Casinomesse in Irland bot vielfältige Austauschmöglichkeiten

Die erste iGaming Super Show, die letztes Jahr in der tschechischen Hauptstadt stattfand kam gut an, dieses Jahr wurde sie in der irischen Hauptstadt abgehalten, hier tummelten sich alle großen Namen der Casinoindustrie.

Die Verantwortlichen für iGaming Business und iGB Affiliate waren Gastgeber dieses Events, sie sind seit acht Jahren der Industrie des Online Glücksspiels gegenüber absolut loyal. Diese Messe war für Affiliates, Händler, Medien und viele mehr aus dieser Branche gedacht.

Die wesentlichen Punkte dieses Ereignisses reichen von geschäftlichen Taktiken bis zu progressivem Marketing im Netz. Auf dem Areal fanden sich mehr als 100 Stände aus diesem Bereich.

Wenn man eine Erlaubnis hat, konnte man gratis teilnehmen. Hier liefen zwei Konferenzphasen parallel ab, die eine hatte Marketing und Vertrieb zum Thema und die andere hatte Tendenzen und Strukturen des virtuellen Glücksspiels zum Inhalt. Auf dieser Messe wurde auch die Frage der Kundenakquisition und der Bindung der Kunden besprochen.

Die Teilnehmer waren den Affiliates dabei behilflich, die Anforderungen zu ordnen und Taktiken auszuarbeiten, welche die beiden Punkte miteinander verknüpfen sollten. Die Besucher der Online Casinos finden diese normalerweise im Netz, mithilfe von Suchmaschinen oder auch sozialen Netzwerken.

Deswegen war die Suchmaschinenoptimierung und deren wirkungsvollen Nutzen ein Schwerpunkt in Dublin. Im Bereich der Online Glücksspiel Regulierung sprach man auch über die Konfiszierung der virtuellen Pokerportale in den Vereinigten Staaten im April dieses Jahres.

Juristische Fachleute debattieren über die Vorgaben in Kanada, Irland und auch in der EU. Die rechtliche Misere, was das virtuelle Glücksspiel in den Vereinigten Staaten anging, wurde ebenfalls besprochen.

Ein weiterer Punkt war auch die Tendenz der inländischen Casinos, zum Online Glücksspiel überzugehen. Unter den Sponsoren der Messen fanden sich auch große Namen in der Industrie, hier waren Bodog Affiliate und Betreiber von Zahlungsalternativen wie Neteller mit von der Partie.

Zukunft des Online Glücksspiels Thema der iGaming-Konferenz

Die führenden Köpfe der Glücksspielbranche sowohl im Offline- als auch im Onlinebereich in den Vereinigten Staaten fanden sich auf der iGaming Konferenz in Vegas zusammen.

Hier wurde über die aktuelle Situation und den Fortbestand dieser Branche im Land gesprochen. Es wurden zwei eminente Anliegen in den Mittelpunkt gerückt, zu einem, wann man sich im Land auf einen strukturierten Online Glücksspielmarkt einstellen kann und welche Formen des Glücksspiels hier erlaubt sein werden.

Das Treffen fand an zwei Tagen statt und hier diskutierte man zahlreiche Vorschläge in Bezug auf den Fortbestand der virtuellen Casinos weltweit.

Zahlreiche Fachleute aus der Branche verlangten, dass die Vereinigten Staaten keinerlei neuen Vorgaben ausarbeiten sollen, sie sollen sich vielmehr an die bewährten Prinzipien von beispielsweise Großbritannien, Italien und der Isle of Man halten.

Die Judikative im Land könnte es dem Nevada Gaming Control Board gleichtun, dieses arbeitet mit der Gambling Control Commission von Alderney zusammen.

Die These, dass das virtuelle Glücksspiel den echten Casinos die Gäste abjagt, ist nicht richtig. Es stellte sich heraus, dass diejenigen, die im Online Casino spielen, sicherer werden und sich dann in Spielstätten in der realen Welt versuchen.

Kurzum- sie üben im Internet und spielen dann in der Realität. Dass die klassischen Spielstätten weniger Besucher verbuchen können, ist der Finanzkrise geschuldet und nicht der Etablierung der Internetseiten für Glücksspiel.

Fachleute rechnen momentan damit, dass eine Zulassung im Bereich des virtuellen Glücksspiels nur den Lizenzinhabern von klassischem Spiel zugänglich sein wird.

So mancher Teilnehmer der Konferenz ließ aus diesem Grund verlauten, dass man sich um eine Zulassung für klassisches Glücksspiel bemühen werde.

Wird die europäische Familie des Online Glücksspiels bald größer?

Die Zusammenschlüsse von großen Firmen sind momentan das absolute Nonplusultra in der Branche des Glücksspiels. Unternehmen aus diesem Bereich wie William Hill und Playtech kooperieren mit Branchenkollegen aus den Vereinigten Staaten um sich auf dem Markt zu etablieren ohne die amerikanischen Vorschriften zu verletzen.

