Novomatic zeigt Interesse an italienischem Lotto

Novomatic zeigt Interesse an italienischem Lotto

Die neuste Meldung bezieht sich auf die italienische Lotto-Konzession, an der Novomatic offenkundig großes Interesse hegt. Dies wird deutlich, weil der österreichische Konzern sich einem Bieterkonsortium angeschlossen hat, welches das Know-how und die Finanzkraft aller Partner bündelt, um auf diesem Weg an die Erfolgsstory des italienischen Lottos anknüpfen zu können.

Das Bieterkonsortium setzt sich zusammen aus:

– Novomatic

– Lottomatica (Tochtergesellschaft von International Game Technology (IGT))

– Italian Gaming Holding (IGH) (Tochtergesellschaft von Sazka Group)

– Emma Capital

– Arianna 2001

Von Seiten des Bieterkonsortiums wurde bereits ein Angebot gemäß der Angebotsfrist für die Lotto-Ausschreibung eingereicht. Wenn das Konsortium die Zusage für die Lotto-Konzession erhalten wird, so ist es geplant ein Joint Venture zu gründen. Bei diesem Joint Venture spielen alle Beteiligten des Bieterkonsortiums eine entsprechende Rolle und Lottomatica soll in diesem Fall als Hauptbetreibergesellschaft fungieren.

Fortsetzung erfolgreicher Kooperationen

Novomatic schlägt diesen Weg ein, um damit deutlich zu machen, dass erfolgreiche Kooperationen auch in Zukunft weiter angegangen werden sollten. In der Vergangenheit war die Kooperation mit der Sazka Group und Emma Capital erfolgreich. Hier konnten in Österreich erste Schritte zur Einigung in Bezug auf die Casinos Austria eingeleitet werden. Auch gibt es bereits weitere Kooperationspläne in weiteren Ländern wie Griechenland, worüber in Zukunft noch diskutiert werden soll.

Schaffung von Arbeitsplätzen dank Novomatic

Schaffung von Arbeitsplätzen dank Novomatic

Der Konzern Novomatic kündigte an, dass mit der Errichtung der zwei neuen Casinos 500 neue Arbeitsplätze in österreich geschafft werden sollen. Novomatic hatte bei der Lizenzvergabe zwei der Lizenzen erhalten und so sollen nun zwei Casinos errichtet werden, eins im Wiener Prater und eins im niederösterreichischen Bruck an der Leitha.

Eine Ausschreibung des Glücksspielkonzerns Novomatic besagt, dass mit dem Erhalt der Konzessionen für den Betrieb von zwei Spielbanken hunderte neue Arbeitsplätze in Österreich geschaffen werden sollen. Der Glücksspielbetrieb gilt als einer der führenden Betreiber von Casinos auf der ganzen Welt.

Die erfolgreichen Geschäfte mit dem Glücksspiel beruhen auf jahrelanger Erfahrung in eben diesem Bereich. Die Erfahrung soll nun auch dabei helfen, in österreich zwei neue Betriebe zu eröffnen und diese zu betreiben. Mit der Errichtung der Casinos in Wien und in Niederösterreich werden neue Spielbanken geschaffen, die gleichzeitig mehrere hundert Arbeitsplätze für die österreicher mit sich bringen sollen.

Der Novomatic Generaldirektor, Dr. Franz Wohlfahrt, freut sich sehr über die Vergabe der Konzessionen an den Glücksspielkonzern. Seiner Aussage nach erhalte der Glücksspielbetrieb nun die Möglichkeit, die eigene, internationale Spielbankenkompetenz auch im heimischen österreich unter Beweis zu stellen. Mit den Lizenzen und dem zukünftigen Betrieb zweier Casinos in österreich werden zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen, die den österreichischen Arbeitnehmern doch sehr zu Gute kommen sollen.

Verlorener Lizenzkampf Casinos Austria

Verlorener Lizenzkampf Casinos Austria

Zwei der Lizenzen sollen an den niederösterreichischen Glücksspielkonzern Novomatic vergeben werden. Eine Lizenz für Wien und eine für Niederösterreich. Die dritte ausgeschrieben Lizenz soll an die Schweizer Stadtcasinos Baden und die deutsche Gauselmann-Gruppe vergeben werden. Die Bescheide über den Zuschlag sollen noch in dieser Woche ausgegeben werden.

Für viele Beteiligte ist die Entscheidung des Finanzministeriums besonders überraschend, denn es wurde erwartet, dass die Casinos Austria, als ehemaliger Monopolist, den Zuschlag für alle drei Lizenzen erhalten werden. Der Glücksspielbeirat hatte im Vorfeld für die Vergabe der Lizenzen and die Casinos Austria gestimmt und eigentlich wurde im Vorfeld für diese Meinung eine hohe Gewichtung eingeräumt. Das Ergebnis fällt nun wohl nicht nur für die Casinos Austria besonders überraschend aus.

