Das Glück im Spiel mit anderen teilen

Das Glück im Spiel mit anderen teilen

Trifft dieses Glück dann ein, dann haben die Spieler gleichzeitig die Chance, auch andere Menschen an ihrem Glück teilhaben zu lassen. Es gibt viele wohltätige Organisationen, die regelmäßig Spendenaufrufe machen und die auch für Glücksspieler eine tolle Möglichkeit bieten, bedürftige Menschen an dem eigenen Glück teilhaben zu lassen.

Ein wenig Glück abzugeben lohnt sich vor allem in den Fällen, in denen Menschen bisher eher weniger Glück hatten. In der heutigen Gesellschaft gibt es viele Menschen, die ein wenig Glück dringend nötig hätten. Krankheit, schwere Schicksalsschläge und Obdachlosigkeit führen dazu, dass einige Menschen sich vom Glück verlassen fühlen. Umso schöner ist es, genau diese Menschen an dem eigenen Glück teilhaben zu lassen.

Viele Menschen sehen bei so viel Leid anderer Menschen in der heutigen Zeit gerne weg, es ist einfacher dieses nicht wahrzunehmen, doch es gibt auch die Möglichkeit, aktiv Hilfe zu leisten. Hilfeorganisationen machen es vor und haben sich den hilfebedürftigen Menschen verschrieben. Gemeinnützige Organisationen nutzen Spendengelder, um eben diesen Menschen, die sich vom Glück verlassen fühlen, zu helfen.

Wichtiger Beitrag zu einer funktionierenden Gesellschaft

Es gibt viele gemeinnützige Organisationen, die einen wertvollen Beitrag für die soziale Gesellschaft leisten. Hier haben auch Spieler die Möglichkeit, ein wenig Glück in der Welt zu verteilen. Es gibt zahlreiche Spendenorganisationen, die sich über unterschiedlichste Beträge freuen, die ihnen die tägliche und zugleich wertvolle Arbeit erleichtern. Hier gilt es darauf zu achten, seriöse Spendenorganisationen zu unterstützen, bei denen sicher ist, dass das Geld tatsächlich bei den hilfebedürftigen Menschen landet.

Wer also beim Glücksspiel selbst ein wenig Glück erfahren durfte und einen Gewinn einstreichen konnte, der sollte daran denken, dass auch andere Menschen gerne einmal glücklich sind, vor allem die, die bisher in ihrem Leben selbst wenig Glück hatten. So gibt es die Möglichkeit, einen Teil des eigenen Gewinns, auch wenn es nur ein kleiner Betrag ist, an eine wohltätige Organisation zu spenden, um somit den Menschen, die in ihrem Leben bisher viel Pech hatten, ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern.

Spielerschutz mit Responsible Gaming

Spielerschutz mit Responsible Gaming

Responsible Gaming ist der europäische Standard für verantwortungsvolles Glücksspiel. Hiermit werden Glücksspielanbieter dazu aufgefordert nach dem vorgegebenen Qualitätsstandard zu handeln und entsprechende Maßnahmen umzusetzen. Zu diesen Maßnahmen zählen unter Anderem die Vermeidung das eigene Glücksspielwerbeangebot an Risikogruppen zu richten, Mitarbeiterschulungen zum Spielerschutz anzubieten und die Zusammenarbeit mit Organisationen zur Suchtbekämpfung voranzutreiben.

Die Referentin für Responsible Gaming bei Westlotto, Melanie Wigger, gibt an, dass Responsible Gaming für das Unternehmen erfolgreichen Spieler- und Jugendschutz bedeute. Die eigene Unternehmensphilosophie sei an die Standards des Responsible Gamings angelehnt worden und so würden Datenschutz und verantwortungsvolles Glücksspiel bei Westlotto eine zentrale Rolle spielen. Innerhalb des Unternehmens wurde hierzu eine extra Abteilung unter dem Titel Responsible Gaming eingerichtet.

