Stärkung der Marktposition von Bally Wulff

Stärkung der Marktposition von Bally Wulff

Hier beweist das Berliner Traditionsunternehmen Bally Wulff nun das richtige Gespür, denn mit der Auswahl der richtigen Kooperationspartner und dem Angebot eines sicheren und gut durchdachten Produkts punktet der Automatenhersteller auf dem italienischen Glücksspielmarkt.

Offensichtlich ist das Traditionsunternehmen besonders gut darin, die Anforderungen der verschiedenen Märkte zu filtern und somit mit genau den richtigen Produkten und den richtigen Partnerschaften auch im Ausland zu punkten. In Italien konnte Bally Wulff zuerst mit der Präsentation des Spiels Feline Queen punkten, welches sich schnell auf dem Markt etablierte.

Nun zieht Bally Wulff hinterher und präsentiert das Spiel Thors Hammer auf dem italienischen Markt. Das Spiel konnte in Deutschland bereits überzeugen und so wird darauf gesetzt, dass auch die italienischen Spieler begeistert sein werden. Neben der Auswahl der passenden Spiele bewies Bally Wulff nun auch erneut den richtigen Riecher in Bezug auf die Zusammenarbeit. Mit folgenden Partnern ist Bally Wulff vor Ort Kooperationen eingegangen:

– Favola

– Elettronolo

– Tecnoplay

Durch die professionellen und erfahrenen Partner konnte Bally Wulff in der Vergangenheit bereits die eigene Position stärken. So wird es dem Unternehmen erleichtert, mit dem richtigen Angebot auf dem italienischen Markt zu punkten, sowohl was die Spiele selber betrifft als auch die sicheren Platinen sowie die nutzerfreundliche Hardware.

Wird Thors Hammer zum neuen Lieblingsspiel der Italiener?

Nach Angaben von Bally Wulff ist das Walzenspiel Thors Hammer optimal an die Bedürfnisse und Anforderungen der italienischen Spieler angepasst. Es werden den Spielern spannende Features geboten. Das Spiel ist schnell und abwechslungsreich und neben dem klassischen Walzenspiel werden den Spielern hier zusätzliche Highlights und spannende Situationen geboten.

Neue Kooperation mit der World Poker Tour

Neue Kooperation mit der World Poker Tour

Auch das Datum des ersten Turniers wurde im Zuge der Kooperation direkt festgelegt, Die Pokerspieler können sich auf das erste Turnier ab dem 11. Mai freuen. Für die WPT Amsterdam wurde ein Buy-In in Höhe von 3.300 Euro festgelegt. Für das WPT Main Event können die interessierten Spieler sich bereits ab dem 8. Mai qualifizieren.

Die Qualifiers laufen im Zuge des WPT Amsterdam Festivals und hier sind den Spielern Single re-entrys möglich. Vom 10. Bis zum 16. Mai erwarten die Spieler dann die WPT Amsterdam Highlights. Hier werden High Roller Events, ein Bounty Event, ein Mixed PLO/NLH, ein Eight Max NLH, ein Big Stack, ein PLO und ein Turbo Event über einen Tag angeboten.

WPT National in Valkenburg

Bereits im letzten Jahr fand die WPT National in Valkenburg statt und auch in diesem Jahr soll diese wieder durchgeführt werden. Angesetzt ist der Start am 30 September. Zudem wurde bereits festgelegt, dass es ein Euro 1.500 High Roller und ein Euro 750 WPTN Valkenburg Main Event geben wird. Nähere Informationen erhalten die interessierten Spieler auf den Webseiten der Kooperationspartner und für das WPT Amsterdam Festival können bereits die Turnierpläne eingesehen werden.

Expansion nach Hanoi

Die Casinos Austria planen derzeit die Erweiterung ihres Geschäftsfelds. Nachdem die heimischen Märkte abgegrast sind, soll jetzt der asiatische Markt das nächste Projekt werden. Hierzu will das Unternehmen im nächsten Jahr in Hanoi starten.

Geplant ist die Eröffnung einer Hotelanlage mit einem integrierten Casino. Die Asiaten sind für ihr Glücksspielverhalten berühmt, daher will auch die Casinos Austria Gruppe ihr Glück und ihre Erfolgschancen vor Ort auf die Probe stellen.

Für die geplante Expansion hat sich das österreichische Unternehmen einen Kooperationspartner aus Vietnam gesichert. Der zukünftige Partner wird der Mischkonzern Daso sein, welcher zusammen mit Casinos Austria für das Betreiben des Casinos in der fünf-Sterne Hotelanlage zuständig sein wird.

Die Casinos Austria werden laut Vertrag das Management übernehmen. Neben dem Casino und der Hotelanlage wird in der Ortschaft Doson ein Ferienpark mit verschiedenen Attraktionen entstehen. Dies gehört zu dem marktwirtschaftlichen Konzept des österreichischen Unternehmens, welches mit dem Wissen aus der Heimat auf einem für sie noch unbekannten Markt Fuß fassen möchte.

Die Region in der dieses Versuchsprojekt starten soll zählt als Vorort zu der Hauptstadt Hanoi. Die Fläche, die für das Bauvorhaben zur Verfügung steht, umfasst 100 Hektar. Neben dem Casino und dem Hotel, sollen außerdem noch einige Villen auf das Gelände gebaut werden. In der Planung steht das österreichische Unternehmen noch ganz am Anfang.

