Las Vegas als Familienparadies

Las Vegas als Familienparadies

Die Attraktionen in Las Vegas haben im vergangenen Jahr etwa 41 Millionen Touristen in die Glitzermetropole gelockt. Gerade für Familien mit Kindern bietet sich beispielsweise ein Besuch im Las Vegas "Natural History Museum" an.

Tiere wie Flamingos, Schwäne, Enten, Koi Fische und Schildkröten können im "Flamingo Wildlife Habitat" des Flamingo Hotels besucht werden. Spannend wird es für die ganze Familie im "Siegfried und Roys Secret Garden and Dolphin Habitat", hier können die berühmten weißen Tiger bestaunt werden, ebenso wie schwarze Panther. Lebende Haie können außerdem im "Shark Reef Aquarium" des "Mandalay Bay"-Hotels beobachtet werden.

Kultur, Geschichte und Action

Achterbahnfahrten, Clownshows, Indoor-Kletterparks, Bungee-Jumping und ein waghalsiger Sky Jump sind zusätzliche Angebote in Las Vegas, die von Groß und Klein genutzt werden können. Auch kulturell hat Las Vegas für die ganze Familie etwas zu bieten, zum Beispiel im "Discovery Childrens Museum". Auch über Las Vegas selber können die Besucher der Glücksspielmetropole etwas lernen, denn im "Neon Museum" erwartet die Touristen ein Stück Geschichte der Glitzermetropole Las Vegas.

Wer in bestimmten Zeiträumen einen Besuch in Las Vegas geplant hat, der besucht die Glücksspielstadt vielleicht zu einem Zeitpunkt, an dem eines der drei bevorstehenden Events stattfindet: "Vegas Uncorkd", "Rock in Rio" und "Run Vegas Run".

Urbanisiertes Las Vegas

Urbanisiertes Las Vegas

Der Las Vegas Strip ist das Hauptaugenmerkt der funkelnden Metropole. Hier spielt sich das Leben im Zocker-Paradies ab: Casinos, blinkende Leuchtreklame, Bars und Restaurant und jede Menge Touristen. Doch Einheimische in Las Vegas scheint es vor Ort am Strip nicht zu geben. Während es am Strip funkelt und glänzt scheinen die Besucher in Downtown in eine komplett andere Welt einzutauchen, wenig funkelnd und zum Teil eher ranzig.

Ein Unternehmer verfolgt nun den Plan, aus der glitzernden Glücksspielmetropole eine urbanere Stadt zu machen. Vor Ort sollen Altstadt-Flair mit Straßenkunst und Caf?-Kultur Einzug halten und die Stadt Las Vegas grundlegend verändern. Der Unternehmer mit diesen neuen und besonderen Plänen ist Tony Hsieh. Dieser plant nun in dem Gebiet zwischen Sahara Avenue und Memorials Highway wirkliches, urbanes Leben zu realisieren.

Inwieweit die Pläne tatsächlich umsetzbar sind wird wohl die Zeit zeigen. Bisher hat der Unternehmer bereits den Firmensitz seiner Firma Zappos nach Las Vegas gebracht und zwar in dem ehemaligen City-Hall Gebäude. Hauptbestandteil des Firmensitzes ist das Callcenter, welches sich nun vor Ort befindet. Dieses erinnert tatsächlich weniger an ein Callcenter, obwohl die Angestellten vor Ort Schuhe als Onlineanbieter durch das Land schicken, sondern eher an eine Hippe-Kommune. Individualität wird hier offensichtlich großgeschrieben, dies zeigt die eigenwillige und teils sehr bunte und unterschiedliche Gestaltung der einzelnen Arbeitsplätze.

Neben der Gestaltung des Firmensitzes hat Hsieh jedoch gerade noch einige andere Projekte am Laufen. Eines dieser Projekte ist die Investition von rund 350 Millionen Dollar in unterschiedliche Städtebau-, Infrastruktur- und Kulturprojekte in Las Vegas. Das Projekt trägt den Namen &qout;Downtown Project&qout;. Mit der Initiative soll Downtown auf urbane Weise erblühen und daher werden von Seiten des Unternehmens gerade Unternehmer gesucht, die die Region für Menschen besonders wohnlich machen. Das erste Caf? ist bereits eröffnet und mit dem angrenzenden Plattenladen und den Kunstangeboten auf den Straßen hat eine teilweise Urbanität bereits vor Ort Einzug gehalten.