Hier kümmern sich die Mitarbeiter ausschließlich um die Umsetzung entsprechender Maßnahmen. Es werden jährliche Kontrollen in dem Unternehmen vorgenommen, bei denen die Mitarbeiter nachweisen müssen, wie ernst sie den Verbraucherschutz nehmen. Bei erfolgreichen Kontrollen erhalten die Firmen von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft eine Vollzertifizierung im Bereich Responsible Gaming. Auch in diesem Jahr wollen die Mitarbeiter von Westlotto sich erneut, das dritte Mal, für diese Vollzertifizierung qualifizieren.

Mehrwert durch Responsible Gaming

Die unabhängigen Prüfungen stellen einen wichtigen Faktor im Bereich Responsible Gaming dar. Hierbei werden verschiedene Konzepte der Unternehmen genauer geprüft, so zum Beispiel in Bezug auf die Suchtprävention, auf das Marketing oder das Spieldesign. Westlotto macht deutlich, dass der Bereich Responsible Gaming besonders wichtig für das Unternehmen sei und man sich zudem in diesem Bereich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt habe. Einen Vorteil erhalten hierbei vor allem die Spieler, denn diese können davon ausgehen, dass Spielen bei Westlotto mit Sicherheit verbunden ist.

All In bei Spielsucht

All In bei Spielsucht

In Krishnapur wurde erst kürzlich ein Fall bekannt, bei dem ein Familienvater nicht nur sein komplettes Hab und Gut bei einem Pokerverspiel in seinem Dorf Buritale verspielte, sondern vielmehr noch das Hochzeitsversprechen der eigenen, 13-jährigen Tochter riskierte und verlor. Nachdem der krankhafte Spieler schon sein gesamtes Habe gegen den Lokalfavoriten Sukumar Mandal aufs Spiel gesetzt und verloren hatte, setzte der Inder das Eheversprechen seiner jungen Tochter gegenüber dem Nachbarn ein. Auch hier verlor er erneut und hat damit nicht nur die Existenz seiner ganzen Familie aufs Spiel gesetzt, sondern vielmehr das Leben der eigenen Tochter verspielt.

Spielerschulden sind offensichtlich auch in Indien Ehrenschulden, denn es wurde bereits einige Zeit nach dem Spiel alles für die bevorstehende Hochzeit vorbereitet. Das 13-jährige Mädchen musste die Schule abbrechen und in der Nachbarschaft wurde alles vorbereitet, um das Paar zu vermählen. Die Tatsache, dass der Mann doppelt so alt ist, wie das junge Mädchen, scheint hierbei für die Inder keine Rolle zu spielen. Auch in Indien jedoch ist Zwangsheirat mit Minderjährigen verboten. Die Organisation "Childline" hat Wind von der Sache bekommen und hat Mitarbeiter ins das Dorf geschickt, um die Hochzeit zu verhindern.

Nach Aussage von Organisationsmitgliedern wird hier alles daran gesetzt, um solche Zwangsehen zu verhindern. Glücksspiel dürfe nicht über das Schicksal eines jungen Mädchens entscheiden. Hinter solchen Zwangsehen stecke oft Analphabetismus, so ein Sprecher der Organisation. Das Mädchen sei noch ein Kind und Zwangsehen mit Kindern sind vor Ort verboten. Ende Januar wurde der Hochzeitstermin in diesem Fall angesetzt, die Organisation vor Ort setze nach eigenen Angaben nun alles daran, diese Hochzeit, die aus der Spielsucht eines einzigen Mannes resultiert, zu verhindern.

Zu strenge Auslegung des Glücksspielstaatsvertrages

Zu strenge Auslegung des Glücksspielstaatsvertrages

Diese sehen sich die Angebote auch von den Organisationen lieber im Internet an. Da jedoch meist ein Zettel auszufüllen war und damit einer kleinen Gewinnchance verbunden wurde, wird dies im Internet für die Aktion Mensch nun schwierig, denn nach dem Glücksspielstaatsvertrag ist dies nicht gestattet. Dadurch würden der Organisation viele Unterstützer abhandenkommen und sie könnten weniger Spendengelder sammeln. Genau aus diesem Grund plant die Organisation nun vor Gericht zu gehen.