Elray Gaming, ein Glücksspielbetreiber aus dem Land der Unbegrenzten Möglichkeiten folgte diesem Beispiel und tätigt nun schon Kaufverhandlungen mit einer Online Glücksspiel Firma auf Malta.

Elray gehört zu den Elray Resources Inc und läuft, anders als die drei Pokergrößen die erst kürzlich beschlagnahmt wurden, dem UIGEA nicht zuwider.

Die Tatsache dass die Sites der drei Unternehmen, nämlich PokerStars, FullTilt und Absolute Poker auf Eis gelegt wurden, gibt dem Betreiber nun einen Vorsprung. Doch auf dieses Fundament will man hier nicht setzen und möchte andere Möglichkeiten finden, sich auszudehnen.

Elray zieht auch den Erwerb eines maltesischen Glücksspielunternehmens in Erwägung. Dieser Plan hat dahingehend Hand und Fuß, weil die Insel einen entscheidenden Vorteil hat. Sie wird nicht nur als gewinnbringendster Markt in dieser Branche in Europa sondern auch weltweit angesehen.

Der Geschäftsführer des Unternehmens machte klar, dass dieses Vorhaben strategischer Natur sei, man wolle damit eine Zulassung im Inselstaat bekommen. Man wolle sich auch weitere Märkte in Europa im Bereich des Online Glücksspiels erschließen. Es könnte also gut möglich sein, dass das Unternehmen in Europa noch öfters auftauchen wird.

So kommt man auf die Fidschis

Die Industrie des Online Glücksspiels hat bereits mehr als 10 Jahre Bestand und zahlreiche Internetseiten sowie Betreiber von Glücksspielen erreichen immer mehr rekordverdächtige Grenzen.

Erst kürzlich hat das Unternehmen PokerStars 50 Milliarden Hände ausgegeben und danach kommt Bodog. Der Betreiber wird in Bälde eine Milliarde Hände verteilt haben, und das im Kartenspiel Black Jack.

Um diese Sache zu begehen, will letzteres Unternehmen ab nun eine spezielle Werbeaktion auf die Beine stellen. Diese wird durchgeführt, bis die milliardste Hand im Black Jack verteilt ist.

Jeder Spieler mit einer idealen Hand ist bei dieser Aktion dabei. Die Hauptpreise sind eine Reise auf die Fidschis und die Teilnahme am Formel Eins Rennen in Monaco. Zudem werden noch etliche Geldpreise in Höhe von mehreren tausend Dollar an die Spieler vergeben, die durch ihre Spielzüge zum Gewinn und zur Ausgabe der milliardsten Hand beitragen.

Nach eigenen Informationen geht Bodog davon aus, dass diese Hand bis Ende Februar 2011 ausgegeben wird. So haben die Spieler nur noch einen knappen Monat Zeit um bei diesen Aktionen dabei zu sein, Black Jack zu spielen und die einzigartigen Preise abzustauben.

In Spanien geht es hoch her – Legalisierung des Online Glücksspiels

Spanien befasst sich seit einiger Zeit mit der Legalisierung und Strukturierung virtueller Glücksspiele. Die Dinge, die in einer ersten Vorlage enthalten sind, fallen nicht zugunsten der Anbieter aus.

Der Gesetzgeber möchte eine Abgabe in Bezug auf sämtliche Online-Glücksspiel-Tätigkeiten in Höhe von 10 bis 20 Prozent etablieren. Dies ist für die Anbieter von entsprechenden Webseiten und Sportwetten gar kein Grund zur Freude.

Spanien scheint hier dem Beispiel seines Nachbarlandes Frankreich zu folgen und bringt damit die Unternehmer in Rage. Die Spanische Gesellschaft für Online Glücksspiele, die Europäische Glücksspiel- und Wettgesellschaft und die Remote Gambling Association haben sich zusammengetan, um ihrer Kritik an dem geplanten Gesetz Ausdruck zu verleihen.

Diese sind fest davon überzeugt, dass die Spieler zu anderen Webseiten wechseln und den Betreibern den Rücken kehren, die um eine Lizenz gekämpft haben. Der Präsident der erstgenannten Gesellschaft äußerte sich dazu und sagte, dass Auferlegung von Steuern für diese Branche in dieser Form die Anbieter davon abhalten werde, konkurrenzfähige Produkte bereitzustellen.

Die Gesellschaft macht sich für ein Steuermodell stark, dass seine Grundlage beim Unternehmensertrag hat. So müssten nur die Anbieter und nicht die Spieler zahlen. Die Betreiber hätten somit Gleichstellung erlangt und ein guter Wettbewerb bei allen Beteiligten in der Branche wäre gewährleistet.