Jackpot Highlight in Luzern

Jackpot Highlight in Luzern

Den Mega Kong Jackpot gibt es bereits seit letztem Jahr Dezember. Bis dato wurde der Jackpot noch nie geknackt, kein Wunder also, dass es hier einmal einen Glückspilz geben musste.

Der Glückspilz war dieses Mal ein Stammgast, der immer wieder einmal verschiedene Slots im Casino Luzern ausprobierte. In diesem enormen Glücksfall spielte der Zocker an entsprechendem Slot, tätigte einen Einsatz in Höhe von 2,50 Franken und gewann so den Jackpot in Höhe von fast 154.000 Franken.

Als Stammgast zum Erfolg

Auch für das Casino ist es ein besonderes Highlight, dass der Mega Kong Jackpot nun endlich geknackt wurde. Umso erfreulicher ist es, dass der Gewinner der 61-jährige Stammgast des Casinos ist. Auch an diesem Abend besuchte er das Casino, um nach der Arbeit ein wenig zu entspannen und sich abzulenken. Dass aus Entspannung gleich der Mega-Gewinn wird, hätte auch der Gamer wohl nicht gedacht. Kein Wunder, dass ihm noch nicht klar ist, was er mit dem Gewinn anstellen wird.

Vielleicht gibt der Slot nun weitere Jackpots her, nachdem es nun das erste Mal geknackt wurde. Der Mega Kong Slot ist relativ neu und bietet den Spielern einen vier-level progressiven link, der zwei Bonusrunden mit sich bringt. Der Slot aus dem Hause Spielo ist bekannt dafür, immer wieder einmal kleine Gewinne auszuschütten. Beim Spielen des Mega Kong Bonus haben die Spieler die Chance auf den höchsten Jackpot, der nun im Casino Luzern bereits wieder bei einem Betrag in Höhe von 100.400 Franken liegt.

Croupier für Luzern gesucht!

Croupier für Luzern gesucht!

Als Croupier wird den Mitarbeitern vor Ort ein exklusiver Arbeitsplatz in einzigartiger, eleganter Atmosphäre angeboten. Sowohl die Spieler als auch die Mitarbeiter erleben vor Ort spannendes Vergnügen, welches an die Atmosphäre in Las Vegas erinnert. Die gehobene Gastronomie mit ihren vorzüglichen Speisen, rundet das Angebot vor Ort für die Gäste optimal ab.

Durch Veranstaltungen und Events vor Ort erleben sowohl die Gäste als auch die Mitarbeiter im Grand Casino Luzern ständig neue Highlights und abwechslungsreiche Abende. Als Croupier im Grand Casino Luzern ist man der Gastgeber am Tisch. Ein freundliches Auftreten und eine effiziente Arbeitsweise gelten hier natürlich als Voraussetzung. Am Spieltisch muss ein professioneller und prozesstreuer Spielablauf sichergestellt werden, hierfür ist der Croupier verantwortlich.

Die Möglichkeit der Weiterentwicklung nutzen

Als Mitarbeiter im Casino gehören Selbstbewusstsein, ein freundliches und gepflegtes Auftreten und Kontaktfreudigkeit zu den Grundvoraussetzungen. Am Spieltisch haben die Croupiers täglich mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun, sodass die Arbeit mit Menschen den Mitarbeitern am Spieltisch Freude bereiten sollte. Auch fachlich sollten die Bewerber bereits Erfahrungen mitbringen. Für den Job als Croupier im Grand Casino Luzern ist eine fundierte Ausbildung zum Croupier und eine mindestens 1-jährige Erfahrung in den Casinospielen American Roulette, Black Jack und Texas Holdem Poker (Stud Poker oder Punto Banco von Vorteil) Voraussetzung.

