Ertragszahlen der Spielbanken kein Erfolg

Ertragszahlen der Spielbanken kein Erfolg

Kritiker erwarten, dass das neue Spielhallengesetz der Landesregierung dazu führen könnte, dass die Spielsuchtproblematik einfach nur auf die Spielbanken verlagert wird. Somit würde keine Spielsuchtbekämpfung erfolgen, sondern vielmehr eine Verschiebung der Problematik.

Zu den Kritikern gehört unter anderem die Grüne Jugend Saar, die sich auch äußerst negativ über die erfolgreichen Ertragszahlen der Spielbanken äußert. Für die Kritiker bedeutet nämlich die erfolgreiche Auswertung der ersten Quartalsmonate eine Tatsache und zwar dass die Spielsucht sich wieder von den Spielhallen auf die Spielbanken verlagert.

Grundsätzlich seien die Regelungen in Bezug auf die Suchtproblematik nicht effektiv genug, denn in den vorhandenen Spielbankengesetz des Saarlandes würden laut den Kritikern einige Punkte fehlen, um die Suchtproblematik auch nur im Ansatz eindämmen zu können. Zu diesen fehlenden Punkten zählen laut der Grünen Jugend Saar eine maximale Spielgerätanzahl, eine Mindestspieldauer, Höchsteinsätze, Höchstgewinne und Höchstverluste.

Seit jeher werden die Spielhallen bekämpft, da diesen eine hohe Suchtgefahr nachgesagt wird. Dies lässt darauf schließen, dass vor allem Spielautomaten eine hohe Suchtgefahr darstellen. Durch Verbote im Bereich der Spielhallen sollte im Saarland versucht werden, die Suchtproblematik effektiv zu bekämpfen, jedoch wurde hierbei offensichtlich nicht bedacht, dass Spielautomaten auch in den Spielbanken aufgestellt sind.

Ursprünglich sollte eine einheitliche Regelung für Spielbanken und Spielhallen Ruhe in die Angelegenheit bringen, jedoch ist dies bisher nicht erfolgt. Nun könnten die Spielbanken sich einerseits zwar über steigende Umsätze freuen, anderseits sind diese Umsätze eventuell auch negativ behaftet, weil von einer erhöhten Spielsucht und Spielsuchtgefahr in den Spielbanken auszugehen ist.

Neues Social Game von Merry Wind Inc. ? Hotel Casino

Neues Social Game von Merry Wind Inc. ? Hotel Casino

Derzeit wurde das neuste Spiel von Merry Wind Inc. Auf den Markt gebracht. Dies trägt den Namen Hotel Casino. Wie der Name es schon vermuten lässt können die Spieler bei diesem Spiel selbst bestimmen wo es langgehen soll, denn sie werden als Leiter eines Spielcasinos aktiv. Das Spiel wird bereits auf der Facebook Plattform angeboten.

Den Spielern auf Facebook wird zum Anfang ein kleines Startkapital angeboten, welches genutzt werden muss, um damit reich zu werden. Die Karriereleiter muss hinauf gestiegen werden. Der Beginn des Spiels ist als Spieler im Casino. Mit den gewonnenen Geldern müssen im Anschluss Hotels gekauft werden, um so ein beachtliches Vermögen anzuhäufen.

Das Spiel ist eine Besonderheit, da hier nicht nur einfach Casinospiele zur Verfügung gestellt, sondern weil diese zusätzliche mit anderen Aufgaben verbunden werden. Das Casinogame ist damit bisher einzigartig, trotzdem die Welt der Casinogames ein hohes Repertoire an unterschiedlichen Spielen aufweist. Neben den klassischen Casinospielen gibt es außerdem noch weitere extravagante Games, wie Tai-Sai, Carribean Stud und Baccarat.

Bei den Spielen, die auf der Plattform Facebook angeboten werden, gibt es besonders positive Highlights für die Nutzer. Zu diesen Highlights zählt zum Beispiel die Chatfunktion. Diese wird von den Usern besonders gern genutzt, denn so können diese sich mit Freunden oder anderen Spielern während des Spiels austauschen.

Kritiker verurteilen Social Games auf Facebook

Kritiker verurteilen Social Games auf Facebook

Eben diese Kritiker haben es mit ihrer Kritik nun auf das soziale Netzwerk Facebook abgesehen, in dem die Social Games zunehmend beliebter werden. In einem Bericht der Zeitung "Daily Mail" äußern sich die Kritiker negativ zu den Spielangeboten auf der Plattform Facebook. Hier wird angegeben, dass eine neue Generation von Spielsüchtigen durch das Social Gaming Angebot von Facebook herangezüchtet werde.

Die Social Games auf Facebook haben sich in der Vergangenheit immer weiter entwickelt. Die Nachfrage ist sehr groß und es werden auch zunehmend beliebte Casinospiele auf Facebook angeboten. Allerdings kann bei den Social Games kein Echtgeld gesetzt werden, sondern die Spiele sollen lediglich der Unterhaltung dienen. Allerdings wird kritisiert, dass damit eine neue Generation an Spielsüchtigen heranwachsen würde, da gerade auch die Casinospiele auf Facebook bei den potentiellen Süchtigen viel Aufmerksamkeit erregen.