10 jähriger Geburtstag des Casinos in Luzern

10 jähriger Geburtstag des Casinos in Luzern

Besonders bemerkenswert ist die viermalige Auszeichnung des Casinos Luzern in der Schweiz zum "Schweizer Casino des Jahres". Kein anderes Casino in der Schweiz hat innerhalb solch einer Zeitspanne so oft diese Auszeichnung erlangt.

Weit über die Grenzen der Region hinaus hat das Casino im Laufe der Zeit eine große Fangemeinde angesammelt, die gerne zum Spielen in das beliebte Casino kommt. Der 26. Juni 2012 war der Ehrentag des Schweizer Casinos, an dem die Spielbank Luzern sein 10 jähriges Bestehen feierte.

Die Auszeichnung "Casino des Jahres" wurde bereits viermal durch das "Swiss BusinessMagazin" an das Casino Luzern vergeben. Diese Auszeichnung verdiente sich das Casino wohl durch die langjährige Professionalität in der Branche. Das Casino Luzern konnte sich in der Schweizer Casino Branche im Laufe der Jahre einen Namen machen, da zusätzlich einige auffällige Investitionen getätigt wurden.

Das Casino Luzern eröffnete vor 10 Jahren, am 26. Juni 2002, als erstes A-Casino in der Schweiz. Es wurden große Erwartungen an das Casino gestellt, die die Betreiber bei Weitem übertreffen konnten. Allein im letzten Jahr wurde ein Rekord in Bezug auf die Besucherzahlen aufgestellt, da das Casino allein im Spielbereich 241.000 Gäste verzeichnen konnte.

Neben den Highlights des Casinos bekam außerdem das hauseigene Restaurant "Olivo" besondere Auszeichnungen. Auch im Bereich der Partyveranstaltung konnte das Casino Luzern bereits punkten, denn vor allem die jungen Leute besuchen gerne das Casineum und The Club, die beide zum Casino Luzern dazu gehören.

Doch nicht nur das Casino allein profitierte in der Vergangenheit von den Erfolgen des Betriebs. Das Unternehmen unterstützt in wirtschaftlicher Hinsicht jährlich die Bereiche Kultur, Sport und Soziales in Luzern. Hier werden jährlich rund eine Million Franken von Seiten des Casinos Luzern gesponsort. Auch die Sanierung der Gebäude des Casinos Luzern wurde mit Investitionen des Casinos finanziert.

Hier wurden in der Vergangenheit insgesamt 35 Millionen Franken eingebracht. Mit diesen Finanzspritzen konnten in den letzten Jahren die neobarocken Gebäude in Stand gehalten werden. Dadurch ist das Casinos Luzern natürlich ein zusätzlicher Touristenmagnet, was wiederum der Stadt besonders zu Gute kommt.

Diskussionen über Glücksspielgesetz in Schleswig-Holstein halten an

Diskussionen über Glücksspielgesetz in Schleswig-Holstein halten an

Die restlichen Bundesländer Deutschlands haben sich einheitlich gegen die vollkommene Liberalisierung entschieden und zwar begonnen die Legalisierung vorzunehmen, jedoch in kleinen Schritten. Laut des neuen Gesetzes für den Glücksspielstaatsvertrag sollen künftig 20 Lizenzen für Sportwettenanbieter vergeben werden.

Online Casinospiele und Online Poker sollen jedoch in Deutschland weiterhin verboten werden. Eine Ausnahme hierfür stellt Schleswig-Holstein dar, denn mit Verabschiedung des eigenen Gesetzes ist das Online Glücksspiel in dem nordischen Bundesland komplett legalisiert.

Während die eine Seite die totale Geldgier hinter den Initiatoren vermutet, betonen diese, dass ein regulierter Glücksspielmarkt der einzig richtige Weg sei und auch die anderen Bundesländer lieber in diese Richtung tendieren sollten. Um Geld scheint es auch in Bezug auf die neuen Regelungen bezüglich der Werbung zu gehen, Dank dem neuen Gesetz in Schleswig Holstein ist das Werbeverbot aufgehoben und einige Vereine können davon enorm profitieren. Der VfB Lübeck zum Beispiel hat das Stadion an der Lohmühle in das Poker Stars Station umgewandelt und erhält dafür rund 120.000 Euro pro Jahr. Damit kommen zusätzlich auch die Sportvereine auf ihre Kosten.

Der Grund dafür, dass sich vorab und auch jetzt noch viele Seiten gegen das Kieler Gesetz aussprechen ist die erhöhte Gefahr der Spielsucht, der Kriminalität und des nicht gewährleisten Könnens des Jugendschutzes. Viele Stimmen meinen, dass dies alles durch die Legalisierung nicht mehr gewährleistet werden könnte und sehen daher bei den Verantwortlichen nur die Geldgier.

