Die Klassiker von Las Vegas

Die Klassiker von Las Vegas

In Las Vegas wird zudem gespielt was das Zeug hält, denn nicht umsonst gilt die Stadt schon seit geraumer Zeit als absolute Glücksspielmetropole. Einige der größten und weltbekanntesten Casinos sind in Las Vegas vorzufinden. Hier finden sich nicht nur Spieler zum Zocken ein, sondern auch Touristen, die sich in Live von den luxuriösen und prunkvollen Einrichtungen der Casinos überzeugen wollen. Wer nach Las Vegas reist hat einige sehenswerte Highlights auf der Sightseeing-Liste, auf der vier der bekanntesten Casinos auf keinen Fall fehlen dürfen.

Das wohl bekannteste und gleichzeitig auch teuerste Casino in Las Vegas ist das Caesars Palace, dies macht auch bereits die Inneneinrichtung deutlich. Hier finden die Besucher beeindruckende Marmorsäulen vor, hohe Decken, luxuriöse Statuen und Fontänen. Sowohl als Spieler, als auch als Tourist ist der Besuch im Caesars Palace zu empfehlen, allerdings sollten die Spieler Vorsicht walten lassen, wenn sie sich an hohe Limits wagen.

Neben den traditionellen Tischspielen bietet das Casino den Spielern über 2.000 Slots und Video Poker Maschinen. Wer Las Vegas besucht sollte darüber hinaus den Besuch im Bellagio Las Vegas nicht verpassen. Das Casino überzeugt schon außen durch die beeindruckenden Wasserfontänen, durch die täglich vor Ort eine Show mit Wasser, Licht und Musik angeboten wird. Auch im Innern des Casinos werden die Besucher durch Luxus, Eleganz und Style überzeugt. Vor allem Pokerfans sollten das Bellagio auch zum Spielen besuchen, denn der Poker Room vor Ort gilt als einer der besten in Las Vegas.

Spielspaß, Kinderbetreuung und beeindruckende Architektur

Für Liebhaber von Sehenswürdigkeiten wird das Venetian Las Vegas ein absoluter Augenschmaus sein. Die italienische Stadt Venedig wurde hier sehr Detailgenau nachempfunden, sodass die Besucher vor Ort sogar eine Fahrt mit der Gondoliere mitmachen können. Neben den beeindruckenden, nachgebauten Lagunen erwartet die Besucher im Innern zudem jede Menge Spielspaß mit Tischspielen und an die 2.500 Slots.

Natürlich gibt es auch Familien, die gemeinsam nach Las Vegas in den Urlaub fahren. Hier gibt es zahlreiche Aktivitäten für Groß und Klein. Wenn die Eltern dann jedoch einmal dem Spielspaß im Casino nachgehen wollen, dann sind sie im MGM Grand Las Vegas bestens aufgehoben, denn gleich nebenan gibt es ein Kinder Betreuungscenter. In den USA ist das MGM Resort der größte Casino und Entertainment Komplex.

Las Vegas rüstet in Sachen Unterhaltung auf

Die Glücksspielstadt will sich der wirtschaftlichen Flaute nicht geschlagen geben und will nach wie vor ein Anlaufpunkt für Urlauber sein.

Deswegen möchte man auch neue Sehenswürdigkeiten für die Hauptflaniermeile, sprich ein neues Vergnügungs- und Einkaufszentrum von dem Unternehmen "Caesars Entertainment Corporation", einführen, so soll wieder Geld in die Kassen gespült werden.

Dieses Vorhaben will man in zwei Jahren in die Tat umsetzen. Dieser Komplex nennt sich "Linq" und beinhaltet Einkaufsmöglichkeiten, gastronomische Einrichtungen und Unterhaltungsgelegenheiten, welcher Einwohner und Gäste anlocken soll.

Er ist 18.000 Quadratmeter groß und 400 Millionen Euro schwer und soll frischen Wind in den Eingangsbereich des Casinos "Caesars Palace" bringen.

Er spricht besonders Menschen zwischen 21 und 45 Jahren an und bis in vier Jahren will man diese Zahl auf 52 Prozent erhöhen. Doch als Blickfang und hauptsächliche Unterhaltung will man ein Riesenrad, das das in der britischen Hauptstadt noch übertreffen soll, etablieren.

Das Riesenrad in Vegas soll rund 170 Meter hoch sein und rund dreißig Kabinen haben, in denen jeweils 40 Menschen untergebracht werden können. Es soll "Las Vegas High Roller" genannt werden und den Fahrgästen eine unvergessliche Aussicht auf die Stadt bieten.

Ein Fußgängerweg auf der Nordseite dieses Komplexes bringt den Besucher vom "Carnaval Court" des Unternehmens "Harrahs" durch das Hotel und Casino "Imperial Palace" vom Erlebniszentrum bis zum "Flamingo Las Vegas", welches im Süden der Stadt liegt.

Das Gesicht der oben erwähnten Flaniermeile soll durch die Errichtung des Unterhaltungskomplexes nachhaltig verändert werden. Die Bauarbeiten will man schon in Kürze beginnen, damit das Zentrum in zwei Jahren seinen Betrieb aufnehmen kann.

Der Vorsitzende und Präsident des erstgenannten Unternehmens ist optimistisch und sagt, dass dieses Zentrum ein neuer Anlaufpunkt in Sachen Unterhaltung und Kurzweil im Mittelpunkt der Flaniermeile wird.

Wenn alles gut geht, kann man sich in zwei Jahren dort die Zeit vertreiben.

