"EuroGrand Casino" im Bereich der Online Glücksspiele top

Die Automaten, die die "Marvel"-Comics zum Thema haben und von dem Unternehmen "Playtech" herausgebracht werden, stoßen bei den Spielern auf große Resonanz und dies hat auch seine Ursachen.

Diese Spiele bieten eine hervorragende Qualität, warten mit sehr viel Spannung auf und halten zudem noch große Gewinnchancen bereit. Der Automat "Fantastic Four" im Online Casino "EuroGrand" erweist sich aktuell als besonders rentabel, denn hier bekommt der Spieler die doppelte Anzahl an Treuepunkten.

So Mancher wird sich fragen, wofür diese Punkt gut sind, die Antwort ist, man kann diese im Online Casino in interessante Preise umwandeln. Es gibt zwei Versionen, entweder man lässt sich das Geld aufs Konto zahlen oder man hat die Möglichkeit, andere Preise, wie eine Reise oder Karten fürs Konzert zu erhalten.

Doch nicht nur das macht dieses Automatenspiel interessant, es weist zudem noch eine Verknüpfung mit dem progressiven Hauptgewinn von "Marvel" auf. Er unterteilt sich in vier Kategorien, kurzum, man findet vier unterschiedliche Hauptgewinne, die nach dem Zufallsprinzip aktiviert werden.

Im Bereich des Online Glücksspiels haben die Nutzer im obengenannten Casino nichts zu befürchten, denn es nutzt Produkte, die aus dem namhaften Haus "Playtech" kommen. Dies ist mit exzellenter Güte gleichzusetzen. Die Spielstätte hat sich mit seiner großen Spielepalette und seinen interessanten Bonussen einen guten Namen gemacht.

Das ist auch ein Grund, mal im Online Casino vorbeizuschauen.

Spanien auf dem Vormarsch

Erst neulich wurde öffentlich, dass der Spanische Kongress die Idee im Hinblick auf ein neues Gesetz für Online Glücksspiele angenommen hat. Dieser Vorschlag wurde einige Male verbessert und kommt nun vor den Spanischen Senat.

Dieser muss das Gesetz auch absegnen, damit es schlussendlich gültig werden kann. Im Senat wird man über diese Idee auch debattieren und wenn er zustimmt, dann geht der Entwurf vor die Europäische Kommission.

Diese Instanz hat die Aufgabe, das Gesetz zu prüfen. Der Vorgang der Gesetzgebung lief reibungslos ab und Fachleute sind der Ansicht, dass es eventuell noch 2011 in Kraft treten könnte.

Das Verbot des Glücksspiels im Land wurde vor 34 Jahren aufgehoben und nun beginnt die erste überarbeitung des Gesetzes. Selbstredend wird es modernisiert und in ihm werden unterschiedliche Punkte, wie beispielsweise die Telefonwetten zu finden sein.

Es wird auch erwartet, dass die Fußballvereine zukünftig die Erlaubnis erhalten werden, Sportwetten bereitzustellen. Zudem sind sämtliche Unternehmen im Bereich der Online Casinos dazu verpflichtet, ihren Sitz im Land zu haben.

Ungeachtet der zahlreichen Verbesserungen sind die Initiatoren des Entwurfs guter Dinge und sind davon überzeugt, dass der Senat ihre Idee annehmen wird.

Online Glücksspiel in Schweden boomt

Die Industrie des Online Glücksspiels scheint stetig und überall zu wachsen. Nach neusten Erkenntnissen ist das Online Glücksspiel auch in Schweden sehr beliebt. Vom gesamten Glücksspielmarkt in Schweden macht das Online Glücksspiel laut einer Studie von dem Research Institute of Industrial Economics genau 26 Prozent aus. Mit diesem Schnitt schiebt sich Schweden unter die Top Anbieter und Nutzer im Bereich des Online Glücksspiels.

Aufgrund dieser Auswertung und aufgrund von der EU Kommission, die sich mit viel Druck an bestimmte Anbieter wendet, denken die regierungsvorsitzenden des Landes derzeit darüber nach, ob nicht auch für Schweden eine Legalisierung des Online Glücksspiels sinnvoll wäre. Verschiedene überprüfungen ergaben, dass die Online Glücksspielbranche in Schweden sehr profitabel ist, für gebildete Arbeiter eine Chance auf einen guten Arbeitsplatz darstellt und finanzielle Löcher in den Kassen stopfen könnte, so wie in anderen Ländern auch.

