Popcorn und Slots – Spielautomaten auf der Leinwand

Popcorn und Slots – Spielautomaten auf der Leinwand

Wenn Spielautomaten mit Filmthematik in Verbindung gebracht werden, können beide Seiten Profit daraus schlagen. Die Filmproduzenten haben die Möglichkeit, an den Lizenzen für die Spielautomaten mit zu verdienen. Für die Online Casinos sind die Kinothematiken besonders vorteilhaft, da so Filmfans und Fans von Superhelden auch in die Online Casinos gelockt werden. Themen wie James Bond, Batman und Herr der Ringe gehören zu der Auswahl, die bereits in Verbindung mit den Spielautomaten präsentiert und von vielen Menschen begeistert gespielt wurde.

Im Jahr 2010 konnte das Spiel mit der „Herr der Ringe“-Thematik eine Auszeichnung gewinnen. Das Spiel wurde zum Spiel des Jahres gekürt. Nicht nur die Technologie des Slots ist besonders aufregend für die Spieler, sondern auch die Thematik selbst scheint viele der Spieler begeistert zu haben. In den USA sind die Kino-Slots bereits keine Seltenheit mehr und vor Ort gibt es genügend Anbieter und Entwickler, die sich in diese Richtung spezialisiert haben. In Deutschland hingegen ist man mit der Entwicklung solcher Slots noch sehr vorsichtig.

Agent 007 wieder auf der Leinwand

Nach vielem Hin und Her und einigen Unsicherheiten ist es nun sicher: der neue James Bond Film wird in absehbarer Zeit auf die Leinwand kommen und den Titel "Skyfall" tragen. Mit Daniel Craig in der Hauptrolle, der in diesem Film nun das dritte Mal als Geheimagent 007 zu sehen sein wird, soll der neuste Bond Streifen ein wahres Highlight werden.

Inhalt der Story ist Dank Regisseur Sam Mendes noch weitestgehend geheim, eins jedoch ist sicher: typisch für Bond Filme werden sowohl Action, hinreißende Frauen und schnelle Autos im Film vorkommen.

Der Drehbeginn ist in diesem Monat und die Dreharbeiten werden hauptsächlich in London stattfinden. Vermutungen besagen, dass der neue Bond Streifen etwas mit dem britischen Geheimdienst zu tun haben könnte und dass es um einen Angriff auf diesen gehe. Zudem wird gemunkelt, dass die Loyalität von Bond zu seiner Chefin 007 auf die Probe gestellt werden könnte.

Die britischen Akzente werden nicht zuletzt durch die hauptsächlichen Dreharbeiten in London bestärkt. Unter anderem sind jedoch auch Dreharbeiten in Istanbul, Schottland und China geplant. Diese Mischung macht den Fans Hoffnung auf einen vielversprechenden Film. Eine der vielen Besonderheiten von Skyfall ist es, dass dieser nun genau 50 Jahre nach dem ersten Bond Film präsentiert wird. Im ersten Film spielte Sean Connery die Hauptrolle.

Nun ist Daniel Craig erneut der Geheimagent 007. Nach "Casino Royale" und "Ein Quantum Trost" ist dies der dritte Bond Streifen, in dem er die Hauptrolle spielt. Auch die Geheimdienstchefin "M" bleibt in der üblichen Besetzung durch Judi Dench. Auch Albert Finney, Ralph Fiennes und Ben Whishaw werden bei der Besetzung mit von der Partie sein.

Die Bond-Girls werden zum einen durch die aus "Fluch der Karibik" bekannte Britin Naomie Harris und durch eine noch relativ unbekannte, französische Fernseh-Schönheit vertreten.

Zuerst war die Produktion des neuen Bond-Films noch nicht sicher, da die MGM Studios unter finanziellen Schwierigkeiten litten. Daher freuen sich die Fans besonders, dass der Dreh nun stattfinden wird, auch wenn über die Handlung im Vorhinein nichts weiter bekannt gegeben wird.

Das einzige was bereits veröffentlicht wurde ist die Tatsache, dass der Film Skyfall eigenständig sein wird und nichts mit den beiden Vorgängern, was die Geschichte betrifft, zu tun haben wird. In Skyfall wird ein neuer Fall behandelt, lediglich einige Darsteller und die actionreichen Szenen werden sich im Vergleich mit den vorangegangenen Filmen ähneln.

Der Film soll jedenfalls ein klassischer Bond-Streifen werden, so der Regisseur. Auch Daniel Craig als Hauptdarsteller hofft auf weitere klassische Bond-Produktionen, in denen er den Geheimagenten repräsentieren kann.

Jetons erzählen ihre Geschichte

Der Schauspieler Omar Sharif spielte oft den Verführer auf der Leinwand. Seine Rolle als Doktor Schiwago im gleichnamigen Film machte ihn weltbekannt. Er hatte auch den Ruf ein Lebemann und ein leidenschaftlicher Glücksspieler zu sein.

Er verspielte unzählige Millionen Dollar beim Bakkarat in Europa. Man kann nicht sicher sein, ob einer der vielen Spielchips, die im Jeton Museum bewundert werden können, in den Händen des Schauspielers war.

Der Mime ägyptischer Herkunft fasst schon seit vielen Jahren keine Jetons mehr an und hat die Spielsucht besieht. Der Initiator des Jeton Museums hat dagegen öfter Chips in den Händen.

In seinem Museum kann man viele Tausend Jetons begutachten. Der älteste Jeton geht auf das Jahr 1832 zurück. Der Besucher erlebt so die Geschichte der Spielbanken und den Casinos.

Es gibt sogar Jetons auf denen Pin-Up Girls und Che Guevara zu sehen sind. Die Chips kommen aus aller Herren Länder und werden von Spielbanken und privaten Sammlern bereitgestellt. Dazu gehören namhafte deutsche Pokerspieler und die Liste ist etwa eine Seite lang.

Im Laufe der Spielemesse in London wurde einige der Ausstellungsstücke nun vorgestellt. Die Resonanz war sehr gut, so der Initiator. Eine Zeitung aus Frankreich berichtete über die Ausstellung und das Museum, dass es ein Teil der Kulturgeschichte der Casinos sei, der unbedingt bewahrt werden solle.

Unternehmen aus diesem Bereich möchten dem Schmuckstück dabei helfen. Der Initiator möchte das Museum dorthin bringen, wo es seiner Ansicht nach sein sollte, in ein großes Museum in Europa.