Die Casinos Austria waren außerdem Vorreiter im Kampf um die Glücksspiellizenzen, weil als einer der wichtigsten Punkte im Vorfeld die Erfahrung angesehen wurde, die die Glücksspielunternehmen mitbringen sollten, um eine Lizenz erhalten zu können. Nach den neusten Meldungen jedoch sind nun neue Aspekte hinzu gekommen, die deutlich ins Gewicht gefallen zu sein scheinen.

Novomatic konnte besonders viele Fürsprecher für sich gewinnen, unter Anderem den niederösterreichischen öVP-Landeshauptmann, Erwin Pröll, und den SPö-Bürgermeister, Michael Häupl, die sich zuletzt auf die Seite des niederösterreichischen Konzerns geschlagen hatten. Ein Grund hierfür wird auch darin vermutet, dass die Casinos Austria zuletzt den Zuschlag für alle zwölf Konzessionen für bestehende Glücksspieltempel erhalten hatten. Mit den drei noch offenen Lizenzen sollte wohl auch der Konkurrenz die Möglichkeit eingeräumt werden, sich am österreichischen Glücksspielmarkt zu beweisen, so die Vermutung.

Erfolgreiche Anleihen-Platzierung bei Novomatic

Erfolgreiche Anleihen-Platzierung bei Novomatic

Mit einem Volumen von 200 Millionen Euro und einer Laufzeit von sieben Jahren erfolgte die erfolgreiche Platzierung. Erste Group Bank AG, Raiffeisen Bank International AG und UniCredit Bank Austria AG fungierten hierbei als Emissionsbanken. Ursprünglich war ein Volumen in Höhe von mindestens 100 Millionen Euro angedacht, jedoch wurde dieses Volumen als dreifache Überzeichnung in der institutionellen Platzierung verzeichnet und damit auf ein Volumen in Höhe von 200 Millionen Euro festgelegt.

Bei der Verteilung wurde die Nachfrage zu 62 Prozent auf die Anleger platziert, 24 Prozent gingen an die Banken und restlichen 14 Prozent wurden an institutionelle Anleger wie Fonds und Versicherungen vergeben. Die rege Nachfrage war vor allem für den Novomatic-Generaldirektor Dr. Franz Wohlfahrt besonders erfreulich. Mit der hohen Nachfrage wird das Unternehmen nach Wohlfahrts Auffassung in der eigenen, bewährten dualen Strategie und Bonität des Konzerns unterstützt. Mit diesem Vertrauen, welches dem Unternehmen auf diese Art und Weise entgegen gebracht wird, wird langfristig laut Wohlfahrt das Unternehmenswachstum gestärkt.

Die Veröffentlichung der Information wurde zu Marketingzwecken in Österreich genutzt. Das Basisprojekt wurde auf der Internetseite der Novomatic AG veröffentlicht und damit erfolgte das Angebot der Wertpapiere der Novomatic AG in österreich öffentlich.

Casinos Austria in Plus und Minus

Casinos Austria in Plus und Minus

Die heimischen Casinos schlagen sich wacker, doch gleichzeitig musste das Unternehmen Casinos Austria einen herben Schlag im Ausland hinnehmen. Die Auslandstochter Casinos Austria International (CAI) musste den Lizenzentzug in Argentinien hinnehmen und auch sonst wurde in den vergangenen Jahren bei den Auslandsgeschäften leider kein wirklicher Erfolg verbucht. In den vergangenen Jahren musste die Unternehmensgruppe bei den Auslandsgeschäften sogar ein Minus hinnehmen. Der Konzernchef Karl Stoss hatte hier jedoch Maßnahmen eingeleitet, wodurch nun für die Zukunft wieder ein Plus für das Unternehmen im Ausland zu erwarten sei.

Der Betrieb in Argentinien musste geschlossen werden. Hier lagen Geldwäschevorwürfe vor, die das Unternehmen zur Schließung des Casinos zwangen. Das Unternehmen hat nun jedoch trotzdem den Kampf aufgenommen und versucht die Lizenz für das Casino zurückzugewinnen. Bei anderen Spielbanken im Ausland konnten die Casinos Austria bereits größere Erfolge verbuchen. So erlangten das Casino Brüssel und das in Niedersachsen nun Auftrieb. Letztlich musste die Auslandstochter Casinos Austria International (CAI) sich dennoch aus einigen Ländern zurückziehen, plant nun jedoch neue Expansionen in anderen Gebieten.

Die Geschäfte im Inland konnten abschließend nun als sehr erfolgreich bezeichnet werden. Einige Zahlen gab das Unternehmen bereits bekannt, genaue Angaben werden jedoch erst im April dieses Jahres veröffentlicht. Grundlegend wurden im Jahr 2013 in Österreich durch die Casinos Austria knapp 3,57 Mrd. Euro umgesetzt, ein echter Erfolg für das Unternehmen.