Anhand selbiger Analyse musste jedoch festgestellt werden, dass ausländische Unternehmen bereits Gaming Spezialisten aus Schweden abwerben, was sich später für die schwedische Branche im Falle einer Liberalisierung als Nachteil herausstellen könnte.

Bislang gibt es in Schweden strenge Regelungen auf die Bereiche Glücksspiel im Allgemeinen und auch Online Glücksspiel bezogen. Wie auch in Deutschland ist die Werbung von Glücksspielangeboten in Schweden weitestgehend verboten. Aufgrund jedoch von der Auswertung, die der Online Glücksspielbranche in Schweden sehr positiv zugetan war, gibt es nun den Vorschlag die Regelungen und Regulierungen auch in Schweden neu zu überdenken und den anderen EU Ländern, die es bereits vorgemacht haben, anzupassen.

Mit dieser Anpassung könnte Schweden sich seinen Platz an der Marktspitze sichern und die Weiterentwicklung der Glücksspiel Industrie gewährleisten. Die überlegungen werden mit Sicherheit gemacht, Wann und zu welcher Entscheidung es kommen wird, bleibt noch abzuwarten.

Neuer Zusammenschluss – mehr Gewinn

Das Unternehmen Playtech zählt zu den namhaftesten Produzenten von Software für Online Glücksspiele. Neulich wurde bekannt, dass das Unternehmen vorhat, den Betreiber von BB Service, Worldwide Online Enterprises Ltd. zu übernehmen.

Dieses Vorhaben ist rund 140 Millionen Euro schwer und zeigt, dass der Softwarehersteller seinen Einfluss in dieser Branche noch ausdehnen will und noch größer werden wird.

Das Unternehmen erklärt, dass die Nachfrage auf dem Online Glücksspiel Markt im Wachstum begriffen sei. Hier seien immer raffiniertere Problemlösungen gefordert, dies werde besonders in den kontrollierten Märkten ersichtlich und die obengenannte Fusion eröffne optimale geschäftliche Gelegenheiten für das Unternehmen.

Das Abkommen macht das Portfolio komplett und man hat sämtliche Lösungen im Bereich des Glücksspiels in einem Repertoire. Davon profitieren nicht nur Online Casinos sondern auch neue Unternehmen, die hier Fuß fassen möchten.

Das neu entstehende Unternehmen wird 850 Angestellte auf den Philippinen und im osteuropäischen Staat Bulgarien benötigen und man will drei große geschäftliche Sektoren, die Verwaltung von Netzwerken und Operationen, Marketing, sowie die Zahlungsverwaltung, etablieren.

Der Unternehmenssprecher ließ durchblicken, dass diese Verschmelzung direkten Einfluss auf die Erträge haben werde und Playtech dem Konkurrenzdruck dann stärker gewachsen sei.

Die Würfel in Kanada sind noch nicht gefallen

Hier findet man nun Regale mit vielen Servern. Das Datenzentrum, das streng überwacht wird, beinhaltet mehr als die Hälfte der globalen Online Glücksspiele. Der Oberhäuptling des Ortes sagt, dass hier das größte Netzportal weltweit zu finden sei. In dem Reservat leben etwa 7.500 Mohawk, das 30 Kilometer von Montreal entfernt und die Zentrale für das Glücksspiel auf dem nordamerikanischen Kontinent ist.

Strenggenommen sind die Aktivitäten des Reservats vom Gesetz her nicht gestattet. Das Führen von ungesetzmäßigen Internetseiten im Bereich Glücksspiel ist den Vereinigten Staaten streng untersagt. Nur die Regierungen der kanadischen Provinzen dürfen dies tun. Bislang hat noch keine Behörde etwas dagegen unternommen. Der Oberhäuptling beurteilt diejenigen, die die Geschäfte der Mohawk als unrechtmäßig ansehen, als wenig weitblickend.

Das Unternehmen Mohawk Internet Technologies bietet ihrer Klientel schon sei über einem Jahrzehnt die Grundlage für virtuelles Glückspiel an und dies mit großem Erfolg. Hier sind maximal 800 Internetseiten in Betrieb. Als sie begannen, hatten sie auch Glück. Sie dachten darüber nach, das World Wide Web mit ihren Geschäften zu verbinden und just in diesem Moment wurde eine Röhre, die Glasfaserkabel enthielt, an ihrem großen Territorium angebracht und sie sprangen noch auf.

