Unglück in Macau

Unglück in Macau

Der Unfallzeitpunkt wurde von den Ermittlern auf den Zeitraum zwischen dem 12. Und dem 16. Januar festgelegt. In dieser Zeit soll der junge Profispieler aus extremer Höhe, wahrscheinlich von einem Dach, gestürzt sein. Durch die schweren Verletzungen verstarb der Pokerspieler direkt vor Ort nach dem Sturz. Die Polizei geht derzeit von einem Unfall aus, ermittelt weiterhin aber in Bezug auf diesen Fall.

Es gibt bisher laut Angaben der Ermittler keine Hinweise darauf, dass es sich bei dem Unfall um ein Verbrachen handeln könnte. Unklar ist jedoch, wie es zu diesem Sturz gekommen ist. Die Ermittler wollen sich weiterhin mit dem Fall beschäftigen, um so Klarheit über den Hergang zu erhalten.

Bisher ist die Identität des Verunglückten noch nicht bekannt. öffentlich wurden lediglich die Angaben gemacht, dass es sich um einen skandinavischen Pokerspieler im Alter von Anfang 20 handeln soll, der in Macau an einem Pokerturnier teilgenommen haben soll. Gerüchten zu Folge könnte es sich bei dem Spieler um den 21-jährigen Martin Nilsson handeln, jedoch wurde die Identität von Seiten der Ermittler bisher noch nicht bestätigt. Auch Interpol unterminnt nun Ermittlungen in dem Fall und es wird erwartet bald nähere Informationen zu dieser Thematik zu erhalten.

Macau feiert das neue Jahr

Macau feiert das neue Jahr

Zu den besonderen Aktionen und Veranstaltungen zählen unter Anderem Drachen- und Löwentanz-Darbietungen, Paraden, Feuerwerk, Ausstellungen, Sportveranstaltungen und Workshops. Insgesamt sollten über 50 Events und Aktionen in Macau präsentiert werden, bis zum 23. Februar, wo das besondere Spektakel erst einmal wieder enden wird.

Der erste Sonntag im neuen Jahr ist für die Besucher und Einwohner von Macau ein besonderer Festtag. Dies wird besonders deutlich an der Neujahrsparade, die an diesem Tag vor Ort veranstaltet wird. über 1.000 Mitwirkende, die einen Teil zu dem Höhepunkt der Festlichkeiten beigetragen haben. Enden soll die besondere Parade mit einem riesigen Feuerwerk. Weitere Highlights dieser besonderen Festtage sind das Neujahrsradrennen am 2. Februar, der Lauf über die 1.298 Stufen auf den Macau Tower am 9. Februar und das beliebte Laternenfest am 14. Februar.

Neben diesen besonderen Tagen nach dem chinesischen Neujahr hat die Glücksspielmetropole Macau auch den Rest des Jahres über einige Highlights für Besucher, Touristen und Einwohner zu bieten. Informationen rund um die Events, Ausstellungen und Aktionen vor Ort sind ganz einfach im Internet zu finden. In diesem Jahr erwarten die Besucher vor Ort unter Anderem das A-Ma Festival am 22. April, die Internationalen Drachenbootrennen Anfang Juni, das Internationale Musik Festival im Oktober sowie den Macau Grand Prix vom 13 bis 16. November.

Falsche Meldung zu Tom Dwan

Falsche Meldung zu Tom Dwan

Die Story soll erfunden gewesen sein, so gab Tom Dwan zwei Wochen danach selber auf Twitter bekannt. Bei seiner Richtigstellung machte er deutlich, dass er zwar vor Ort in Macau an dem betreffenden Spiel teilgenommen habe, sich jedoch auf der Verliererseite befunden habe und somit keinen Jackpot in Höhe von 25 Millionen Dollar abgeräumt habe.

Dass es sich bei der bekanntgegebenen Meldung vor ein paar Wochen um eine Falschmeldung handelte ist eigentlich kaum verwunderlich. Es dringen nur selten genaue Informationen zu den High Stakes Spielen in Macau an die Öffentlichkeit und so kann es leicht passieren, dass Mutmaßungen an die öffentlichkeit geraten. So entstehen wiederum Falschmeldungen wie in diesem Fall.

Nach der letzten Meldung hatte Tom Dwan in dem besagten Casino in Macau zusammen mit zwei chinesischen Profis und einem Milliardär eine Partie gespielt. Hier betrugen die Blinds Werte in Höhe von 15.000/30.000 Dollar. Die Informationen zu solchen Highstakes Turnieren werden in Macau streng unter Verschluss gehalten und so mag es dazu gekommen sein, dass die Falschmeldung an die öffentlichkeit gedrungen ist, obwohl es sich dabei eigentlich nur um eine Mutmaßung handelte. Da die Meldung nun richtiggestellt wurde ist nun alles geklärt und Tom Dwan zwar nicht um 25 Millionen reicher, dennoch aber zufrieden mit seiner bisherigen spielerischen Leistung.

