Poker Dich nach Prag

Poker Dich nach Prag

Die Reise wird als Hauptgewinn verlost und beinhaltet ein Ticket für ein Side-Event bei der gleichzeitig stattfindenden EPT im Wert von 1.100 Euro. Die Reise nach Prag umfasst für den Gewinner drei übernachtungen für zwei Personen im Doppelzimmer inklusive Frühstück in einem Prager Luxushotel, das Turnierticket für ein Side-Event der EPT Prag und 1.000 Euro Taschengeld für die Anreise und für den Aufenthalt vor Ort.

Die Teilnahme an den "Traumreise Prag"-Turnierserien ist kostenlos. Der Zeitraum für diese besondere Aktion wurde auf die Daten vom 31.08. – 22.11.2015 festgelegt. Bei den Turnieren gibt es erst einmal die Qualifikationsturniere und darauf folgt dann jeweils ein Finale. Die Qualifikation für das Finale ist ganze vier Wochen möglich, inklusive des angebotenen Online-Finales.

Genauer Ablauf:

– Herunterladen der kostenlosen PokerStars.de Software

– in der Lobby über Turniere auf die Traumreise Prag Freerolls klicken

– für die Aktion anmelden

– Qualifikationsturniere spielen

– das Finale für dich entscheiden

Die Qualifikationsturniere werden zu folgenden Zeiten angeboten:

– täglich vom 31. August bis 22. November

– Montag bis Samstag um 19:00 Uhr

– Sonntag um 15:00 Uhr

Für die angebotene Aktion sind volljährige Spieler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein zugelassen. Der Reisezeitraum für die Reise, die als Hauptgewinn verlost wird, ist festgelegt auf den 10. Bis zum 13. Dezember 2015. Es ist nicht möglich, die Reise zu verkaufen, zu verschenken oder ausgezahlt zu bekommen. Auch ist es nicht möglich, die Reise zu einem späteren Zeitpunkt anzutreten.

Jeder Teilnehmer kann nur eine Reise gewinnen, sollten also mehrere Finale von einem Spieler gewonnen werden, so wird für die zweite Reise der Zweitplatzierte berücksichtigt. Die Daten der Freerolls, Finals und der Reise können sich unter Umständen noch verschieben.

Hier kannst Du an dem Gewinnspiel von PokerStars.de teilnehmen.

Einfluss der Automatenindustrie auf die Politik

Einfluss der Automatenindustrie auf die Politik

Im Bundestag saß man erst kürzlich beieinander, um über die Regulierungsmöglichkeiten zu diskutieren. Die Automatenindustrie scheint aufgrund dessen hohe Einschränkungen zu befürchten und versucht nun mit aller Macht dagegen vorzugehen, indem sie in Form von Spenden und Sponsoringarbeit in die Politik investiert.

Von Seiten der Organisation Lobby-Control wurden bereits vor den Gesprächen im Bundestag Warnungen herausgegeben, dass die Automatenindustrie gute Kontakte zur Politik habe und man sich davon nicht beeinflussen lassen solle. Der Einfluss der Automatenindustrie ist hoch und durch Spenden und Sponsoring würde Einfluss auf die Parteien genommen werden.

Im Gesundheitsausschuss des Bundestages wird derzeit über mögliche Regulierungen diskutiert. Hierbei geht es vor allem um die Begrenzung der Anzahl der Automaten in Gaststätten, um den maximal möglichen Einsatz und Gewinn beim Spielen und über eine mögliche Begrenzung der Spieldauer. Das Bundeswirtschaftsministerium hatte bereits einen Entwurf für die Spielverordnung ausgearbeitet.

Die SPD Partei kritisiert diesen Entwurf jedoch, da die Parteimitglieder der Meinung sind, dass dieser nicht genug auf den Spielerschutz, den Jugendschutz und den Schutz vor der Spielsucht eingehe. Die SPD setzt sich dafür ein, dass der Kampf gegen die Spielsucht verstärkt werden müsse, weil diese im Laufe der letzten Jahre extrem angestiegen ist und pro Jahr allein fast vier Milliarden Euro an Spielautomaten verspielt werden.

Laut Lobby Control sind vor allem die Beziehungen zwischen Industrie Mitgliedern und Parteimitgliedern aus der FDP besonders ausgeprägt. Hier existieren sogar Verbindungen zwischen der FDP und der Automatenindustrie über eine Person. Dieser Fall ist bisher einmalig, so der Sprecher von Lobby Control.

