Konflikte aufgrund der Glücksspielgesetzte

Der US-Präsident Obama forderte vor kurzem auf seiner Chinareise einen freien Webzugang für die Bürger eines chinesischen Staates. Zwischen den USA und der EU sorgen die Glücksspielgesetzte inzwischen für Konflikte.

Vor kurzem besuchte US-Päsident Barack Obama China, um den Handel zwischen den Ländern und weiter internationale Beziehungen zu verbessern. Von den Medien wurde dabei positiv zur Kenntnis genommen, dass sich Obama während seines Besuches abseits der chinesischen Regierung auch anderen entwickelten Plänen widmete. Hierbei handelt es sich genauer genommen um eine Rede, in der Obama die Politik auffordert, für die Bürger einen freien Webzugang zu ermöglichen.

Der Chinesischen Bevölkerung wird der Zugang zum demokratischen Massenmedium nur beschränkt gewärt, doch der Eingriff von Obama wird hier von manchen Medien als Heuchelei bezeichnet. Bevor Obama sich um die Online Regelung andere Länder kümmert, sollte er zuerst versuchen die Online Zensur im eigenen Land zu regeln.

Vorallem in den letzten Wochen des Jahres 2009 wurde das amerikanische Glücksspielgestzt UIGEA vollständig umgesetzt. Die Folgen sind stärkere Einschränkungen im Berreich Glücksspiel, doch das betrifft nicht nur die Spielfreunde in den USA.Inzwischen beschäftigt sich auch die Welthandelsorganisation, WHO, mit diesem Thema.In Europa, Asien und der Karibik ansässige Unternehmen haben sich offiziell bei der WHO beschwert, dass sie durch die US-Politik diskriminiert werden.

"Die Verletzung des Handelsabkommen hat die USA in Schwierigkeiten mit der Europäischen Union gebracht", so Larry Rutherford. "Die Europäische Kommission hat den USA eine Schonfrist gesetzt, um die Zensur des Internet-Glücksspiels zu korrigieren. Die Regierung von Obama hat aber noch nicht auf diese Forderungen reagiert."