Europäisches Las Vegas in Spanien

Las Vegas gilt in der Glücksspielbranche allgemein als großes Vorbild für viele Unternehmer. Ein Traum vieler Glücksspielbegeisterter ist es, ein vergleichbares Las Vegas in Europa zu errichten. Diese Pläne machten vor einigen Wochen in Ungarn Schlagzeilen, da es dort um den Bau des sogenannten "Euro Vegas" Parks in Ungarn ging.

Nun möchte Spanien ganz vorne bei den Las Vegas-Kopie Plänen mimischen und spricht von der Planung des "Mini Vegas" in Spanien geht. Der Casinobetreiber des Unternehmens "Las Vegas Sands" möchte sein Geschäft vergrößern und plant damit neben einem ansehnlichen gewinn die Schaffung neuer Arbeitsplätze.

Als Standort plant der Verantwortliche des Unternehmens entweder Madrid oder Barcelona zu wählen, um dort die Kopie von las Vegas in klein aufzuziehen. Die Mutterstadt des Glücksspiels nach Europa bringen, das ist das Ziel, welches damit verfolgt wird. Neben dem Mini Las Vegas sollen dadurch mehrere Arbeitsplätze geschaffen werden, was der spanischen Bevölkerung zu Gute kommen würde. Um ein Las Vegas in klein aufziehen zu können, wird Platz benötigt, um Hotels und Casinohallen aufzubauen.

Das Bauprojekt bereitet vielen Menschen Freude, nicht nur den Las Vegas Fans und Spielbegeisterten, sondern vielmehr der Spanischen Wirtschaft,. Denn das Bauen eines riesigen Komplexes, mit Hotels, Casinos, Kongresshallen und Einkaufszentren würde die spanische Wirtschaft vor Ort ankurbeln und darüber hinaus viele Arbeitsplätze schaffen. Das würde Gelder in die leeren Kassen bringen und einige finanzielle Löcher mit Sicherheit stopfen.

Das weltweit agierende Unternehmen, musste in der letzten Zeit einige Rückschläge hinnehmen, denn Bauprojekte in Vietnam, Indien und Macao sind gescheitert. Das Interesse in Spanien ist jedoch enorm, so dass dem Vorhaben bisher wenig im Weg steht und die Unternehmer hoffen lässt. Unterstützt wird die Firma "Las Vegas Sands" außerdem durch die Regierung, da diese sich durch das Projekt einen wirtschaftlichen Aufschwung im Land erhofft. Die Städte, für die das Projekt in Frage kommt, bemühen sich bereits um die richtige Platzwahl für das Bauvorhaben.

Mit der Namenswahl für das Las Vegas in Klein, könnte der Unternehmer jedoch auf Wiederstand treffen, denn welches Name bietet sich mehr für eine Las Vegas-Kopie in Europa an, als Europe-Vegas oder Euro Vegas. Diesen Namen hat jedoch der ungarische Geschäftsmann für sein Bauprojekt geplant, wenn es in absehbarere Zeit in den Bau gehen wird.

Die Gerüchteküche brodelt schon, denn seit einigen Monaten hat man in der öffentlichkeit nichts neues über die Pläne gehört. Gerüchten zu Folge, soll es jedoch im Frühjahr dieses Jahres losgehe und der Bau des kleinen Las Vegas in Ungarn beginnen soll.

Spielhallen Epidemie in München

In München ist das aus dem Boden schießen von Spielhallen in der heutigen Zeit nichts Ungewöhnliches mehr. Sobald Geschäfte frei werden reißen sich die Betreiber von Spielhallen um die frei gewordenen Räumlichkeiten.

Bereits bestehende Spielhallen im westlichen Teil Münchens sollen nun den Rahmen für das eventuell künftige Megaprojekt in der Hansastraße bzw. Westendstraße darstellen. Passanten die dort entlang gehen, sehen neben den riesigen Werbeplakaten mit Werbung für bestehende Spielhallen einen großen Komplex, in dem sich teilweise bereist Spielhallen befinden und wo es ausreichend Platz gib, um das Mega Spielhallen-Projekt in diesem Gebiet zu realisieren.

Die Werbeplakate in der Umgebung sind eindeutig: sie werben dafür, dass die Passanten die bestehenden Spielhallen besuchen und ihr Glück herausfordern sollen. Neben den Plakaten und Werbebannern, sollen auch die Öffnungszeiten zum Teil rund um die Uhr die Anwohner, Spaziergänger und Passanten zum Besuch in den Spielhallen einladen. Sollte das neu geplante Spielparadies dazu kommen, dann würde der gesamte Komplex auf einer Fläche von weit über 2000 qm den größten Komplex überhaupt in München darstellen.

Die Bewohner der Region und auch die Bezirksleiter sehen den Plänen skeptisch entgegen. Seit einigen Jahren ist es in München so, dass die Spielhallen nur so aus dem Boden schießen.

Noch spricht keiner von einem überangebot, jedoch könnte es sich mit der Zeit in diese Richtung entwickeln. Die Gefahr wird vor allem in der Spielsucht gesehen. Bei einem unkontrollierten Angebot, können die Kontrollen nicht mehr so verschärft gemacht werden und das Spielsuchtpotential steigt zunehmend an.

Das Projekt selbst wird trotzdem von einigen Experten bestaunt. Der Standort und die Kombination aus den rieseigen Spielhallen, wäre ein einmaliges Projekt mit guten Umsatzaussichten, aus Sicht der Unternehmer. Bisher haben die Betreiber jedoch noch nicht alle Genehmigungen, da die Ausmaße und die Anzahl der Automaten aus Präventionsgründen und Jugendschutzgründen noch ziemlich bedenklich sind. Der Standort selbst bietet jedoch gute Voraussetzungen für die Eröffnung einer weiteren Spielhalle.