Verdacht auf illegales Glücksspiel bestätigt

Verdacht auf illegales Glücksspiel bestätigt

In Stuttgart sorgt bereits seit 2015 ein Fall für Aufsehen bei der Polizei. Die Behörden ermitteln schon seit dieser Zeit gegen einige Personen, bei denen Verdacht auf das Angebot von illegalem Glücksspiel besteht. Nach einigen Durchsuchungen wurden nun Gelder beschlagnahmt und insgesamt fünf Männer festgenommen.

Tatbestand in Stuttgart:

  • Ermittlungen der Polizei wegen Verdachts auf illegales Glücksspiel seit 2015
  • Durchsuchungen in Stuttgart, Leonberg und Nürtingen
  • Festnahme von fünf Männern
  • Beschlagnahmung von rund 170.000 Euro

Aufgrund der Ermittlungen, die wegen des Verdachts auf illegales Glücksspiel seit 2015 erfolgten, wurden vor wenigen Tagen fünf Gaststätten und drei Wohnungen durchsucht. Bei den Razzien konnte nicht nur sehr viel Bargeld beschlagnahmt werden, welches mutmaßliches Wettgeld ist. Auch wurden fünf verdächtige Männer festgenommen, denen eine Beteiligung an illegalen Wettgeschäften unterstellt wird. Die Verdächtigen sitzen aktuell in Untersuchungshaft.

In diesem Fall bei dem Verdacht auf illegales Glücksspiel scheinen die Ermittlungen nun erfolgreich gewesen zu sein. Leider kann nicht in jedem Fall von Erfolg gesprochen werden. Das illegale Glücksspiel ist weit verbreitet und auch wenn es oft anonyme Hinweise gibt und die Behörden illegales Glücksspiel vermuten, so kommt es nicht in jedem Fall zu einer Aufdeckung. Den fünf Festgenommenen wird nun ein Prozess bevorstehen.

Legale Echtgeld Spiele über die Betable Plattform

Legale Echtgeld Spiele über die Betable Plattform

Hierzu wurde die Plattform von Seiten der Entwickler überarbeitet und für den Echtgeld-Betrieb vorbereitet, sodass die Spieler nun ihr Glück ausprobieren und auf der dafür vorgesehenen Plattform um Echtgeld spielen können. Damit das Unternehmen diesen Schritt gehen konnte, musste dieses einen harten Kampf ausfechten, damit die entsprechenden Lizenzen für das geplante Angebot erteilt wurden.

Im Jahr 2006 wurde beschlossen, dass das Spielen in den USA ausschließlich um virtuelle Gelder möglich sein soll. Hierzu wurden virtuelle Währungen eingeführt und die Verantwortlichen erhofften dadurch, die Spielsuchtgefahr eindämmen zu können. Für die Anbieter besteht die Schwierigkeit darin, bei den Spielangeboten sicher zu stellen, dass die Spielangebote mit Echtgeld ausschließlich den Spielern erlaubt werden, die sich in Ländern oder Staaten befinden, in denen das Echtgeld-Glücksspiel gestattet ist. über die entsprechenden Server hat Betable eine Möglichkeit gefunden, die Echtgeld-Variante nur für Spieler aus Groß Britannien anbieten zu können.

Die sozialen Spiele können auf der Plattform von Betable weiterhin mit virtuellen Geldern gespielt werden. Wenn die Spieler im Anschluss jedoch an einen Spielautomaten wechseln wollen, an dem mit Echtgeld gespielt werden kann, kann die Währung entsprechend umgetauscht werden. Betable funktioniert in diesem Fall als eine Art Vermittler. Beim Gewinn des Spiels durch den Spieler, wird von Betable das Geld von dem Spielbetreiber eingefordert, während im Falle des Verlusts das Geld direkt vom Girokonto des Spielers abgebucht wird.

Für die Spieleentwickler und Anbieter bietet die neu organisierte Plattform von Betable tolle Möglichkeiten. Wer hier Investitionen tätigen will, ist laut Experten für die Zukunft auf der richtigen Fährte. Mit den Social Games konnte bisher grundsätzlich kein Geld gemacht werden. Durch die neue Möglichkeit auf der Plattform von Betable könnte dies sich in Zukunft für die Betreiber ändern.