Weitere Schritte und konkretere Pläne und Zahlen soll es erst im nächsten Jahr geben, so Unternehmenssprecher. Dadurch, dass die Casinos Austria über den Vertrag geregelt haben, dass sie die Management Position bekleiden werden, können sie ihr gewonnenes Wissen aus den letzten Jahren, was die Leitung von Casinos betrifft, optimal in das neue Projekt einbringen.

Auch wenn in Österreich bereits die Entscheidung zur Konzessionsvergabe zu Gunsten der österreichischen Lotterien gefallen ist, geht das Warten und Zittern in der Heimat noch weiter. Offen ist noch die Vergabe der Casinolizenzen, die in zwei Teilpaketen erfolgt. Insgesamt stehen 15 Lizenzen zur Ausschreibung.

Zwei Pakete a je sechs Konzessionen werden zeitversetzt vergeben, hinzukommen drei Einzelberechtigungen. Die Entscheidung des Finanzministeriums wird von vielen Seiten mit Spannung und Aufregung erwartet.

Glücksspielunternehmen Bwin.Party soll aufgekauft werden

Im März verschmolzen die Unternehmen Bwin und PartyPoker zum Konzern Bwin.Party Digital Entertainment und seitdem sieht es für das Unternehmen in Sachen Börse gar nicht mehr rosig aus.

Die Aktien gingen den Keller und der Kurs wurde stark reduziert. Vor Kurzem aber kursierten Spekulationen, die den Aktienwert wieder anhoben und diese Tendenz bleibt.

Das Unternehmen Wynn Resorts soll Interesse an einem Kauf haben. Bevor es in den USA den Schwarzen Freitag gab, führte das Unternehmen Gespräche mit dem Pokerriesen PokerStars und es hat den Anschein, als ob man andere Wege beschreiten will.

Die vorliegenden Vorlagen in Sachen Regulierung beinhalten die Tatsache, dass nur Unternehmen, die schon eine Konzession in Sachen Glücksspiel haben, am kommenden Markt Fuß fassen dürfen. Das ist auch der Grund, warum Betreiber und traditionelle Casinos Kooperationspartner suchen, um auf dieses Ereignis vorbereitet zu sein.

Der Besitzer von Wynn Resort, ein Milliardär, könnte natürlich das Geld auf den Tisch legen und Bwin.Party dann erwerben, eine einfache Lösung für den Konzern, denn das Unternehmen Party Poker gehört ebenfalls der World Poker Tour und bietet alles, was man in der Pokerbranche so braucht.

Doch der Konzern soll nicht der einzige Interessent sein. William Hill, ein britischer Buchmacher, soll ebenfalls Interesse an dem Unternehmen bekundet haben. Es ist aber festzuhalten, dass man auf Bwin vorher nicht gut zu sprechen war und potentielle Gespräche keinen raschen Erwerb ermöglichen werden.

Der virtuelle Glücksspielmarkt in den Vereinigten Staaten soll in Kürze reguliert werden und Volksvertreter sowie Interessengruppen wollen ihre Ziele rasch durchboxen. Im kommenden Jahr finden im Land die Präsidentschaftswahlen statt und wegen der wirtschaftlichen Misere rechnet man mit einer raschen Regulierung.

Man fragt sich aber nicht, ob dieser Markt schnell zum Ziel kommt, sondern wer im Land das Ziel mit seinem Gesetz als Sieger erreicht. Die "Californian Online Poker Association" machte schon Anzeigen öffentlich und verspricht satte Erträge, um die Kritiker zu beschwichtigen.

Der Sprecher der Behörde sagte, dass der Bundesstaat gleich eine Viertelmilliarde Dollar einnehmen wird und später dann noch mehr Milliarden kommen werden. Die Betreiber der Casinos der "Morongo and San Manuel bands of Indians" unterstützen die Behörde finanziell und diese hat im Juni ein Übereinkommen mit dem iPoker Netzwerk Sciplay abgeschlossen.

Ist das entsprechende Gesetz in Kraft, stünde dem Unternehmen nichts mehr im Weg. Was die interne Regelung der Bundesstaaten angeht, so hat Kalifornien den besten Entwurf zu bieten. Bundesweit gibt es zwei Konkurrenten.

Dies ist zum einen der "Online Poker Act of 2011" von Senator Barton, der schon präsentiert wurde und bereits mehr als 20 Anhänger im Senat hat. Die American Gaming Association ist der zweite Kandidat, sie möchte den von Senator Rockefeller erarbeiteten Entwurf vorstellen und damit punkten.

Die Institution investierte 2011 rund anderthalb Millionen Dollar in Lobbyarbeit. Damit soll den Volksvertretern das Online Poker schmackhaft gemacht werden. Infolge des Schwarzen Freitag sehen die Unternehmen in der Glücksspielbranche eine zweite Chance und jeder möchte sein Stück vom Kuchen abhaben.

Man wird sehen, welche Unternehmen kooperieren, welche Käufe stattfinden und welche juristischen Vorgaben den Online Glücksspielmarkt wieder zugänglich machen.