberg zu schützen.

Doch Westlotto ist hier anderer Ansicht. Ein Unternehmenssprecher beurteilte den Entschluss des Gerichts als weltfremd. Er glaubt, dass man kaum sehen könne, wer denn nun Sozialleistungen bekomme und wer eben nicht.

Zudem wird dies als wenig gleichberechtigt angesehen.