Auf den Spuren der Indianer

Auf den Spuren der Indianer

Eine Besonderheit zum Beispiel ist die von den Indianern gebaute U-förmige Brücke, mit dem Namen "Skywalk". Hier können die Besucher auf Glas und Stahl über den Grand Canyon laufen und eine beeindruckende Aussicht genießen.

Für abenteuerlustige Urlauber bietet sich eine Autofahrt weiter in die Mojavewüste an. Kenner von Las Vegas und der Umgebung der Glücksspielmetropole würden hier empfehlen einen stabilen Jeep zu fahren, um die alten Indianerstraßen zu meistern. Auch die Route 66 ist von der Wüste aus schnell erreicht und durch die Berühmtheit der Straße kann es nicht schaden, einmal mit dem Jeep darüber gefahren zu sein. Doch nicht nur die Umgebung des Glücksspielmekkas hat einiges zu bieten, auch die Stadt der Superlative selber lädt die Gäste zum Staunen und Wohlfühlen ein.

Vor allem nachts bieten die großen Casinokomplexe mit ihren blinkenden Lichtern und ihrem Glamour eine tolle Kulisse. Auch ein genauerer Blick in Las Vegas lohnt sich, denn die Megaresorts am Las Vegas Strip sind jeweils eigene Themenparks. Wer hier alles einmal ausprobiert haben möchte muss natürlich auch ein wenig Risiko eingehen, denn die Megaresorts bieten nicht nur Flächen zum Staunen, sondern auch große Casinos, in denen das eigene Glück auf die Probe gestellt werden kann.

Flucht vor dem Trubel der Stadt

Wer einige Tage in Las Vegas gewesen ist, der wird sich schnell einmal nach Ruhe und Natur sehen. Ganz früh lohnt sich eine Fahrt zum nahe gelegenen Hoover Staudamm, denn hier ist ein einzigartiger Sonnenaufgang zu bewundern. In der Mojavewüste finden die Besucher Stille, die zum Aufatmen einlädt und so wenige Kilometer von der lauten und glänzenden Stadt eine unwirkliche Atmosphäre bietet. Wer den Tag in der Umgebung Las Vegas genossen hat, dem bietet sich abends, auf dem Weg zurück in die Glücksspielmetropole, ein besonderer Anblick, denn die Lichter der Stadt sorgen für einen besonderen Eindruck.