Änderungen bei der Geschäftsführung der Spielstätten der SCHMIDT Gruppe

Änderungen bei der Geschäftsführung der Spielstätten der SCHMIDT Gruppe

Die familiengeführte SCHMIDT Gruppe steht für die Vereinigung führender, mittelständischer und nachhaltig angelegter Unternehmungen. In den Spielstätten der SCHMIDT Gruppe wird den Besucher ein modernes und hochwertiges Freizeitangebot zur Verfügung gestellt. Die Besucher bekommen Kontinuität und moderne Leistungen geboten. Neben dem umfassenden Angebot hat auch der Servicegedanke bei der SCHMIDT Gruppe oberste Priorität. Aktuell gab es einige Änderungen im Bereich der Geschäftsführung der Spielstätten.

Veränderung der Geschäftsführung der Spielstätten der SCHMIDT Gruppe:

  • Abberufung von Robert Hess als Geschäftsführer der Spielstätten der Schmidt Gruppe Entertainment GmbH, Zossen zum 30. April 2017
  • neue Geschäftsführerin der Spielstätten der Schmidt Gruppe Entertainment GmbH, Zossen, ist ab dem 01. Mai 2017 Katarzyna Großer
  • Berufung von Robert Hess mit Wirkung vom 01. Mai 2017 zum Geschäftsführer der Schmidt Gruppe Service GmbH, Coesfeld

Weiterentwicklung für die Mitarbeiter

Neben dem umfassenden und qualitativ hochwertigen Angebot der SCHMIDT Gruppe für die eigenen Kunden, wird auch den Mitarbeitern des Unternehmens einiges geboten. Die Angestellten haben die Chance, sich innerhalb des Unternehmens weiterzubilden und weiterzuentwickeln. So begann Katarzyna Großer im Jahr 1994 ihre berufliche Laufbahn bei der SCHMIDT Gruppe und war nun seit einigen Jahren Vertriebsleiterin der Spielstätten. Als nächsten Schritt übernimmt sie nun die Geschäftsführung der Spielstätten der Schmidt Gruppe Entertainment GmbH, Zossen. Für Robert Hess heißt es hingegen nun, dass sich der Mitarbeiter zukünftig vor allem um die politische und gesellschaftliche Kommunikation der Unternehmensgruppe kümmern wird.

Aus- und Weiterbildung bei der SCHMIDT Gruppe

Aktuell werden von der SCHMIDT Gruppe bundesweit etwa rund 2.500 Mitarbeiter beschäftigt. Der Erfolg des Unternehmens ist vor allem auch den Mitarbeitern der Unternehmensgruppe zu verdanken. Aus diesem Grund ist dem Unternehmen die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter besonders wichtig, genau wie die Förderung von Talenten und die Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Um die Unternehmensziele entsprechend erreichen zu können, werden die Mitarbeiter daher auch in Zukunft weiterhin kontinuierlich aus- und weitergebildet.

Umsetzung von Identifikations-, Kommunikations- und Prozessstandards

Umsetzung von Identifikations-, Kommunikations- und Prozessstandards

Um diese Vorgänge entsprechen abzuwickeln ist es nötig erst einmal den Bestand zu erfassen, eine Bestellung beim Lieferanten aufzugeben und dann am Ende von Seiten des Lieferanten eine Rechnung gestellt zu bekommen. Dies ist der gängige Prozess in den verschiedenen Branchen. Nach einem ähnlichen Prinzip wird auch die Befüllung eines Geldautomats bei Banken vorgenommen.

Die Organisation GS1 Germany sorgte in der Vergangenheit bereits dafür, dass der Prozess standardisiert wird. Der standardisierte Prozess soll nun auch auf den Handel und die Banken übertragen werden. Hierbei will das Tochterunternehmen der Gauselmann Gruppe, das Traditionsunternehmen Hess, als entsprechende Schnittstelle mitwirken.

Als sogenannter "Solution Provider Cash Logistik" fungiert HESS hierbei als Lösungsanbieter im Bereich Bargeldmanagement. Die Bargeldpolitik soll vereinheitlich werden, daher setzen sich Vertreter von GS1 Germany, Banken, dem Handel, Werttransportunternehmen und Unternehmen für geldverarbeitende Systemlösungen zusammen, um an der Prozessgestaltung zu arbeiten und eine Schnittstelle für diesen Bereich zu formen. Durch die Schnittstelle soll der Informationsaustausch zwischen allen Beteiligten der Bargeldlogistik vereinheitlicht werden. Einheitliche Standards sollen dazu führen, dass die Prozesse langfristig optimiert werden können.

Etablierung der CashEDI-Schnittstelle

Aktuell wird an der Etablierung der CashEDI-Schnittstelle im Handel und bei Banken gearbeitet. Die Bundesbank nutzt diese Schnittstelle bereits und damit wird ein einfacher, elektronischer Datenaustausch ermöglicht. Durch die Vereinheitlichung des Prozesses werden einige manuelle Schritte überflüssig und auf diese Weise wird der gesamte Prozess vereinfacht. Im Handel und bei den Banken soll CashEDI in Zukunft einige Vorteile mit sich bringen.

Umfassendes Angebot an Casino Games

Umfassendes Angebot an Casino Games

Generell kann man sagen, dass das Smartphone das heutige Zeitalter beherrscht. Auf der Straße, in Bus und Bahn und in Cafes und Restaurants sind die Leute mit ihren Handys in der Hand zu sehen. Das Handy ist für viele Menschen ein wichtiges Gerät im täglichen Leben, nicht nur, weil es der Kommunikation dient, sondern auch weil mit dem Handy viele Angebote genutzt werden können. So ist auch das Online Glücksspiel mit dem Smartphone in der mobilen Variante möglich.

