Polizeiaktion "Aktion scharf"

Polizeiaktion "Aktion scharf"

Da jedoch von vielen Seiten trotz der gesetzlichen änderung keine Veränderung in den Casinos erfolgte, soll nun gegen diese vermehrt vorgegangen werden. Seit diesem Jahr sind viele der Card Casinos in Österreich illegal. Die illegalen Betriebe und diese, bei denen die Polizei sich nicht sicher ist, sollen im Zuge der "Aktion scharf" von der Polizei genau unter die Lupe genommen werden.

Seit dem Jahresbeginn 2013 sind in österreich im Prinzip alle Card Casinos illegal, mit Ausnahme derer, die von den Casinos Austria betrieben werden. Dies bedeutet eigentlich für die Betreiber, dass diese ihre Betriebe hätten dicht machen müssen. Trotz des Lizenzentzugs zum Jahreswechsel bieten jedoch viele andere Card Casinos weiterhin ihre Dienstleistungen an, dies jedoch seit diesem Jahr illegal. Die Polizei soll hier nun strenger gegen diese Betreiber vorgehen und kundschaftet daher unter Anderem auch im Internet die illegalen Anbieter aus, die dann mit Hilfe von Razzien und anderen Methoden in ihrem illegalen Betrieb gestoppt werden sollen.

De erste Razzia erfolgte bereits in Graz. Hier wurde die Polizei beauftragt ein Casino mit illegalem Card Room zu durchleuchten. Dies wurde von Seiten der Polizei durch eine Razzia vorgenommen. Bei der Aktion konnten insgesamt 14 Pokertische beschlagnahmt werden. Das Angebot von Poker ist seit Anfang 2013 nur noch durch die Casinos Austria in österreich gestattet. Mit Beginn der "Aktion scharf" will die Finanzverwaltung signalisieren, dass illegale Geschäfte im Bereich des Glücksspiels nicht geduldet werden und die Regierung vorsieht einzugreifen und dagegen vorzugehen.

Lizenzentzug in Russland

Lizenzentzug in Russland

Ein Gericht hat nun jedoch erneut das Thema des Online Poker Verbots zur Sprache gebracht und angedeutet, dass die Lizenzen in Zukunft entzogen werden sollten und die Webseiten gleichzeitig gesperrt werden sollen.

Das Thema Glücksspiel in Russland steht schon seit längerer Zeit auf wackeligen Beinen. In Bezug auf das Thema Online Poker erfolgte bereits früher schon einmal ein Verbot und danach wurde dieses wieder aufgehoben. Seit dem Jahr 2009 ist das Glücksspiel in Russland insgesamt extrem eingeschränkt worden.

Seit diesem Zeitpunkt gibt es lediglich noch die vier Glücksspielzonen, in denen die Casinos ihr Angebot präsentieren können. Doch das generelle Verbot in den übrigen Zonen war nicht besonders effektiv, denn das Online Glücksspiel existiert in Russland trotzdem.

Das Gericht, welches dem Online Glücksspiel in Russland nun einen Riegel davor schieben muss, ist bereits die zweite Instanz vor der dieser Fall verhandelt wird. Es geht dabei um den Online Anbieter Rostelecom, der durch das Gericht in Zukunft blockiert werden soll. Das Online Glücksspiel soll der russischen Bevölkerung verwehrt bleiben und daher soll dem Anbieter nun die Lizenz entzogen werden, damit die Webseite gesperrt werden kann.

Die Anbieter von Online Glücksspiel hatten in der Vergangenheit das ausgehängte Verbot ignoriert, doch diese Ignoranz soll nun mit dem Lizenzentzug bestraft werden. Das Gericht scheint gegen solche Anbieter nun generell vorgehen zu wollen, um das Verbot von Online Glücksspiel in Russland durchsetzen zu können.