Blackberry für Online Spiele kaum geeignet

Das Blackberry war das absolute Nonplusultra als es erstmals auf dem Markt erschien und zog besonders die Technikbegeisterten in seinen Bann.

Doch dann kamen iPhone und Android und machten dem Blackberry den Rang streitig. Der Grund dafür war, dass erstgenanntes Gerät nicht in der Lage ist, die Anforderungen der Fans von Spielen für Unterwegs zu erfüllen.

Erst vor kurzem kam heraus, dass die Firma, die die Geräte produziert, ein Zehntel weniger Gewinn gemacht hatte. Manche Fachleute in der Branche meinen, dass die Nutzer der Smartphones in günstigere Geräte investieren und andere sind der Meinung, dies haben seinen Grund darin, dass die Blackberrys kaum für Anwendungen in Bezug auf Spiele für Unterwegs geeignet sind.

Besonders Leute, die im Geschäftsleben stehen mögen diese Geräte, weil sie damit Geschäfte von Unterwegs aus regeln können. Das nahm der Hersteller zum Anlass, seinen Fokus nicht so sehr auf diese Spiele zu richten.

Doch die Seite hat zwei Medaillen, einerseits verhieß dies eine rentable Lösung und andererseits wurde die Marke abgeschottet. iPhone und Android füllen diese Lücken des Blackberrys und stoßen bei Fans dieser Spiele auf große Resonanz.

Dies liegt daran, dass sie für zahlreiche Spiele und besonders auch für Casinos Spiele für Unterwegs geeignet sind. Man darf damit rechnen, dass sich Android den Großteil der Anteile auf dem Markt für diese Spiele 2011 sichern wird.

Sind Namen wirklich nur Schall und Rauch?

Das Unternehmen Harrahs Entertainment richtete die WSOP seit sechs Jahren aus und die Veranstaltungen finden nun in Rio de Janeiro statt. Nun wird das Unternehmen als Marke neu ausgerichtet und bekommt nun den Namen Caesars Entertainment.

Der eigentliche Name bleibt aber als Tochtermarke erhalten. Dieser Wechsel gehört zu einer neuen Taktik, hier will man sich auf die perfekteste Casino Marke festlegen. Wie allgemein bekannt ist, ist das Casino "Caesars Palace" dass namhafteste Casino von Harrahs in Vegas, der Name soll auch für die Webseite des Online Casinos, welches seinen Schwerpunkt auf das Vereinigte Königreich gelegt hat, genutzt werden.

Die Sprecherin von Caesars, betonte, dass dieser Wechsel unter einer Million Dollar abgewickelt werden soll, dieser Betrag ist ziemlich klein für einen Konzern, dem 600 Millionen Dollar im ersten Dreivierteljahr 2010 durch die Lappen gingen.

Das Unternehmen, welches vor 73 Jahren ins Leben gerufen wurde, verfügt über 50 Hotels und Casinos, wozu sieben Golfmöglichkeiten gehören, befindet sich aktuell nicht gerade in einer rosigen Lage. Die Besucherzahlen des Endspiels der WSOP gingen um 26 Prozent zurück.

Der Wechsel soll nun Mutmaßungen vieler Pokerfans in Bezug auf die Expandierung der WSOP wahr werden, dies fängt mit der oben genannten Umstellung an. Im Hinblick auf die Position von Caesars, der einer global führenden und intergesten Marken in der Casinobranche ist, hat man den Namen des Mutterkonzerns in Caesars Entertainment umgestellt, so der Aufsichtsratsvorsitzende, Präsident und Geschäftsführer beim Unternehmen.

Die Umstellung zeigt die Entwicklung von Harrahs als Nummer Eins in der Branche der Casino Unterhaltung. Der Name werde zwar anders doch man macht dies im Unternehmen weiter, was man lange vorher angefangen hat.

Die Mitarbeiter bleiben in ihren Berufen und die Neuerungen, der Kundenservice und der Beitrag zum gesellschaftlichen Leben wird man weiter verfolgen, diese zählen schon seit einigen Jahrzehnten zu Harrahs. Die neue Namensgebung der Firma eröffnet möglicherweise ganz neue geschäftliche Aussichten für die Zukunft.

Neuer Schwerpunkt – mehr Erfolg?