Geld macht es möglich, dass etwas erlaubt ist, was sich auf der schwarzen Liste der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung befindet. Für die schleswig-holsteinische Regierung heißt es nun, das Modell vorzuführen und die Vorbehalte auszuräumen, um auch die anderen Bundesländer von dem Modell überzeugen zu können.

Von Seiten der Kieler Regierung wird hingegen immer wieder betont, dass die Legalisierung und die Regulierung des Marktes die einzigen Methoden seien, um dem Schwarzmarkt den Kampf anzusagen. Nach dieser Aussage ist davon auszugehen, dass das freie Online Glücksspiel in Schleswig-Holstein sogar dazu führen soll, dass die Bevölkerung weniger der Spielsucht verfallen könnte, als sie es bisher tut. Was jedoch mit den Einnahmen aus dem legalisierten Glücksspiel passiert ist unklar.

Die Gegner gehen davon aus, dass ein großer Teil in die Staatskassen fließen wird, obwohl gerade diese Gelder dafür genutzt werden sollten, die Suchtprävention zu verstärken und die Gelder in Kultur und gemeinnützige Projekte zu investieren.

Briten sind "not amused"

In Großbritannien könnte die Lage für Anbieter von Online Glücksspiel und Online Poker nicht gut werden. Der Staat wurde bislang als Goldgrube im Bereich Glücksspiel angesehen, doch nun denkt man darüber nach, den Markt zu regulieren und ihn strenger zu überwachen.

Nach Meinung der Fachleute ist die Anzahl der Spielsuchtkranken in England in den vergangen Jahren massiv angestiegen, was mit dem 2005 gültig gewordenen "Gambling Act" unter Premierminister Blair begründet werden kann.

Dieser machte das Glücksspiel auf dem Inselstaat legal und machte es den Anbietern, die nicht im Inland ansässig waren, möglich, in dem bisher geschützten Markt Fuß zu fassen und Werbung für ihre Dienstleistungen zu machen. Nur Anbietern aus Alderney, der Isle of Man, Antigua und Tasmanien ist dies gestattet, welche als Hochburgen im Bereich des Online Glücksspiels bekannt sind.

Unternehmen in England werden vom Gesetz angehalten, bei ihren Kunden das Alter zu überprüfen, doch die Unternehmen internationaler Natur müssen dies nicht. Den Fachleuten zufolge liegt genau hier der Hund begraben, denn die Reklame auf den Plattformen spreche besonders Menschen unter 18 Jahren an und verführe diese zur Spielsucht.

Sie rechnen mit rund einer Million Suchtkranker in dieser Altersgruppe. Die Wurzel dieses übels ist laut ihnen beim Gambling Act zu suchen. Die Politik fühlt sich durch diese Anschuldigungen angesprochen, besonders den Minister für Sport, Medien und Kultur. Er übt Kritik an dieser Vorgabe und will sie abschaffen.

Als erstes will er die Werbung der Anbieter aus dem Ausland im Land verbieten, doch er hat noch mehr vor. Er hat vor, die Kreditkarten zum Spiel nicht mehr zuzulassen, so will er vermeiden, dass die Leute Geld verzocken, das sie nicht haben und auch einen strikteren Jugendschutz will er etablieren.

An diesen Plänen ist nichts auszusetzen, schließlich möchte man keine minderjährige Suchtkranke im Land haben. Doch als Betrachter aus objektiver Sicht muss man sich dennoch darüber im Klaren sein, dass hier Politik eine größere Rolle spielt als der Schutz der Spieler.

Der großzügige "Gambling Act" wurde vor 6 Jahren von einer Labour-Regierung in Kraft gesetzt, doch nun hat wieder die konservative Partei das Heft in der Hand und ändern nach und nach deren Gesetze ab. Auch die Ziffer der Spielsuchtkranken unter 18 Jahren muss unter dem Kriterium beurteilt werden, das nach Studien mehr als 95 Prozent der Erkrankten an Automaten zocken und nur wenige Kranke durch Online Glücksspiel süchtig wurden.

Im Land sind die Automaten das größte übel, doch sie haben auch die höchsten Steuererträge zur Folge. Das Internet ist wieder einmal der übeltäter. Es steht in den Sternen, welche Maßnahmen die Landesregierung einsetzen wird und ob das Paradies für Glücksspiel wirklich strenger wird.

Sicher ist aber, dass die ganze Branche in Richtung Großbritannien schaut, denn im Land werden etwa 2,5 Milliarden Pfund jährlich im Online Glücksspiel eingenommen, 75 Prozent davon von ausländischen Betreibern.