Seit diesem Moment haben sie auch etwas von der rasanten Datenverbindung die zwischen Toronto, Montreal und New York verläuft. In anderen Reservaten in Nordamerika wurden Casinos errichtet und deren Bewohner verdienten sich mit den Einnahmen ihren Lebensunterhalt, die Mohawk tun das nicht, sie haben in zwei Befragungen diese Spielstätten nicht befürwortet.

Manche hatte aufgrund des schlechten Einflusses auf die Jugend Sorgen, deshalb sagte er Chef des Unternehmens, dass seine Firma die Online Glücksspiele nicht eigenhändig feilbietet, sondern lediglich die Internetseiten von seiner Klientel aufbewahrt. Er sagt, dass man nicht vom Glücksspiel profitiere, man stelle ein Datenzentrum dar und man garantiere die Versorgung mit Strom, die Glasfaserleiter und den Datenverkehr.

Der Indianerstamm verkauft ihrer Klientel Zulassungen, aktuell geht man von 55 Betreibern von Webseiten von Online Glücksspiel aus. Der Stammesrat hat aus diesem Grund einen Ausschuss ins Leben gerufen, die so genannte "Kahnawake-Glücksspielkommission". Diese hat mit der Unterstützung von Advokaten Vorgaben ausgearbeitet, die bei der überprüfung der Klienten zum Zuge kommen. Diese müssen eine juristisch weiße Weste vorweisen.

Der Oberhäuptling schildert, dass es Leute gab, mit vollen Geldkoffern kamen und die die Lizenzen forderten, um das übrige wollten sie sich selber kümmern. Die Kommission hat diesen Menschen keine Zulassungen gegeben.

Die Leute, die zugelassen werden, entrichten eine Abgabe von 23.000 Francs für die Zulassungen mit der Identitätskontrolle sämtlicher Besitztümer und wahrscheinlicher Einträge ins Strafregister. Oben drauf gibt es noch eine Taxe in Höhe von etwa 10.000 Francs oder noch mehr, je nach Situation, der Oberhäuptling sagt, dass man mit den Vorgaben dafür Sorge trage, dass die Spieler ihr Geld wirklich in den Händen halten können.

Dieses Geschäft ist sehr rentabel, drei Jahre zuvor ließ er durchblicken, dass man mit einem Ertrag in Höhe von etwa 22 Millionen Euro rechne, heute schweigt er dazu wie ein Grab. Das Geld aus diesem Bereich kommt offiziell Schulen, Sportanlagen und weiteren Infrastrukturen zugute. Der Stamm darf die kompletten Erträge behalten, da sie wie alle Indianer, die in Reservaten zuhause sind, keine Abgaben an die Behörden entrichten müssen.

Den Gegnern ist dies natürlich gar nicht recht. Die Regierung Ottawas fühlt sich unter Druck gesetzt, den Online-Geschäften des Indianerstamms beikommen zu müssen. Deswegen hat das Justizministerium von Kanada zwei Jahre zuvor ein Komitee damit behelligt, Vorschläge einzubringen, bisher hat die öffentlichkeit wenig davon mitbekommen. Die Sprecherin des Ministeriums sagte auf Anfrage, die Ermittlungen und Strafverfolgungen im Bereich Online Glücksspiel sei alles andere als leicht. Hierfür brauche man die Kooperation von Ministerien, Provinzen und Interessengruppen.

Die Bewohner der Vereinigten Staaten waren schneller. Seit vier Jahren existiert im Land ein Gesetz, welches finanzielle überweisungen seitens Banken und Kreditkartenunternehmen mit unrechtmäßigen Betreibern der Webseiten im Bereich Glücksspiel untersagt. Ungeachtet dieser rechtlichen Vorgabe glaubt sich der Indianerstamm im Recht, der Rat vertritt die Meinung, dass ihr Reservat nicht vom Gesetz in Kanada betroffen sei und ihr Stamm eine unabhängige Nation ist.

Zudem sind die Seiten nicht im kanadischen Hoheitsgebiet sondern im Reservat zu finden. Man fühle sich als nicht zu den Kanadiern zugehörig. Der Stamm macht sich selbst Pässe und verfügt über eine separate Polizei in ihrem Reservat.