Das Casino bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit der Weiterentwicklung, sodass alle Mitarbeiter ein Interesse daran mitbringen sollten, in ihrem Fachgebiet auch zukünftig noch etwas dazu zu lernen. Die Kommunikation in mehreren Sprachen wird in dem Schweizer Casino täglich benötigt, daher sind Fremdsprachenkenntnisse für die Bewerbung als Croupier zusätzlich vorteilhaft. Schichtbetrieb und internationale Atmosphäre sind weitere Highlights, die die neuen Mitarbeiter im Grand Casino Luzern erwarten.

Österreichisches Unternehmen will neue Aufgaben antreten

Nun ist es amtlich, dass die österreichische Casinos Austria AG nach eigenen Informationen in Kürze ihren Unternehmensanteil von 45 Prozent am Grand Casino in Luzern an den Mehrteilseigner, der Kursaal Casino AG Luzern abtritt.

Auch die Teilhabe am neuen Alleineigner von 5 Prozent wird gänzlich veräußert. Keines der beiden Unternehmen wollte sich über den Verkaufspreis äußern. Bereits seit 15 Jahren kooperiert das österreichische Unternehmen mit dem Luzerner Grand Casino.

Der Zweck sei es gewesen, die Zulassungen für die Spielbanken für den Standort Luzern zu bekommen und Fachwissen weiterzugeben, so die Kursaal Casino AG Luzern in einer Pressemitteilung. Diese Aufgabe sei erfüllt worden, weswegen nun der richtige Zeitpunkt für die Veräußerung erreicht sei, sagt ein Sprecher des österreichischen Konzerns.

Nach Aussage des Verwaltungsrat seien auch der schon jahrelang gleichbleibende Casino Markt, die hohen Steuern für die Spielbanken soweit das Rauchverbot ausschlaggebend für diesen Schritt gewesen.

Casinos Austria hat für das Luzerner Grand Casino nur die besten Wünsche und will neue Areale erschließen. Man möchte zukünftig mehr in wachsende Märkte wie Italien und in den Sektor "Online Casino" stecken.

In der Schweiz hat der Konzern nach wie vor Anteile an den Casinos in Bern, Lugano und St. Moritz inne. Im letzten Jahr hatte das österreichische Unternehmen schon Anteile am Grand Casino in St. Gallen, am Pfäffikoner Casino und am Schaffhausener Casino veräußert.

Österreichischer Konzern verkauft seine Anteile

Der Konzern Casinos Austria distanziert sich von weiteren Beteiligungen. Die Gewinne sind wegen der Kundschaft, die mehr spart und der steigenden Konkurrenz im Netz geschrumpft.

Das Unternehmen Casinos Austria ist auf der dringenden Suche nach neuen Einnahmequellen. Zudem werden 2010 die Zulassungen für 15 Casinos und die Lotterien neu bekannt gemacht, dafür braucht man viele finanzielle Mittel.

Nun denkt man darüber nach, noch mehr Beteiligungen zu veräußern, es soll die Abkoppelung vom sehr gewinnträchtigen Casino Luzern unter die Lupe genommen werden, so weiß es die Presse aus dem Umfeld des Unternehmens. Der Sprecher der Casinos Austria zeigt sich zurückhaltend und sagt, dass dies momentan noch ungelegte Eier seien.

2009 hat sich Casinos Austria International, in der sich die Auslandsgeschäfte der Casinos Austria konzentrieren, bereits von den Spielbanken St. Gallen, Zürichsee und Schaffhausen abgekoppelt. Zudem hat man noch Beteiligungen am Casinos in Südafrika veräußert.

Dies bedeutete für die Casinos Austria International stattliche Einnahmen von über 26 Millionen Euro, wenn man die Kosten für die Restrukturierung abzieht. Hier kamen noch hohe Gewinne aus dem Verkauf der Zentrale des Unternehmens in der österreichischen Hauptstadt dazu.

Mit den Erlösen der florierenden Lotterien, die zu 67 Prozent im Besitz der Casinos Austria sind, bedeutenden diese zusätzlichen Effekte einen Anstieg des Unternehmenserlöses von 35 Millionen auf 56,4 Millionen Euro. Momentan bleiben diese Extrawürste aber aus. Im Ausland spürt man die Krise und das florierende Online Geschäft besonders deutlich.