Die Zeiten haben sich geändert. Während früher lediglich im landbasierten, traditionellen Casino Glücksspiel angeboten wurde, gibt es heutzutage zahlreiche Alternativen. Im Casino ist meist noch ein Dresscode erwünscht und bevor sich die Spieler in der heutigen Zeit in einen Smoking oder ein Abendkleid werfen, scheinen diese sich lieber vor dem heimischen Rechner zu vergnügen.

Der Boom des Online und des mobilen Glücksspiels sorgte auch dafür, dass die traditionellen Casinos einen enormen Besucherrückgang verbuchen mussten, einige landbasierte Casinos mussten sogar ihre Pforten schließen. Nun hat auch das Online Glücksspiel eine große Konkurrenz bekommen, denn das mobile Glücksspiel ist auf dem Vormarsch und löst das Online Glücksspiel bereits teilweise ab.

Mobilität gepaart mit Vorteilen des Online Glücksspiels

Die Flexibilität immer und überall spielen zu können ist für die Gamer der heutigen Zeit besonders reizvoll. Die User des mobilen Glücksspielangebots benötigen lediglich ein Tablet oder Smartphone und eine gute Internetverbindung. Auf diesem Weg haben die Spieler zudem die Möglichkeit lange Wartezeiten zu überbrücken und sich während einer Bus- oder Bahnfahrt abzulenken.

Zudem haben die Nutzer des Mobilen Glücksspiels die Vorteile eines Online Casinos, nämlich die Anonymität und die Möglichkeit, rund um die Uhr spielen zu können. Der Trend ist bereits in der heutigen Zeit angekommen und Experten gehen davon aus, dass das Mobile Gaming auch noch alle anderen Glücksspielangebote überholen wird, gerade jetzt wo immer mehr Angebote in Form von Apps präsentiert werden.

Bescherung seitens der Schmidt Gruppe

Bescherung seitens der Schmidt Gruppe

In diesem Jahr konnte die Bürgerstiftung Coesfeld sich besonders glücklich schätzen. Durch den Geschäftsführer der Schmidt Gruppe, Burkhard Revers, wurde die Spende in Höhe von 5000 Euro an Hubert Ruthmann und Edwin Kraft von der Bürgerstiftung Coesfeld überreicht.

Die Bürgerstiftung war besonders erfreut über die großzügige Spende der Schmidt Gruppe. Hiermit sollen nun zwei Projekte unterstützt werden, zum einen das Projekt "Pferdestärken für Kinder" und das Projekt "Soziales Lernen&quot. Bei beiden Projekten geht es um die Unterstützung von Kindern. Bei dem Projekt "für starke Kinder" wird das heilpädagogische Reiten thematisiert. Mit Hilfe von Reitpädagoginnen kann das Projekt für die Kinder realisiert werden. Bei dem zweiten Projekt handelt es sich um das Angebot für Kinder eine Jugendbildungsstätte zu besuchen, um Kommunikation und Konfliktfähigkeit vor Ort zu verbessern.

Bei der symbolischen Spendenübergabe zeigten die Vertreter der Stiftung deutlich die Freude über die Spende von Seiten der Schmidt Gruppe. Auch wurden die beiden Projekte, die mit dem Geld unterstützt werden sollen, vor Ort vorgestellt mit einem kurzen überblick. Die Vertreter machten deutlich, dass sie es für besonders sinnvoll halten, die Gelder in die Zukunft von Kindern zu investieren, denn diese werden die Zukunft maßgeblich bestimmen. Auch für die Schmidt Gruppe war aufgrund dieser Einstellung klar, dass die Spende im Jahr 2013 an die Bürgerstiftung ausgegeben werden soll, um so die Projekte für die Zukunft der Kinder unterstützen zu können.

Keine Blockade gegen Online Glücksspiel

Keine Blockade gegen Online Glücksspiel

Die Idee der Blockierungen stammte von dem britischen Rechtskonservativen Ashley Fox, der vorgeschlagen hatte, dass die Mitgliedstaaten sich untereinander über die gängigen Methoden der Bekämpfung des illegalen Glücksspiels auszutauschen.

Hierbei waren die weißen und schwarzen Listen ein besonderes Thema. Viele Mitgliedsstaaten dokumentieren legale und illegale Angebote mit Hilfe der schwarzen bzw. weißen Listen. Oftmals werden die schwarzen Listen dazu genutzt, um Blockierungen der Webseiten durchzuführen. Diese Umsetzung soll laut dem Europäischen Parlament jedoch nicht mehr durchgeführt werden.

Dennoch soll der Kampf gegen das illegale Glücksspiel auch nach der Meinung des EU-Parlaments verstärkt durchgeführt werden. Der Vorschlag des Parlaments an die EU-Kommission bezieht sich vorrangig auf die gesicherten und rückverfolgbaren Zahlungslösungen und in Verbindung damit auch die Sperrung verschiedener Zahlungstransaktionen. Hier ist das Payment-Blocking gemeint, wo die Banken und Kreditkartenbetreiber dazu angehalten werden, die Transaktionen zu illegalen Glücksspielanbietern nicht durchzuführen.

Die Websperren haben schon in anderen Themengebieten zu viel negativer Resonanz geführt. Auch in Bezug auf das Glücksspiel wurden in Bezug auf die Websperren wieder Kritikpunkte laut. Gegen die Websperren haben sich unter Anderem die Bürgerrechtsorganisation "European Digital Rights" (EDRi) und auch die Europäische-Kommission ausgesprochen. Um die Meinungs- und Kommunikationsfreiheit nicht einzuschränken, dürften Websperren laut Mitstreiter von La Quadrature du Net nicht eingeführt werden.

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