Steuerfreiheit für Trinkgelder

Steuerfreiheit für Trinkgelder

Saalassistenten sorgen dafür, dass die Kunden im Casino bei Bedarf Erfrischungen und Snacks erhalten, wührend sie an den Spieltischen ihr eigenes Glück auf die Probe stellen. Als Dank dafür lassen viele Kunden den Saalassistenten bei dieser Gelegenheit gerne Mal ein Trinkgeld zukommen. Vor Gericht wurde nun entschieden, dass die Trinkgelder der Saalassistenten nicht versteuert werden müssen.

Voraussetzung für Steuerfreiheit bei Trinkgeldern:

– Zahlung von Trinkgeldern muss freiwillig passieren

– die Zahlung muss ein zusützlicher Betrag, zu dem, den sie für die Arbeitsleistung sowieso zahlen müssen, sein

– Trinkgeld muss als Aufmerksamkeit für besonders gute Leistungen gezahlt werden

– persünliche und unmittelbare Leistungsbeziehung zwischen dem Saalassistenten und dem Kunden der Spielbank

– Trinkgeld darf zudem nicht vom Arbeitgeber, sondern muss von einem dritten stammen

Die Trinkgelder sind auch dann steuerfrei, wenn die Mitarbeiter der Spielbank diese erst einmal in einem gemeinschaftlichen Topf sammeln. In vielen Etablissements ist dies üblich. In Manchen Füllen verteilt der Arbeitgeber die Trinkgelder nach einem Monat dann gerecht auf die Mitarbeiter und zahlt diese nach einem Monat aus.

Hier bleibt die Steuerfreiheit weiterhin bestehen, vorausgesetzt der Arbeitgeber zahlt nicht selbst auch etwas in den Topf der Trinkgelder ein. Die Kunden jedenfalls künnen sich frei fühlen, die Saalassistenten mit einem Trinkgeld zu belohnen, vor allem dann, wenn die Leistung der Mitarbeiter für die Kunden erfreulich war.

"Ladies after Work" im Casino Innsbruck

"Ladies after Work" im Casino Innsbruck

Als Vertreterinnen von Frau in der Wirtschaft Tirol wollen Martha Schultz und Carina Mauthner einen besonderen Abend gestalten und freuen sich besonders darüber Christine Bauer-Jelinek als hochkarätige Vortragende für den kommenden Abend gewonnen zu haben.

Thematisiert werden soll, der Unterschied zwischen Frauen und Männern innerhalb des Berufslebens. Hier geht es insbesondere darum, warum Frauen weniger Einkommen beziehen, obwohl sie die gleichen oder in manchen Fällen sogar bessere Leistungen als die männlichen Kollegen erbringen. Es sollen die Gründe beleuchtet werden, wieso dies der Fall ist.

Christine Bauer-Jelinek kennt sich aus mit der Thematik und ist außerdem berufsberatend tätig. Sie gibt regelmäßig Coachings für Menschen bei Karrieren, Krisen und Neuanfängen. Der Kundenstamm der Beraterin ist weit gefächert. Als Vortragende an diesem Abend geht es in erster Linie um Frauen, die sich weniger an der Gleichstellung festhalten sollten, sondern vielmehr selbständig den eigenen Weg verfolgen sollten, um sich so auch gegen Wiederstand, egal welcher Art, behaupten zu können, so Bauer-Jelinek.

Das Thema Selbstbehauptung soll nicht nur an dem Abend im Casino Innsbruck thematisiert werden, sondern ist auch regelmäßig ein Thema bei Seminaren und internationalen Vorträgen von Christine Bauer-Jelinek. Neben den professionellen Coachings haben Besucher jedoch nun schon die Chance einen Vortrag der Expertin zu hören, Im Rahmen der besonderen Veranstaltung, die ab 18.30 Uhr beginnen soll, können sich Interessenten näher mit der Thematik auseinander setzen und einen angenehmen Abend in dem Casino Innsbruck verbringen.