Hotelmitarbeiter als Stars in James Bonds "Casino Royale"

Hotelmitarbeiter als Stars in James Bonds "Casino Royale"

So erzählt der Hotelportier Peter Brodsky von seinen drei Auftritten in dem Film. Die Proben seien spannend gewesen und auch wenn der Portier des Hotels nicht viel Text zu sagen hatte, so dauerten die kurzen Szenen, in denen er in dem Film zu sehen ist, bei den Dreharbeiten sehr lange.

Bei den drei Auftritten des Hotelportiers war sogar eine Sprechrolle dabei. Brodsky wurde dazu angehalten nur die Lippen zu bewegen, dies sei nach Angaben des Portiers gar nicht so leicht, da man das Gefühl habe, die Worte beim Dreh wenigstens flüstern zu müssen. In dem Film ist Brodsky in drei kurzen Szene zu sehen: er geht auf die Rezeption zu und wechselt ein paar Worte mit dem 007-Agenten, er übergibt ein Paket an James Bond, der in "Casino Royale" durch Daniel Craig gespielt wird und bei der dritten Szene spielt der Komparse eine Szene im Hintergrund des Hauptgeschehens.

Auch wenn der Hotelportier gleich drei Komparsenrollen in dem Film spielte, so kam er nach eigenen Angaben mit den Stars kaum in Berührung. Die Szenen seien im Vorfeld mit einem James-Bond-Doubel geprobt worden, bis Daniel Craig dann für den Szenendreh tatsächlich vor dem unerfahrenen Statisten auftauchte.

Hotelwerbung im James Bond Streifen

Andere Mitarbeiter der Region hatten dann doch schon mehr Berührungspunkte mit den James Bond Stars. Jitka Markusova arbeitete zu dieser Zeit als Zimmermädchen in dem Hotel, in dem die weibliche Schauspielerin Eva Green untergekommen war. Markusova brachte zu der Zeit während der Dreharbeiten der Schauspielerin unter Anderem das Frühstück aufs Zimmer. Neben dem Hotel Pupp wurden auch Szenen der Casino Royale Films in dem Hotel Bily Kun in der Ortschaft Loket gedreht.

Während beim Hotel Pupp die Außenfassade umgestaltet wurde, da dieses im Film das Hotel Splendide in Montenegro darstellen sollte, vergaß man beim Hotel Bily die Umgestaltung des Hoteläußeren. Der Portier des Hotels, der die Dreharbeiten vor Ort während des Betriebs gut im Blick hatte, sagte dass dies sogar eine gute Werbung für das Hotel gewesen sei, denn Hotel und Name seien das eine oder andere Mal im Film deutlich zu erkennen.

Aufstrebendes E-Commerce in Montenegro

Aufstrebendes E-Commerce in Montenegro

Besonders die E-Gaming Branche des Landes profitiert von den jüngsten Entwicklungen und auch von der Kooperation mit dem deutschen Reseller und Software-Provider KGR-Entertainment GmbH. Als kleinste Republik des ehemaligen Jugoslawien hat Montenegro dennoch einiges zu bieten und die Touristen überzeugen sich immer und immer wieder selbst davon.

Neben den schönen Küstenabschnitte, Stränden, Buchten und tollen Sandstränden ist die Region bei der Allgemeinheit durch den letzten James Bond Film "Casino Royale" immer bekannter geworden. Viel Prominenz zählt zu den Stammgästen der Region, vor allem in den Küstengebieten. Insgesamt verteilen sich die Highlights des Landes auf 14.000 qkm. Das Land ist wirtschaftlich stark aufstrebend und derzeit wird über einen Beitritt zur EU verhandelt.

Auch im Bereich des Internet Glücksspiels zählt Montenegro für die Anbieter zu den besonders beliebten Ländern. Mit der Kooperation zu dem Reseller KGR-Entertainment können europaweit attraktive E-Gambling-Lizenzen angeboten werden. Damit ist es für die Betreiber möglich, vor Ort vollkommen legal Online Glücksspielangebote zu präsentieren, egal ob es sich hierbei um traditionelle Tischspiele wie Blackjack und Roulette handelt oder Slot-Maschinen, die bei den Online Kunden besonders beliebt sind.

