Ein Abend für Männer mit Rhythmus

Ein Abend für Männer mit Rhythmus

Die Männerabende im Swiss Casino Pfäffikon-Zürichsee sind für viele Herren schon ein fester Termin im Kalender, denn die Veranstalter dieser besonderen Abende wissen die Besucher zu überzeugen. Auch dieses Mal stehen einige Highlights auf dem Plan.

Neben Glücksspiel, kühlen Drinks und einer einzigartigen Atmosphäre wird es an dem Männerabend im Juni eine besondere Show für die Gäste geben. Die Yussara Dance Company mit Yussara Cunha und ihren Tänzerinnen hat wilde und mystische Tänze im Gepäck und wird die Besucher mit einer heißen Show im Casino begeistern. Brasil-, Samba-, Karibik-, Limbo-, Latin- und Hawaii-Show werden hierbei im Vordergrund stehen.

Ein unvergessliches Erlebnis

Der Männerabend im Swiss Casino Pfäffikon-Zürichsee kann für viele zum unvergesslichen Erlebnis werden. Eine weitere Besonderheit an diesem Abend wird für Männer angeboten, die zusammen mit drei Freunden zum Casino kommen. Männerrunden erhalten dann einen Pitcher Bier und Spielguthaben im Wert von 40 Franken. Dieses Angebot stellt neben den heißen Tänzen vor Ort wohl eine weitere Verlockung dar, um den Männerabend im Casino zu verbringen.

Werden Männer schneller spielsüchtig als Frauen?

Werden Männer schneller spielsüchtig als Frauen?

Generell ist es jedoch nicht so, dass wirklich nur Männer spielen oder spielsuchtgefährdet sind, sondern auch Frauen. Hier gibt es jedoch andere Voraussetzungen als bei Männern. Generell ist zu sagen, dass grundsätzlich vorrangig Männer am Glücksspiel interessiert sind. Daher rührt vielleicht auch das Bild in der Gesellschaft, dass ein Spielsüchtiger ein männlicher Zocker sein muss.

Unterschiede beim Glücksspiel zwischen Mann und Frau:

– Männer sind früher am Glücksspiel interessiert als Frauen

– Frauen fangen wenn dann sehr spät an zu spielen

– Frauen verfallen schneller der Spielsucht als der Mann

– die Spielsucht bei Frauen ist oftmals auf ein traumatisches Erlebnis in der Kindheit zurückzuführen

– mehr Männer spielen Glücksspiele

– Frauen entwickeln seltener Probleme in Verbindung mit dem Glücksspiel

Diese Faktoren wurden zuletzt von der Forschungsstelle der Universität Hohenheim genauer betrachtet. Generell ist zu sagen, dass rund 80 Prozent der Spieler insgesamt Männer sind, viel mehr also als Frauen. Bei den Männern übt das Glücksspiel schon viel früher einen Reiz aus, Frauen beginnen meist später mit dem Spielen.

Grundsätzlich wurde festgestellt, dass Frauen schneller der Spielsucht verfallen als die Männer. Die Spielsucht kann in vielen Fällen auf traumatische Erlebnisse in der Kindheit zurückgeführt werden, bei Frauen weitaus häufiger als bei Männern. Männer gehen eher den Geschicklichkeitsspielen nach und begeistern sich für Sportwetten und Online Casino Games. Frauen hingegen zeigen deutlich größeres Interesse an den Lotterien.

Der gemeinsame Grund zu Zocken

Beide Geschlechter haben jedoch eine Sache gemeinsam, sie Spielen, weil sie Geld gewinnen wollen. Das Geld, welches in der Theorie als Gewinn winkt, gilt bei Männern und bei Frauen als Hauptgrund dafür, mit dem Spielen anzufangen. In der Forschung werden die Unterschiede bei Männern und Frauen in Bezug auf Glückspiel und Spielsucht selten genauer untersucht, weil es viel weniger Frauen gibt die Spielen oder spielsüchtig sind und daher kaum Forschungen in diesem Bereich möglich sind.

Glücksspiel als Dickmacher

Glücksspiel als Dickmacher

Dies betreffe in erster Linie die Männer, mit denen extra für die Studie eine entsprechende Versuchsreihe durchgeführt wurde. Die Studie bestätigt, dass die Männer, die dem Glücksspiel nachgehen, in vielen Fällen ein ungesundes Essverhalten an den Tag legen, welches langfristig dazu führen kann, dass die Spieler immer weiter zunehmen.

übergewicht wird bei der Studie der Teilnahme an Glücksspielen zu Grunde gelegt. Bei der Studie wurde eine Gruppe Männer in zwei Grüppchen geteilt. Eine der Gruppen erhielt Lotterielose mit der Chance auf einen großen Gewinn, die andere Gruppe erhielt keine Lose. Im Anschluss daran wurden die Männer überprüft und deren Verhaltensweisen von einer Gruppe Psychologen genauer untersucht.

Das Ergebnis zeigte deutlich auf, dass die Probanden, die ein Lotterielos erhielten, ab dem Zeitpunkt in dem sie das Los in den Händen hielten, ein ungesunderes Essverhalten an den Tag legten. Die Probanden aßen im Vergleich 68 Prozent mehr Süßigkeiten, die als Dickmacher bekannt sind. Bei der Probandengruppe ohne Los, war keine Veränderung des Essverhaltens feststellbar.

