Spielerschutz wird in den Merkur Spielotheken großgeschrieben

Spielerschutz wird in den Merkur Spielotheken großgeschrieben

Die Plakate sollen aufklären und gleichzeitig das eigene Angebot bewerben, denn die Merkur Spielothek hat ein modernes Unterhaltungsangebot in stilvollem Ambiente zu bieten. Doch das Angebot der Gauselmann Gruppe wird ausschließlich unter der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften präsentiert und immer unter Einhaltung des Spielerschutzes, der oberste Priorität bei dem Glücksspielunternehmen hat.

Es gibt insgesamt 229 Merkur Spielotheken, die alle an der Plakataktion der Gauselmann Gruppe teilnehmen, denn in allen Schaufenstern und Eingangsbereichen wurden die Plakate ausgehangen. Das Marketing Team der Gauselmann Gruppe hat sich mit dieser Aktion besonders ins Zeug gelegt und die Plakate selber entworfen. Auch wurden in den Bereichen zwischen den Geldspielgeräten die Slogans angebracht, sodass überall die wichtigen Messages aufgezeigt werden.

Die Werbeplakate machen Werbung und zeigen gleichzeitig wichtige Informationen auf. Mit dem Slogan "HIER staatlich zugelassene Spielstätte" wird zum Beispiel deutlich gemacht, dass das Unternehmen lizensiert ist und das Glücksspiel in dieser Spielstätte sowohl für die Anbieter als auch für die Spieler legal ist.

Mit Informationen wie diesen kann der Spieler sich sicher und geschützt und in erster Linie auch gut aufgehoben fühlen, wenn dieser der Unterhaltung an den Spielautomaten nachgeht. Der Spielerschutz bei der Merkur Spielothek wird bereits seit 20 Jahren großgeschrieben auch das wird mit einem der Plakate deutlich gemacht. In den Spielstätten wird kein Alkohol ausgeschenkt und der Zutritt zu den Spielstätten wird den Spielern erst ab 18 Jahren gestattet.

Die Gauselmann Gruppe und speziell auch die Merkur Spielotheken sind bekannt dafür, dass das Unternehmen sehr viel Wert auf die gute Aus- und Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter legt. Die Mitarbeiter werden durch das Unternehmen selbst geschult und weitergebildet, sodass mit Hilfe des Personals auch vor Ort für den Schutz der Spieler garantiert werden kann. Die Mitarbeiter werden auch auf die Art und Weise von suchtgefährdeten Spielern aufmerksam gemacht, sodass Gefahren vor Ort von den Mitarbeitern schnell erkannt werden können und die Mitarbeiter daraufhin selbstständig und effektiv handeln können.

Mit Marketingaktionen wie der derzeit aktuellen Plakataktion wollen die Betreiber sowohl Spieler als auch außenstehende Passanten auf das Angebot und den Spielerschutz aufmerksam machen. Mit den Plakaten soll daher nicht nur darauf aufmerksam gemacht werden, dass Suchtprävention wichtig ist, auch sollen die Nachrichten den Menschen die Vorurteile zum Thema Glücksspiel nehmen. Mit der Darstellung der Fakten können die Spieler selber und auch unbeteiligte Passanten über das Thema Glücksspiel, Entertainmentcenter und weitere Details zu diesem Thema aufgeklärt werden.

Merkur-Spielotheken nun auch auf Mallorca

Merkur-Spielotheken nun auch auf Mallorca

Der Betrieb der 6 Spielhallen in Palma und drei Spielhallen in Arenal soll weiterhin unter der Schirmherrschaft von Dosniha erfolgen, jedoch wird der Name von den Merkur-Spielhallen übernommen.

Durch diesen Schritt erhoffen die Betreiber sich vor allem auch die deutschen Spieler vor Ort ansprechen zu können, da diese die Merkur-Spielotheken unter der Leitung der Gauselmann Gruppe kennen sollten. Auch sollen die einzelnen Etablissements vor der Aufnahme des Betriebs umgebaut werden, damit diese dem Erscheinungsbild der typischen Merkur-Spielhallen entsprechen. Der Umbau hat in den zentralen Spielhallen bereits begonnen.

Die übernahme erfolgte bereits im Mai und der Gesch?ftsführer von Dosniha, Carlos Chacon, gibt an, dass seit dem die Besucherzahlen bereits um rund ein Drittel gestiegen seien. Chacon geht davon aus, dass diese Tatsache im Namen begründet liege, der nun mitsamt dem Logo in Form der Sonne an den Etablissements prangt und vor allem G?ste aus Deutschland und Nordeuropa anzuziehen scheine. Auch die Deutschen, die auf Mallorca bereits zu den Residenten gez?hlt werden, besuchen vermehrt die neuen Merkur-Spielhallen. Aus diesem Grund machen sich die Betreiber, trotz der immer noch vorherrschenden Kriese keine Angst um die Zukunft, denn bisher scheinen die Pl?ne der Unternehmen voll aufzugehen.

Rolf Falke, der Gesch?ftsführer der für das Auslandsgesch?ft zust?ndigen Merkur International, macht gleichzeitig jedoch auch deutlich, dass dies nicht in allen L?ndern so funktioniere. Als Beispiel führt er den Standort Malaga an, der aufgrund der Krise bereits geschlossen werden musste. Studien zeigen auf, dass in Spanien tats?chlich weniger gespielt wird, seit die Krise im Land vorherrscht. Der Rückgang ist vor allem für die Betreiber der Spielhallen zu merken und daher ist es umso erstaunlicher, dass Merkur diesen Schritt gewagt hat und nun ohne Bedenken in die Zukunft schaut.

Neben dem Erfolg, den die Spielhallen auf Mallorca in Zukunft bringen sollen, freuen sich die Unternehmen auch über die geschlossene Partnerschaft, da beide Unternehmen hoffen von der Zusammenarbeit profitieren zu können. Dosniha hat einen hohen Bekanntheitsgrad in Spanien, ist als Softwarelieferant vor Ort bekannt und pflegt gute Gesch?ftsbeziehungen. Merkur könnte von diesen T?tigkeiten des neuen Partners profitieren.

W?hrend das Personal in den Spielbanken heute das gleiche ist wie vor der übernahme, haben die Mitarbeiter Schulungen und Benimmkurse erhalten, so dass das Niveau jetzt dem in einem 5-Sterne-Hotel entspricht. Die G?ste scheinen dies zu bemerken und sich nun in den Etablissements besser aufgehoben zu fühlen. Dies trifft insbesondere auch auf die Frauen zu, die vermehrt zu den Besuchern in den Spielhallen vor Ort z?hlen.