Die Lizenznehmer können sich über eine reibungslose Abwicklung des Geschäfts durch die KGR-Entertainment GmbH freuen, die den Kunden einen einfachen und reibungslosen Ablauf garantiert. Der professionell betriebene Online-Auftritt kostet lediglich eine Lizenzgebühr, die sich im Laufe der Jahre sogar verringern kann.

Montenegro wird zweites Monte Carlo

In Rußland ist das Glücksspielgeschäft seit Juli nur noch in wenigen Regionen erlaubt. Rußische Kunden sollen von einem Spielparadies in Montenegro angelockt werden.

Tausende Touristen drängeln sich während der Sommermonate durch die engen Gassen auf der kleinen Landzunge an der Adria. Die von dicken Festungsmauern umgebene, steinerne Häuser, die Zitadelle aus dem 15. Jahrhundert und die vielen kleinen Boutiquen und Restaurants sind der Anziehungspunkt von vielen tausenden Touristen. Doch das soll sich bald ändern, denn es sollen Spielkasinos errichtet werden die Zocker aus der ganzen Welt anlocken sollen und die alten Steinmauern in den Schatten stellen sollen.

Da die Touristen im Winter ausbleiben, langweilen sich auch viele Einheimische zu dieser Jahreszeite. Ein Spielkasino würde da natürlich für Abwechslung sorgen, doch nicht alle sind davon begeistert. Die Entwicklung des Kasino-Tourismus bringt Riskien mit sich, denn Einheimische könnten im Winter zu viel Zeit im Spielkasino verbringen. Auch der Hotel Direktor eines 4 Sterne Haus in einer kleinen Bucht neben Buvda, Dragan Ivancevic, erkennt die Gefahren für Einheimische.

„Wir glauben nicht, dass es gut wäre, vermehrt Objekte zu eröffnen, die ausschließlich Kasinos sind. Weil sich zu denen auch die einheimische Bevölkerung hingezogen fühlen könnte. Die Menschen hier könnten spielsüchtig werden! “ Er selbst ist vor kurzem in das Geschäft mit einarmigen Banditen und Roulette Tischen eingestiegen.

Ivancevic war früher Besitzer eines 500 Betten Hotels im ehemaligen Fischerort Becicie. Im August wurde das Haus zu 75 Prozent an die für Einkaufszentren und Kasinos bekannte Moskauer Korston Gruppe abgegeben. Die habe bereits für Oktober die ersten Charter-Flüge organisiert, erklärt Direktor Ivancevic. Mehr als 6000 Touristen zeigten Interesse an einem Hotelaufenthalt mit Glücksspielen. In Rußland besteht dafür hohes Potenzial so Ivancevic.

Mit dem Ende der Uralusbzeit bauen viele Hotels in Montenegro ihre Räume zu Spielhallen um. Die Lizenzen für den Spielbetrieb erteilt die Regierung in Podgorica. Im nächsten Jahr werden bis zu einem Dutzend neuer Lizenzen für Spielstätten erwartet. Bisher gibt es in Montenegro nur ein richtiges Spielpradies, das Hotel Maestral. Verkaufsleiterin Marija Martinovic verteidigt das Spielen als eine Art der Unterhaltung. „Manche Menschen haben ihren Spaß in der Disco, trinken etwas, manche gehen gerne Einkaufen, manche mieten eine Yacht. Und es gibt eben die Menschen, die gerne Glücksspiele spielen.“

Maestral spezialisiert sich auf die Gäste aus dem italienischen Süden und gehört einer slowenischen Kette an. Vorallem junge Familien mit spielfreudigen Männern würden anreisen. Die Frauen gönnen sich ein paar Tage Wellness und Shopping, wärend die Männer ein bisschen zocken, behauptet die Montenegrinerin.

Westliche Beobachter warnen, Prostitution, Drogenmißbrauch und Geldwäsche würden mit einem maßenhaften Ausbau des Kasinogeschäfts Hand in Hand gehen. Marija Martinovic versucht, den Ruf der Glücksspielindustrie zu retten: „Das Kasinobusiness und die Kasinohotels haben ja auch Monte Carlo kein schlechtes Image eingebracht“. Schließlich sei die Stadt an der Cote d’Azur auch als hochklassiger Urlaubsort bekannt.