Auf Facebook gibt es unzählige Kinder und Jugendliche, die sich bei den Social Games gegen virtuelles Geld vergnügen können. Die jungen Zocker können an Slots spielen oder sich für andere Spiele entscheiden, die Möglichkeiten sind breit gefächert. Die Kritiker geben an, dass für die Jugendliche dadurch den Eindruck entstehe, dass das Glücksspiel harmlos sei. Hier sei die Gefahr besonders hoch, dass aus eben diesen jungen Spielern später pathologisch suchtkranke Menschen werden können. Nun stellt sich die Frage, ob diese Vorwürfe wirklich gerechtfertigt sind. Bisher konnten die Kritiker diese jedoch mit keinen Beweisen untermauern.

Neben den Kritikern, die es schon seit jeher gibt, gibt es auch eine andere Gruppe, die der Meinung ist, dass eben diese Kritiker zu übertreibungen neigen. Schon vor vielen Jahren gab es diese Kritiker, die vorhersagten, dass eine Epidemie der Spielsucht ausbrechen würde, doch auch das ist nie geschehen.

Die Spielsucht existiert natürlich und für eine kleine Menschengruppe ist diese auch durchaus gefährlich. Statistiken belegen, dass die Spielsucht dann zu einem besonderen Problem wird, wenn die pathologischen Spieler im Alter mit dem Glücksspiel beginnen. Dies würde die Annahme der Kritiker in Bezug auf die Social Games auf Facebook wiederlegen.

Das Glücksspiel birgt trotz alledem eine Suchtgefahr. Daher wird empfohlen, das Spielen Grundsätzlich nicht zur Gewohnheit werden zu lassen, denn dann droht tatsächlich die Gefahr in die Spielsucht abzurutschen. Doch der Bereich des Social Gamings umfasst weit mehr, als ausschließlich das Glücksspiel.

Hier geht es vor allem auch um Unterhaltung und soziale Kompetenz. Aus diesem Grund werden die Vorurteile von Seiten der Kritiker für nicht gerechtfertigt angesehen, solange es keine Beweise für die größere Gefahr für Jugendlichen auf Facebook gibt.

Neue Währung für Online Casinos in der Kritik

Man dachte darüber nach, den Online Casinos eine neue Währung zu geben, diese nennt sich "BitCoin".

Dieser Plan war von großer Bedeutung, besonders in Bezug auf die überweisungen in den virtuellen Spielstätten, aber nun gerät auch dieser ins Wanken. Hacker haben es geschafft, dieses System zu knacken und den Account eines Nutzers leer zu räumen, dieser war wohl nicht ausreichend gesichert.

Die neue Währung stammt ursprünglich aus Japan, man wollte ein besonderes Zahlungsmittel etablieren, mit der man an jedem Ort einkaufen kann, ohne auf die entsprechenden Währungen angewiesen zu sein, dieses Prinzip trifft auch auf die Online Casinos zu.

Sie stößt Statistiken zufolge auf gute Resonanz, da aktuell "BitCoin" in der Größenordnung von etwa 50 Millionen Dollar im Umlauf sind. Doch diese Währung kommt nicht überall gut an. Kritiker sagen, dass es hier auch möglich sei, gesetzliche Vorgaben zu umschiffen.

Nutzt jemand diese Währung für Überweisungen, kann man kaum noch ermitteln, wer die betreffende Person ist. Menschen mit kriminellen Energien wird damit Tür und Tor geöffnet und der Handel mit Waffen und Drogen könnte noch begünstigt werden. Manche sind der Ansicht, dass mit diesem Plan Regierungen abgesetzt werden können und die Wirtschaft der Welt ins Wanken gerät.

Aber es stellt sich auch die Frage, ob diese Währung dem Staat und den Geldinstituten nicht mehr Autonomie verleiht. Auch die CIA zeigt Interesse für die "BitCoin" und beschert so Manchem viel Geld. Die Währung stammt von der "Open Source"- Bewegung und die Kryptografie wurde dafür verwendet, um diese zu schaffen.

Es wird vermutet, dass sie durch jede Zahl teilbar ist, nicht manipuliert werden kann, geheim und nicht nachzuvollziehen ist. Dies ist ein vielfältiges System, das für den Nichtfachmann ein Buch mit sieben Siegeln ist.

Seit 2009 bemühen sich viele Hacker, ein Schlupfloch auszumachen, und dieses Vorhaben ist offensichtlich geglückt. Das Ergebnis? Das komplette System wird nun angezweifelt. Doch die Währungsmenge, die aktuell genutzt wird, ist noch nicht allzu groß, deswegen sind kriminelle Handlungen noch nicht so uneingeschränkt möglich.

Aber das Risiko ist nach wie vor vorhanden, dieses muss erkannt werden, erst dann kann dieses System ausgedehnt werden.