Der Social Gaming Sektor entwickelt sich in rasantem Tempo weiter. Anbieter wie Zynga und bwin.party planen hohe Investitionen in dieser Branche zu tätigen. Ob eine Zusammenarbeit zwischen dem bekannten Social Gaming Anbieter Zynga und Betable geplant ist, ist noch nicht sicher, da Zynga eventuell die eigene Realisierung von besonderen Projekten umzusetzen plant. Zynga ist vor allem durch das Angebot von sozialen Spielen auf der Plattform Facebook bekannt.

Die Branche ist derzeit dabei einen großen Schritt in der Entwicklung der Social Gaming Branche zu unternehmen. Geplant ist das zusammenwachsen von Echtgeld Glücksspiel mit dem Sektor des Social Gamings. Hierzu müssen vorab jedoch noch einige Rahmenbedingungen gefunden und geklärt werden.

Wichtig ist es, das bei diesen Plänen vor allem der Jugendschutz berücksichtigt werden soll, weil Experten Gefahr darin sehen, die Social Games für Echtgeld anzubieten, weil Jugendliche hierauf einfacheren Zugriff bekommen könnten. Diese Problematik gilt es vorab aus dem Weg zu räumen.

Zypern macht Online Casinos den Weg frei

Es gibt verschiedene Methoden im Umgang mit Online Casinos. Verschiedene Länder gehen dieses Thema in unterschiedlicher Weise an und habe viele verschiedene Gesetze im Bereich Legalisierung von Online Casinos geschaffen.

Hier kann man die Beispiele USA und Großbritannien anführen, denn sie stellen zurzeit die größten Märkte dar. Auch an kleineren Ländern geht der Kelch dieser heftigen Diskussion um die Möglichkeiten und Folgen einer solchen Legalisierung nicht vorbei.

Die Insel Zypern hat den Mittelweg gewählt. Die Regierung hat ein Gesetz abgesegnet, das Online Casinos formal gestattet, allerdings nur auf Bezug von Sportwetten im Netz, dies gilt nicht für Online Poker und Casino Spiele. Momentan existieren auf der Insel zahlreiche Online Casinos, die Regierung sieht hier eine Gefährdung für die jüngeren Leute.

Deshalb hat man sich in Zypern für einen ähnlichen Schritt wie Großbritannien entschlossen. Man verbietet das Online Glücksspiel nicht vollständig. Manche Online Glücksspiele sind rechtmäßig, andere momentan noch nicht.

Das schafft viel Handlungsspielraum und macht die Legalisierung der gesamten Industrie dieser Märkte in Bälde möglich. Dieses Jahr war mit Sicherheit für die zukünftige globale Entwicklung dieser Industrie von großer Bedeutung.

Wird die Legalisierung des Glücksspiels für Europa zur nicht zu überwindenden Hürde

Viele europäische Staaten bemühen sich, den Glücksspielmarkt im Bereich Onlinecasinos gesetzlich möglich zu machen und ihn zu kontrollieren. Man hofft auf hohe Steuereinnahmen, so bekommen Unternehmen, die international Geschäfte machen, keinen Zutritt zu den örtlichen Märkten.

Der Glücksspielmarkt in Europa ist ständig im Wachstum begriffen, doch dieser gute Aspekt steht immer mehr hinter einem schlechten Prozess zurück. Das Unterfangen, den europäischen Markt dahingehend zu kontrollieren und zu legalisieren wird zur nationalen Angelegenheit. In den meisten Fällen gestattet man den internationalen Anbietern keinen Zugang oder verlangt, dass sie enorm hohe Abgaben und Gebühren entrichten müssen.

Im Nachbarland Frankreich erhielten nichtfranzösische Anbieter erst nach langem Zaudern und großem Druck von der Regierung die Zulassung. Man erwartet, dass das skandinavische Land Dänemark es genau macht. In Italien wird der Markt nach und nach zugänglich gemacht und das Glücksspielverbot hierzulande könnte demnächst ein Fall für den Europäischen Gerichtshof werden, dies sind positive Ergebnisse.

Doch man muss auch sehen, dass es den ausländischen Betreibern wie bwin und PartyGaming besonders auf diesen Märkten schwer gemacht wird, Fuß zu fassen. Um jedem Land einen individuellen Lösungsvorschlag zu unterbreiten, müssten die Anbieter eine Milliarde Euro zahlen.