Vereinsförderung durch WestLotto

Vereinsförderung durch WestLotto

Diese Förderung sei enorm wichtig, denn qualifizierte Mitarbeiter seien die Basis für jeden Sportverein. Dank der Finanzierung und Unterstützung von WestLotto ist es dem LSB möglich jedes Jahr etwa 2500 Qualifizierungsmaßnahmen zu veranstalten, welche von rund 70.000 Teilnehmern pro Jahr besucht werden. Dank der Unterstützung der staatlichen Lotterie aus Münster ist es dem Bund überhaupt erst möglich, solch ein Angebot für die Mitglieder finanzieren zu können.

Gute Partnerschaft mit WestLotto

Unter Qualifizierungsarbeit im Bereich Sport ist zum Beispiel Vereinsmanagement und außersportliche Jugendarbeit zu verstehen. Auch die Ausbildung von Trainern und Schiedsrichtern zählt zur Qualifikationsarbeit. Dank des LSB werden jährlich rund 10.000 Schulungsangebote für die verschiedenen Bereiche Angebote. Umfassende Informationen rund um die Thematik Vereinsarbeit sind auf der Webseite des LSB für die Interessenten dargestellt.

Mit der Förderung durch WestLotto wird die Entwicklung der Vereinsarbeit enorm vorangebracht. Die Zusammenarbeit zwischen WestLotto und dem LSB ermöglicht es, dass auch ehrenamtliche Mitglieder ein entsprechendes Qualifikationsangebot enthalten und dieses nutzen können. Die Arbeit sei besonders wichtig, aber gleichzeitig natürlich auch mit Kosten verbunden.

Auch in Zukunft sollen weitere Vereinsangebote und Kurse durch WestLotto und den LSB präsentiert werden. Dank der bisher so gut funktionierenden Zusammenarbeit wird positiv in die Zukunft geblickt und darauf gesetzt, ein noch umfassenderes Angebot in Zukunft präsentieren zu können.

Online Glücksspiel vor Gericht

Online Glücksspiel vor Gericht

Im Jahr 2012 wurde die Liberalisierung des deutschen Glücksspielmarktes beschlossen. Hierzu wurde der Glücksspieländerungsstaatvertrag verabschiedet, durch welchen der Sportwettenmarkt für private Anbieter geöffnet wurde. Die Thematik sorgte in ganz Deutschland für viele Diskussionen und während es natürlich auf der einen Seite Befürworter dieser Thematik gibt, gibt es auch Gegner, die sich gegen die öffnung des Glücksspielmarktes ausgesprochen haben.

In Münster hat der Glücksspieländerungsstaatsvertrag bisher keine änderungen mit sich gebracht. Trotzdem dieser seit Mitte 2012 gültig ist und die privaten Anbieter eigentlich bereits über entsprechende Konzessionen verfügen sollten, wurde bisher noch keine dieser Konzessionen an private Sportwettenanbieter ausgegeben. Zuständig ist das hessische Innenministerium.

Grund hierfür sei die Unübersichtlichkeit der aktuellen Rechtslage. So kommt es, dass die aktuellen Fälle vor dem Oberverwaltungsgericht Münster zum Teil noch nach der alten Rechtslage bewertet werden sollen. Die betreffenden Anbieter haben laut Angabe der Politik ihre Firmensitze auf Malta und Gibraltar, wo das Angebot von Online Glücksspiel gestattet ist und entsprechende Lizenzen ausgegeben werden. Von Seiten des Bundeslandes Nordrhein-Westphalen gibt es in Bezug auf diese Thematik bisher keine Äußerung.