Die Beteilungsgesellschaften, die zur Finanzholding-Gruppe JAXX SE gehörten, werden ihren Schwerpunkt in der Bundesrepublik auf Bereich Sportwetten legen und die Marke "MyBet" noch mehr ausbauen.

Die Investitionen in den ehemaligen Hauptbereich Lotterien sollen auf Eis gelegt werden. Der Grund für diese neue Ausrichtung ist das gute Urteil des Europäisches Gerichtshofs in Luxemburg, welches gerade neue Möglichkeiten zum Wachstum auf diesem Markt bietet sowie ein mehr und mehr komplizierteres Geschäft mit den Lotterien, das wieder das Resultat von JAXX im dritten Vierteljahr des laufenden Jahres gedrückt hat.

Der Europäische Gerichtshof befand im September das Glücksspielmonopol in der Bundesrepublik für nicht kompatibel mit dem geltenden Recht in Europa und dies hat eine Liberalisierung des Glücksspielmarkts in Deutschland eingeläutet.

Der Vorstandssprecher des Unternehmens erklärte, dass der Gerichtshofs viele Möglichkeiten eröffnet habe, nun müsse man sich entschließen, welche man nutzen wolle. Man sei nicht mehr in der Lage sämtliche Sektoren des bundesdeutschen Glücksspielmarkts zu versorgen und wolle dies auch nicht mehr tun.

Die größten Möglichkeiten böte eben der Bereich Sportwetten, hier habe die Tochtergesellschaft mit Sitz in Malta mit ihren Angeboten zu myBet, den optimalen taktischen Platz. MyBet zählt zu den ersten Adressen im Shopbereich, dessen führende Position ebenfalls erweitert werden soll und verfügt über eine kräftige Online Marke.

Seit der Eröffnung der maltesischen Tochtergesellschaft vor vier Jahren klettert der Sportwettensektor des Unternehmens jährlich um hohe zweistellige Zahlen. Die beteiligten Unternehmen, welche für die Angebote in Bezug auf den Lotteriemarkt in Deutschland zuständig sind, will man nach der Liberalisierung dieses Bereichs gewinnbringend weiter betreiben.

Investitionen in die Erweiterung des letztgenannten Sektors sollen nicht mehr vorgenommen werden. Der Vorstandsprecher gibt weiterhin an, dass die vier Jahre andauernde Monopolphase das feste Fundament der Lottotätigkeiten der Beteiligungsunternehmen auf dem Markt in Deutschland zugrunde gerichtet habe.

Man habe nun vor, die Beteiligungen in diesem Sektor wieder in Richtung Rentabilität zu bringen und mit den Plusbeträgen das Wachstum in den anderen Segmenten voranbringen. Die Kunden mögen Neues und Sportwetten und Poker gingen bei der Evaluierung der Lotterien vollkommen verloren.

Eine gewinnträchtige Weiterführung der Lotterieprodukte kann nur infolge einer massiven Senkung der Ausgabengrundlage erreicht werden. Hier sollen etwa 3 Millionen Euro zusätzlich gewonnen werden. Deshalb wurde das Personal in diesem Bereich um etwa ein Drittel gesenkt und die Budgets im Bereich Marketing drastisch reduziert.

Das Lotteriegeschäft in Spanien hat einen 70-prozentigen Marktführer namens DIGIDIS S.L., ein Beteiligungsunternehmen von JAXX. Die spanische Lotterie ist von diesen Einbußen nicht betroffen und wird nach wie vor von der DIGIDIS-Geschäftsleitung weiterbetrieben.

Der Sprecher sagt, dass myBet die einzigartige Möglichkeit habe, von einer optimalen Anfangstellung aus in einen geöffneten Sportwettenmarkt ganz vorn mit dabei zu sein. Das Unternehmen habe eine kräftige Marke, die im betroffenen Markt schon gefestigt sei. Sie verfügte über ein Angebot von Produkten, das dem Wettbewerb durchaus standhalten könne.

Man werde dem Unternehmen nun mit finanzieller Unterstützung unter die Arme greifen, um den guten Standort weiter zu stärken und gegen eine wachsende Konkurrenz zu schützen. Der Zweck sei hier, das Unternehmen zu einem der besten drei Sportwettenanbieter in der Bundesrepublik zu entwickeln.