Durch den Druck von Seiten der Regierung gegenüber der Automatenindustrie, dass strengere Regulierungen eingeführt werden müssten, steigt der Ansporn für die Automatenindustrie, dass die Sponsoringarbeit und die Spenden wieder verstärkt in der Politik untergebracht werden müssen. Auch politische Landschaftspflege steht hierbei bei der Automatenindustrie besonders auf dem Plan.

Auffallend ist in der heutigen Zeit jedoch, dass keine großen Spenden von Seiten der Automatenindustrie direkt an die Parteien gemacht wurden. Laut Aussage von Lobby Control wurden die Spenden in der Vergangenheit in kleinen Schüben gemacht, so dass diese in den Rechenschaftsberichten gar nicht erst auftauchten.

Die Organisation fordert an dieser Stelle, dass die Spenden offen dargelegt werden müssten. Darüber hinaus wird gefordert, dass entsprechende Regelungen zur Sponsoringarbeit festgelegt werden, um der Beeinflussung einer Industrie durch Spenden, so wie in diesem Fall, vorzubeugen.

Neues Automatenturnier im "Platinum Play" Casino

Seit Mitte März finden schon Wettkämpfe zur Qualifikation für den Grand Slam of Slots II im Online Casino Platinum Play statt. In den vergangenen anderthalb Monaten erspielen sich rund 60 Spieler einen Stuhl im Endspiel dieses Turniers.

Diese Wettkämpfe werden noch einen Monat abgehalten und hier kann man nicht nur Plätze für das Endspiel sondern auch andere interessante Dinge einheimsen. Einer Spielerin gelang es als erstes, in den Qualifikationsturnieren einen dieser Plätze zu erspielen.

Rund 60 weitere Mitspieler taten es ihr gleich und in den folgenden 28 Tagen kommen noch einmal rund 60 dazu. Doch wem dieser Coup nicht gelingt, kann interessante Preise, wie beispielsweise dreifache Treuepunkte und den Status "Diamant" im Online Casino für 12 Monate ergattern.

Zahlreiche Casinos stellen nun Turniere zur Qualifikation für das obengenannte Turnier bereit. Dies hat zur Folge, dass nun immer etwas los ist, es wird um die verbleibenden Plätze oder um Finalfreikarten gespielt, was das Zeug hält, dies ist auch im Platinum Play der Fall.

Ein Link auf der Seite und in der Lobby des Casinos ermöglicht den Spielern Zugriff auf den Spielplan für die Vorrunden. Letzte Woche konnte man bei dem Online Slot Wettkampf 3.500 Credits und vier Sitze im Finalkampf ergattern. In der gleichen Zeit fand noch ein exklusives Automatenturnier statt, hier gab es über 8.000 Credits und 14 Sitze für das Endspiel zu ergattern.

Natürlich fanden auch erst neulich Turniere um die heißersehnten Karten statt. Im Zeitraum vom 3. bis zum 8. Mai wurde ein Wettkampf organisiert, hier konnte man viereinhalbtausend Credits und sechs Sitze für das Finale erspielen.

Vom 10. bis zum 15. Mai gibt es Qualifikationswettkämpfe, bei denen es 5.000 Credits und 8 Karten gibt, es findet auch ein exklusiver Wettkampf statt, bei dem 10.000 Credits sowie 16 Karten gewonnen werden können. Vom 17. bis zum 22. Mai wird ein Wettkampf veranstaltet, hier gibt es 6.000 Credits und 10 Finalplätze zu holen.

Zudem findet eine Ziehung statt, welche achteinhalbtausend Credits sowie vier Sitze beim Endspiel garantiert. Um dieser Veranstaltung den passenden Rahmen zu geben, finden diese Wettkämpfe ausschließlich an den besten Maschinen aus dem Hause Microgaming statt.

Hier tummeln sich unter anderem "Thunderstruck" und "Tomb Raider" sowie "Queen of Hearts". Will man bei diesem Turnier ganz oben mit dabei sein, hat man noch genügend Gelegenheit seine Fähigkeiten auszubauen.

USA- das Land der unbegrenzten Möglichkeiten?

Seitdem das Poker Verbot in den USA vor vier Jahren Gültigkeit erlangte, hat dieser in der Poker Branche im Internet viel Staub aufgewirbelt. Es kamen zahlreiche Ideen und noch viel mehr Arbeit der Lobbys.