Im Land selbst sind die hohen Rückstellungen der vorgesehenen Reduzierungen im Personalbereich (Golden Handshake) eine Belastung für die Finanzen. Im ersten halben Jahr 2010 kamen die Casinos Austria International zum ersten Mal mit einem Minus von 14,4 Millionen Euro in die roten Zahlen.

In Österreich verzeichnete man einen zarten Gewinn von 200.000 Euro und das nach 15 Millionen Euro. Das ist der Grund, weswegen Fachleute es nicht für ausgeschlossen halten dass das Unternehmen im ganzen Jahr mit Verlusten rechnen muss oder nur einen zarten Gewinn über der Nulllinie erwirtschaften wird.

Und dies trotz der "Subventionierung" durch die Lotterien. Der Sprecher des Unternehmens gibt den Hinweis auf den klaren Aufwärtstrend, der seit einem Vierteljahr schon deutlich erkennbar sei.

Die im Juli getätigte Anleihe, die 140 Millionen beträgt, wird auf jeden Fall nicht für die Ausdehnung verwendet werden. Sie wird für die teilweise Begleichung einer alten Verbindlichkeit, welche bis 2012 im Gange ist, genutzt.

Der Sprecher sagt, dass keine großangelegten Pläne zu Investitionen mehr existierten. Mit dem Umbau der Spielbanken im belgischen Brüssel und dem niedersächsischen Hannover und der Inbetriebnahme von Glasgow, die insgesamt 50 Millionen betragen, seien die Investitionen erst einmal beendet.

Charity Black Jack in Luzern

Im Casino Luzern wurde letzte Woche wieder kräftig Black Jack gespielt und das noch dazu für einen guten Zweck. Auf dem traditionellen Charity Black Jack Turnier fand sich eine interessante Runde ein und es wurde gespielt bis die Karten brannten. Wie auch in den vergangenne Jahren wurde Marcel Perren, Direktor Luzern Tourismus, als Favorit gehandelt.

Ungewöhnlich spannend ging es zur Sache. Als erster musst erst nach 18 Runden Wolfgang Bliem, CEO der Grand Casino Luzern Gruppe, den Black Jack Tisch verlassen. Den fünften Platz teilten sich kurz darauf Peter Dietschim und Joachim Freiberg. Platz vier belegte der als Favorit gehandelte Marcel Perren und so blieb für den Sieg eine fast reine Damenrunde.

Für Elisabeth Portmann war es das erste Balck Jack Turnier überhaupt und sie konnten den Black Jack Tisch gücklich als Dritte verlassen. Auch Walter Stierli war glücklich er durfte nämlich Nicki Nussbaum ablösen, die für ihn den zweiten Platz holte. Schließlich gewann Bianca Sissing, die sich riesig über den erspielten Betrag von umgerechnet 4.500 Euro freute. Der Betrag wurde an die NLZ-Weihnachtsaktion 2009 überreicht. Kein Cent wurde verschwendet und der gesamte Betrag kommt einem gtuen Zweck zu gute. Da macht ein Black Jack Turnier doch gleich doppelt Spaß.

Auch dieses Jahr waren, wie in den Jahren zuvor, zahlreiche Prominente Teilnehmer am Black Jack Charity Turnier 2009 des Grand Casino Luzern beteiligt. Dieses Mal fanden sich unter den Teilnehmern Elisabeth Portmann, (Geschäftsleiterin LZ Weihnachtsaktion), Marcel Perren (Direktor Luzern Tourismus), Peter Dietschi (Geschäftsleiter Pro Senectute), Joachim Freiberg (Geschäftsführer Radio Pilatus), Walter Stierli (Präsident FC Luzern), Bianca Sissing (Botschafterin des Grand Casino Luzern) und Wolfgang Bliem (CEO der Grand Casino Luzern Gruppe).