Kooperationsvereinbarung zwischen Tipwin und Bayer 04 Leverkusen

Kooperationsvereinbarung zwischen Tipwin und Bayer 04 Leverkusen

Die Vereinbarung gilt ab der kommenden Saison und soll bis zum Jahr 2019 bestehen bleiben. Die Vereinbarung umfasst folgendes:

– Tipwin wird auf der LED-Bande im Stadion zu sehen sein

– Hospitality-Paket

– verschiedene digitale Präsentationsmöglichkeiten

– Tipwin als Wett- und Premium-Partner

Tipwin gilt als erfolgreicher Glücksspielanbieter. In Deutschland erfüllt das Unternehmen alle Vorrausetzungen für das Konzessionsverfahren nach dem Glücksspielstaatsvertrag von 2012. Tipwin bietet bereits seit September 2014 in Deutschland Sportwetten an, sowohl stationär als auch online. Insgesamt betreibt das Unternehmen bundesweit über 250 Wettvermittlungsstellen, bis zum Ende dieses Jahres sollen es noch 50 mehr werden.

Marktposition von Tipwin verstärkt

Mit der neusten Kooperationsvereinbarung will Tipwin ein Zeichen setzen und die eigene Marktposition stärken. Die Philosophie des Unternehmens sei nach Angaben von dem geschäftsführenden Gesellschafter der Tipwin Limited, Ivica Batinic, Professionalität, Zuverlässigkeit und Transparenz. Für Tipwin sei die Kooperation mit Bayer 04 Leverkusen ein gelungener Schritt, denn das Unternehmen sei nicht nur ein sportlich sehr erfolgreicher Partner, sondern vor allem auch eine weltweit bekannte Marke und ein top aufgestelltes Unternehmen.

Kooperationsvereinbarung Spanien und Frankreich

Kooperationsvereinbarung Spanien und Frankreich

Beide Behörden, ARJEL in Frankreich und das Gegenstück Direcci-n General de Ordenaci- del Juego (DGOJ), konnten sich innerhalb der Verhandlungen auf eine Vereinbarung einigen.

Die Vereinbarung wurde nach dem Vorbild der Vereinbarung zwischen ARJEL und der italienischen Regulierungsbehörde geschlossen. In dieser ist zum Beispiel der Kampf gegen illegale Webseiten und die Kontrolle von Lizenznehmern vereinbart. Auch die Entwicklung von Kommunikationsstrategien gehört zu der Kooperationsvereinbarung dazu. Eine Vereinbarung dieser Art hat den Sinn die Integrität des Sports und der Wettbranche bestmöglich zu schützen.

Neben diesen Neuerungen gibt es Informationen, dass bereits Gespräche zwischen ARJEL, AAMS und dem portugiesischen Glücksspielmonopolisten Santa Casa da Misericordia de Lisboa gegeben haben soll. Darüber hinaus wurden diesen Meldungen zu Folge im vergangenen Sommer weitere Vereinbarungen zwischen ARJEL und der britischen Regulierungsbehörde vereinbart.

Es gab bereits Vermutungen, dass mit diesen Vereinbarungen die Zusammenführung der Liquidität des französischen Pokermarktes mit anderen davon bislang getrennten Spielerpools in anderen Ländern angestrebt würde. Die französische Regulierungsbehörde wies dies jedoch zurück. Gleichzeitig jedoch wurde von AAMS und DGOJ angegeben, dass bereits Verhandlungen darüber geführt wurden, wie die Liquidität ab dem nächsten Jahr zusammengeführt werden könnte.

Das Wachstum der europäischen Pokermärkte hatte in der Vergangenheit sehr unter den hohen Besteuerungen und den Eingrenzungen der Liquidität zu kämpfen. Die Spieleportfolios vieler Anbieter mussten aufgrund dessen teilweise verkleinert werden. Italien bietet derzeit in Europa den am weitesten geöffneten Glücksspielmarkt Europas an.

Dennoch musste das Land in der Vergangenheit mit einem Rückgang kämpfen. Der Markt scheint zurückzugehen. Auch in Dänemark wird mit weiteren öffnungen gegen den Rückgang des Marktes gekämpft, wohingegen in Frankreich immer noch strenge Regelungen herrschen.