Unternehmen 888 darf sich über zwei Auszeichnungen freuen

Unternehmen 888 darf sich über zwei Auszeichnungen freuen

Die betreffende Internetseite erhielt bei den sogenannten "ICE Totally Gaming Awards" zweimal seine Lorbeeren. Es wurde als bestes virtuelles Casino des Jahres ausgezeichnet und die Pokerseite erhielt die Ehrung als bestes Produkt unter den virtuellen Glücksspielen im Jahr.

Dieser Preis wurde Ende Januar 2012 bei einer Feier in der britischen Hauptstadt vergeben, hier will man Innovationen im Bereich des Glücksspiels sehen und auch Belohungen dafür vergeben. 2011 meldeten beide Internetseiten ein großes Wachstum im Bereich der Erträge und der Anzahl der Nutzer.

Dies hatte seinen Grund in der Innovation von Produkten, der Bindung von Kunden und ein optimiertes Bewusstsein für Marken. Der Leiter des Unternehmens sagte, dass dies ein großer Meilenstein ist und auch eine Anerkennung des namhaften Engagements in diesem Bereich für das vergangene Jahr in allen Sparten bedeutet.

Diese Auszeichnung erhielt Förderung und Hilfe von namhaften Kennern dieses Bereichs und auch Kunden aus sämtlichen Sparten der Branche halfen mit. Eine virtuelle Zeitung, die "TheiGaming Post", will Klarheit bringen und gibt vielen Lesern auf der Welt die Chance sich zu äußern.

Dazu gehören diejenigen, die virtuelles Pokerspiel über ihre Geräte für Unterwegs nutzen und auch die, die elegante Casinos aus aller Herren Länder leiten. Diese Internetseite fasst die Meinung der Kunden in diesem Bereich und der Profis in der Branche zusammen, welche bei dieser Auszeichnung ihre Belohnung bekamen, was auch ein Grund zum Feiern ist.

Das ausgezeichnete Unternehmen besteht nunmehr seit 15 Jahren und ist schon seit 10 Jahren bei den exzellenten Betreibern dieses Bereichs zu finden. Die Internetseite dazu hält große Glücksspielkompetenz bereit, welche Casinos, Pokerspiel, Bingo und Vieles mehr mithilfe unterschiedlicher namhafte Marken in den kontrollierten Märkten umfasst.

Playtech ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus

Playtech ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus

Bei diesen Aktivitäten geht es auch um unterschiedliche "Joint Ventures", die das Unternehmen nun in Angriff genommen hat. Eins davon nennt sich "SciPlay" und ist ein Zusammenschluss des Unternehmens mit "Scientific Gaming", welches wegen zahlreicher Schwierigkeiten beim Betrieb neu gestaltet werden muss.

Diese Nachricht sorgte dafür, dass die Wertpapiere des letztgenannten Unternehmens um ein Zehntel an Wert verloren. Der Chef von Playtech sagte, dass der formale Rahmen dieses Zusammenschlusses doch einige Grenzen parat hat, welche eine Komplexität zur Ursache hat, welche eine größtmögliche Ausschöpfung der Möglichkeiten nicht zulässt.

Die anderen Rahmenbedingungen macht es beiden Seiten nun möglich, in festgelegten Sektoren in Bezug auf gemeinsame Wünsche einig zu werden und auch Chancen, die sich neben dem eigentlichen Vertrag bieten wahrzunehmen.

Das Unternehmen gibt gemäß seinen neuen vertraglichen Konditionen für seine Software im Online Glücksspielbereich für den Vertragspartner auf einer nicht ausschließlichen Grundlage im Zuge gewisser Bereiche der bereits vorhandenen und potentiellen Nutzer des Partnerunternehmens die Lizenz.

Dazu gehören auch Casinos und Lotterien auf der ganzen Welt. Das zusammengeschlossene Unternehmen fungiert nun als Tochterunternehmen, das zu 100 Prozent "Scientific Games" gehört. Playtech sagte auch, dass man bestrebt ist, auf dem potentiellen Markt in Amerika Fuß zu fassen.

Der Geschäftsführer sagte, dass man schon so manchen möglichen Kunden hat, welche hinsichtlich des Fußfassens auf diesem Markt mit ihnen in Kontakt traten, doch wer dies ist, ist unklar. Man nimmt Kontakt mit denen auf, die sich als potentielle Geschäftspartner eignen, doch hier muss noch viel Arbeit getan werden.

Das Unternehmen verfügt über Mitarbeiter in den Vereinigten Staaten, die den Ablauf der potentiellen Legalisierung des virtuellen Glücksspiels genau im Auge behalten werden. Man geht auch Richtung Regulierungen, indem man eine Zusammenarbeit mit "Gauselmann" eingeht, dass dem Betreiber auf dem Markt in der Bundesrepublik Fuß fassen lässt.