Gewinnmöglichkeit reduziert Willenskraft

Die Psychologen der Universität untersuchten das Verhalten genau und kamen dabei zu dem Schluss, dass die Chance auf einen großen Gewinn verantwortlich dafür sein könnte, dass die Probanden ein unkontrolliertes Essverhalten an den Tag legten. Im Falle der Lose lösten diese wohl die Sehnsucht nach dem großen Gewinn bei den Männern aus.

Diese Sehnsucht wiederum sei dafür verantwortlich, dass die Willenskraft der einzelnen Spieler herabgesetzt würde. Ohne Kontrolle über die eigene Willenskraft aßen die Probanden ungesunde Süßigkeiten, ohne auf die Menge zu achten. Auf Dauer führt dieses Verhalten langfristig dazu, dass Spieler durch dieses Verhalten immer weiter zunehmen.

Dicke Männer dank Glücksspiel

Dicke Männer dank Glücksspiel

Das Ergebnis war eindeutig: Glücksspiel mache Männer fett. Männer, die dem Glücksspiel nachgehen, würden ein ungesundes Essverhalten an den Tag legen, dies machte ein Artikel zu diesem Thema in der Ausgabe 3/2014 des Männer-Lifestylemagazins "Mens Health" deutlich.

übergewicht durch Glücksspiel aufgrund ungesunden Essverhaltens, dies scheint eine bestätigte Tatsache zu sein. Bei der Studie wurde ein Vergleich angestellt. Hierbei wurden der Hälfte der Versuchsteilnehmer Lotterielose geschenkt, die andere Hälfte bekam keine. Die Teilnehmer, die die Lose hatten und damit die Hoffnung auf einen Gewinn besaßen, aßen innerhalb des festgelegten Zeitraums 68 Prozent mehr Süßigkeiten, als die Teilnehmer ohne Lose.

Die Wissenschaftler sehen einen besonderen Grund für dieses Verhalten. Der Grund für das unkontrollierte Essverhalten wird von den Experten in der Hoffnung auf einen großen Gewinn gesehen. Dieser würde die Spieler davon ablenken, dass das Essverhalten normalerweise mit Willenskraft kontrolliert werden könnte. Durch die Reduzierung der Willenskraft würde es bei den Spielern zu einem unkontrollierten Kauf- und Essverhalten kommen.

Mit dem unkontrollierten Essverhalten kommt es dazu, dass viele der Männer gar nicht bemerken, wie schnell sie in den Bereich des übergewichts kommen. Da hauptsächlich Männer dem Glücksspiel nachgehen, ist es auch nicht verwunderlich, dass das Ergebnis eindeutig zeigt: das Glücksspiel macht Männer dick.

Frauen vs. Männer

Frauen vs. Männer

Viele Frauen tummeln sich unter Männern in den angesagten Online Casinos und die Betreiber haben bereits darauf reagiert, denn es gibt spezielle Angebote, die direkt auf die Frau zugeschnitten sind.

Durch das vermehrte Interesse wurde natürlich auch das Konkurrenzdenken angestachelt und das Europa Casino hat die Gelegenheit genutzt, um in einem neusten Beitrag darüber zu diskutieren, ob Frauen oder Männer die besseren Spieler sind.

Die Frage ist spannend und dennoch nicht so einfach zu beantworten, denn das Spielverhalten beider Geschlechter ist grundsätzlich sehr unterschiedlich. Hierzu lohnt sich jedoch eine genaue Analyse des Spielverhaltens der weiblichen und der männlichen Spieler. Ein paar der herausgefilterten Anhaltspunkte deuten darauf hin, dass die Frauen die besseren Spieler sein könnten.

Der größere Erfolg der Frauen hat einige Gründe. Bei Frauen spielt die Gier eine weit geringere Rolle im Vergleich zu Männern. Männer haben in Bezug darauf ein komplett anderes Denken und können in Anbetracht dessen, dass ein hoher Geldgewinn möglich ist, den Verstand zwischenzeitlich ausschalten. Während Männer aus eben diesem Grund im Casino oft die Kontrolle verlieren und immer weiter spielen, um mehr und mehr Geld anzuhäufen, finden Frauen viel leichter den Punkt, an dem mit dem Spielen aufgehört werden muss.

Ein zweiter Punkt, der für die Frauen als bessere Spieler spricht, ist der Umgang mit Geld. Hier wird den Frauen nachgesagt, dass diese prinzipiell besser mit Geld umgehen können. Dies bedeutet beim Spielen an einem Slot, dass die Frauen den besseren überblick behalten können, das eigene Geld im Auge haben und sich außerdem über kleine Gewinne freuen können, die bei den Männern oft komplett untergehen.

Ein weiterer Vorteil bei den Frauen liegt im eigenen Charakter, denn den Frauen wird oft, insbesondere beim Spielen, mehr Geduld nachgesagt. Bei Männern muss es laut Studien gerade im Bezug auf Glücksspiel schnell gehen. Das schnelle Spiel für den schnellen Gewinn. Frauen haben an dieser Stelle mehr Ausdauer und können so auch über einen langen Zeitraum mehrere kleine Gewinne verbuchen, um dann letztlich mit dem größeren Gewinn nach Hause zu gehen.

Mit dieser Auswertung des Europa Casinos haben Frauen eindeutig die besseren Karten im Glücksspiel, dennoch lässt sich hiermit nicht stichhaltig beweisen, wer letztlich der bessere Spieler ist. Dies könnte wohl am besten anhand der Kontostände der Spieler ausgewertet werden. Dennoch muss den Frauen Respekt gezollt werden, die offensichtlich eine gute Strategie verfolgen, wie sie mit dem Thema Glücksspiel umgehen.