Nun existiert ein Gesetzesentwurf, der es ermöglichen könnte, Online Poker auf schnellem Wege rechtmäßig zu machen, trotzdem sorgt er nicht nur für strahlende Gesichter bei den Online-Betreibern.

Dieser Entwurf hat die besten Karten, durchzukommen. Man will somit dem Online Poker von offizieller Seite gestatten, aber nur, wenn man mindestens 2 Jahre vorher ein Live-Casino unterhalten hat. Wie allgemein bekannt ist, können die großen Namen in der Branche wie PokerStars und Full Tilt dieses Kriterium nicht erfüllen, doch Harrahs erfüllt diese Vorgaben.

Es gehen schon lange Gerüchte um, dass letztgenanntes Unternehmen nun doch in der Online Industrie Fuß fassen will. Es hatte dies schon ein paar Male versucht, aber ohne Erfolg.

Wenn dieses neue Gesetz gültig werden würde, stünde diesem Vorhaben nichts mehr im Wege. Auch in den USA geht nicht alles rasend schnell und so drängt sich die Vermutung auf, dass die Unternehmen PokerStars oder Full Tilt dann lediglich live bekannt werden und nach zwei Jahren in der Online Branche ihren Platz einnehmen.

Das Vorhaben ist nicht ganz perfekt, denn auch für die Live-Casinos gibt es Wartezeiten und diese können mitunter nicht kurz ausfallen. Wie man bei dem Verbot sehen kann, werden einige Gesetzesvorlagen rascher verwirklicht als andere und dieser Entwurf hat gute Karten.

Die Vorlage würde theoretisch gesehen auch über die nötige Mehrheit verfügen, aber dies steht erst nach der Abstimmung fest.

Holland im Zwiespalt

Die niederländische Zeitung "Telegraaf" schrieb über Vermutungen, dass der Wechsel der Regierung in Holland das Glücksspielverbot abändern könnte. Nach der Zeitung sagen Regierungsquellen, dass eine Rechtmäßigmachung des Online Glückspiels und ein Kontrollrahmen hier erwünscht sind.

Der Ursprung für diese Veränderungen liegt vermutlich in erhofften steuerlichen Gewinnen von 270 Millionen Euro. Weitere europäische Staaten wie Frankreich und Italien beispielsweise haben das Glücksspiel im Netz schon gesetzmäßig gemacht und andere Staaten tun es ihnen gleich.

Holland sollte auf keinen Fall hinter den anderen Staaten herhinken. Fachleute sind der Ansicht, dass die Niederlande das Modell von Frankreich lieber hätten, denn ein starker Betreiber von Seiten des Staates würde mit einem strikt kontrollierten Markt in Konkurrenz stehen.

Eine Studie seitens des Justizministers von Holland vom August 2010 bringt die Idee vor, dem Online Glücksspiel liberaler zu begegnen. Der Report hatte auch die Idee, lediglich Zulassungen für Online Poker zu verteilen und die anderen Arten des Online Glücksspiels wie beispielsweise Sportwetten Bingo und Casino unrechtmäßig zu lassen.

Die öffentlichmachung des Reports in der Zeitung rief viele Reaktionen hervor. Der Sender "Radio Netherlands" berichtete, das mehr als eine halbe Million Niederländer in regelmäßigen Abständen im Netz spielen, ungeachtet dessen, dass es nicht erlaubt ist.

Ein Sprecher des Holland Casino, welches das Staatsmonopol für Casinos im Land darstellt ließ durchblicken, dass man gerne eine Internetseite für Online Glücksspiel in einer Umgebung unterhalten würde, die rechtmäßig sei.

Der Sprecher sagte auch, dass die Sicherheit und alle weiteren kritische Gesichtspunkte im Hinblick auf die Online Casinos Beachtung finden müssen. Bislang existiert noch keine einheitliche Lobby für das Glücksspiel im Netz.

Das Suchtzentrum "Tactus" macht der Regierung den Vorschlag, nicht zum Glücksspiel zu ermutigen. IVO, ein Rahmen für Suchtforschung hält allerdings dagegen.

Die Sprecherin der Einrichtung ist der Ansicht, dass wenn das Thema richtig angepackt werden würde und die entsprechenden Kriterien für Anbieter schaffen würde, dann wäre die Gesetzlichmachung eine gute Sache.