Aberglauben und Glücksspiel in China

Aberglauben und Glücksspiel in China

Die Glücksspielinsel Macau, die zu China gehört, zieht unzählige Spieler aus aller Welt an, aber auch viele Einheimische nutzen die Gelegenheit um immer wieder vor Ort ihr Glück auf die Probe zu stellen.

Besonders ausgeprägt ist bei den chinesischen Zockern der Aberglaube. Während die deutschen maximal einen Talisman mit zum Spieltisch bringen oder ein besonderes Glücksshirt tragen, ziehen die Chinesen in dieser Hinsicht schon ganz andere Seiten auf. Es wird rote Unterwäsche getragen, es darf einem niemand auf die Schulter tippen, am gleichen Tag sollte Sex vermieden werden und das Casino sollte niemals durch den Haupteingang betreten werden. Viele Chinesen richten sich nach diesen Regelungen und erhoffen sich dadurch größeres Glück beim Spielen.

Glücksspiel gehört quasi zur chinesischen Tradition. Schon bei Familienfesten wird in den chinesischen Familien um Geld gezockt. In China wird das Verhalten der Chinesen in Bezug auf das Glücksspiel wie in anderen Ländern untersucht, denn es wurde schon oft die Frage gestellt, warum die Chinesen so gerne dem Glücksspiel nachgehen. Forschungen ergaben, dass die chinesische Bevölkerung ein anderes Verhältnis zum Risiko habe.

Durch den Aberglauben der Chinesen, wird hier dem Glück und dem Schicksal sowie anderen Mächten eine andere Bedeutung zugesprochen, somit ändert sich bei den Spielern auch das Verhalten gegenüber diesen unkontrollierbaren Einflüssen. Auf eine gewisse Art und Weise habe dies ja auch mit Glauben bzw. Aberglauben zu tun, der in China sehr ausgeprägt ist.

Eines der beliebtesten Glücksspiele bi den Chinesen ist das bekannte Mah-Jongg. Hier geht es meist nur um kleinere Beträge, aber vor allem Familienfeste, Hochzeiten und ähnliche Ereignisse werden von den Chinesen gerne für den kleinen Nervenkitzel zwischendurch genutzt. Während in Macau das Zocken offiziell erlaubt ist, ist es ansonsten in China verboten. Doch die Chinesen spielen zu gerne und so lange sich dies in Maßen hält, wird es üblicherweise auch nicht verfolgt bzw. kontrolliert.

Macau auf der Überholspur

Macau auf der Überholspur

In Macau warten auf die Besucher insgesamt 46 legale Glücksspieltempel, die das eine oder andere Highlight für die Gäste zu bieten haben. Neben dem umfassenden Spielangebot sind auch die Gästezimmer in den verschiedenen Etablissements oft atemberaubend und aufregend, ein Besuch lohnt sich in jedem Fall.

Eines der bekanntesten Beispiele ist das Venetien Macau Resort. Hier haben Architekten dafür gesorgt, dass die gesamte Hotelanlage der Stadt Venedig nachempfunden ist. Innerhalb der Hotelanlage können die Gäste sich per Gondel fortbewegen lassen, so wie in Venedig auch. Wer das erste Mal vor Ort ist, für den ist dieser Anblick mit Sicherheit beeindruckend. Neben der Architektur werden die Besucher vor Ort außerdem durch das umfassende Spiel- und Shoppingangebot begeistert.

Ein weiterer Glücksspieltempel ist das das MGM Macau. Hier finden die Gäste ein beeindruckendes Aquarium vor, welches acht Meter hoch ist und im Zentrum des Hotels befindet. Innerhalb des Aquariums schwimmen bunte, vielfältige Fische, bei denen manch ein Gast aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kommt. Leuchtende LED-Effekte runden den Anblick gekonnt ab. Auch im MGM Macau wartet ein Spielerlebnis der Extraklasse auf die Kunden. Spieltische, Slots und weitere Attraktionen sollen die Gäste vor Ort begeistern.

Die "City of Dreams" lädt, wie der Name es schon ankündigt, zum Träumen ein. Hier werden die Gäste von drei Hotels erwartet, dem "Grand Hyatt Hotel", dem "Hard Rock Hotel" und den "Crown Towers". Hier haben die Gäste die Qual der Wahl. Unzählige Zimmer, tolle Architektur, kundenorientierter Service und eine unglaubliche Auswahl an Glücksspielangeboten.