Die Mohawk waren schon damals als wilde Krieger bekannt und ihr Name heißt übersetzt "Menschenfresser". Sie gehören zu den Irokesen und ließen sich damals im heutigen Staat New York nieder. Die Männer fungierten als Jäger und Kaufleute und die Frauen betrieben Landwirtschaft. Ihre Clans waren relativ umzugsunwillig und lebten in Landhäusern und waren von der Mutterfolge geprägt.

Der Stamm focht heftige Kriege mit Indianerstämmen in ihrer Nachbarschaft aus. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts schlossen sie sich mit anderen Irokesenstämmen zusammen und im 18. Jahrhundert zogen die meisten von ihnen ins heute bekannte Kanada, wo sie seit diesem Zeitpunkt in Quebec und Ontario wohnen. Heute sind viele beim Bau der Wolkenkratzer in New York zu finden.

Heute liegen sie mit der Regierung von Kanada im Clinch, dabei dreht sich alles um die Rückgabe ihres traditionellen Gebietes und einen Schadenersatz für das Land, dass sie verloren haben. Dass die Behörden hier so zaghaft sind, hängt nach der Meinung vieler Beobachter mit einem Ereignis vor 21 Jahren zusammen, als man 78 Tage mit den kriegerischen Mohawk zu tun hatte und dabei ein Polizist sein Leben lassen musste.

Niemand will dieses Thema ansprechen oder einen möglichen Konflikt herbeirufen. In der Zwischenzeit hat der Stamm auch eine internationale Expansion und hat Verträge mit der Isle of Man, Singapur und Malta. Klienten, die ihre Seiten auf dem oben genannten Servern haben kommen aus den Vereinigten Staaten, Asien und Europa. Für die amerikanische Bevölkerung sind keine Einschränkungen zu finden, so einer der Direktoren des Unternehmens.

Wenn er darauf angesprochen wird, dass die Behörden in den Staaten nicht besonders froh über das Reservat seien, wischt er das elegant beiseite, er sagt, dass die amerikanische Bevölkerung das virtuelle Glücksspiel wolle, sonst könnte diese Industrie schwerlich existieren. In Kanada haben nun manche Provinzen vor, selbst etwas vom Kuchen abzubekommen, weil es reichliche Erträge verheißt.

Deshalb hat die Regierung der Provinz British Columbia Mitte des letzten Jahres die erste rechtmäßige Internetseite im Bereich Online Glücksspiel auf dem nordamerikanischen Kontinent angeleiert und Ontario will es ihr gleichtun. In Quebec soll im Herbst dieses Jahres eine Seite für Online Poker starten. Die Regierungsseite von British Columbia musste nach nur kurzer Zeit auf Eis gelegt werden, da die privaten Informationen und das Geld einiger Spieler keinen ausreichenden Schutz hatte.

Der Geschäftsführer kann dies nicht verstehen, jeder sei der Meinung, dass dies einfach sei, doch es sei Schwerstarbeit. Im Reservat sei es noch nie wegen eines Stromausfalls oder Hackern zu Problemen zu Pannen gekommen und diese seien an der Tagesordnung. Der berühmteste Sohn von Kahnawake, Morris, der zwei Olympiamedaillen gewonnen hat, ist auch beim Online-Glücksspiel dabei.

Er ist 53 Jahre alt und hat die höchste Auszeichnung "Order of Canada" und er ist auch Mitbegründer des Unternehmens Mohawk Gaming Group, diese ist im Besitz der Marketingrechte an Bodog. Dieses ist ein namhaftes Unternehmen im Bereich Internet-Glücksspiel und ist im Besitz den kanadischen Staatsbürgers und Milliardärs Ayre.

Dieser wohnt in Antigua und hatte bald darauf Schwierigkeiten mit den amerikanischen Behörden und kommt nicht mehr in die Vereinigten Staaten. Bodog und ihre Tätigkeiten in Nordamerika sind bei dem Reservat gut untergebracht. Einem kanadischen Magazin sagte der Milliardär, dass man denke, dass sich die Reservatsbewohner nur mit Trommeln, Federn und Perlenstickerei befassen sollten, doch die ersten beiden sind längst passe.

Der Indianerstamm zählt sich nicht zu den Kanadiern, sie machen ihre Pässe selbst und den Kunden eigenhändig Zulassungen für das Glücksspiel.