Beklagt wird, dass sozialen Projekten, wie beispielsweise der Aktion Mensch, wichtige Fördergelder verloren gehen würden, sollte der Glücksspielstaatsvertrag hinsichtlich solcher Aktionen nicht etwas entschärft werden. Durch die neuen Regelungen ist es der Soziallotterie nicht mehr nur verboten Lose an Personen im Internet zu vertreiben, sondern vielmehr müssten auch die Geschenklose abgeschafft werden, die vorher an Dritte verschenkt werden durften. Vor dem Verwaltungsgericht hofft die Soziallotterie nun auf einen Sieg.

Nicht nur bei der Aktion Mensch auch andere Lotterien klagen über abspringende Spieler. Die Spieler haben im Internet nicht nur die Möglichkeit Lose zu kaufen, sondern müssten diese erst vor Ort bei einer Annahmestelle verifizieren lassen. Genau dieser Aspekt hindert viele Spieler daran, an solchen Lotterien teilzunehmen. Begründet sind die strengen Kontrollen, die durch den Glücksspielstaatsvertrag geregelt sind, damit, dass so die Spielsucht eingedämmt werden sollte. Im Falle der Soziallotterien kann jedoch laut der Verantwortlichen nicht die Rede sein, denn mit dem Kauf eines Loses werden behinderte Menschen unterstützt, jedoch werde die Spielsucht damit nicht gefördert.

"ECA" soll den Ruf des Glücksspiels verbessern

"ECA" soll den Ruf des Glücksspiels verbessern

Das wichtigste Thema dieses Katalogs ist die Anerkennung für die Verantwortlichkeit der Gesellschaft nach den Prinzipien der "Corporate Social Responsibility".

Ein Angehöriger des obengenannten Verbandes und Leiter der "Casinos Austria" sagte, dass es die Debatten, die mithilfe der Medien auf internationaler Ebene im Bereich des Glücksspiels stattfinden, notwendig machen, dass die Angehörigen der Organisation Klarheit schaffen und das Image des rechtmäßig abgehaltenen und zugelassenen Glücksspiels in den europäischen Spielstätten verbessern.

Das "Verantwortliche Spiel" ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Eigenverantwortung, hierzu gehören aber auch der Schutz der Umwelt und die verantwortungsbewusste Handhabung mit Rohstoffen, die Vermeidung von Geldwäsche und eine allgemeine Anerkennung, dass dies ein Auftrag mit gesellschaftspolitischer Bedeutung ist.

Die Angehörigen der "ECA", die dies anerkennen, repräsentieren Transparenz und Zusammenarbeit mit jedem "Stakeholder" und möchten hiermit ein klares Signal senden. Man möchte auch das Vertrauen des breiten Publikums zu den zugelassenen und kontrollierten Glücksspielen in den Spielstätten der Angehörigen der "ECA" stärken.

Der Chef der "Casinos Austria" sagt zudem, dass eine der Prioritäten darin besteht, zu zeigen, dass die Angehörigen der Organisation diese Regeln nicht nur auf Papier bannen, sondern diese schon seit ein paar Jahren jeden Tag umgesetzt haben. Hier soll eine Abgrenzung zu ein paar weiteren Konkurrenten erfolgen.

Hier betont er auch noch einmal die Pionierarbeit seines Unternehmens, was die Verantwortlichkeit und Nachhaltigkeit angeht. Er sagt, dass sein Unternehmen im Jahr 2000 das erste Unternehmen auf der ganzen Welt in dieser Branche war, dass ein CSR-Management mit System eingeführt hat und welches seit diesem Zeitpunkt auch in regelmäßigen Abständen über die entsprechenden Tätigkeiten im Unternehmen Bericht erstattet.

Die Organisation vertritt Anbieter von Casinos und Branchenverbände von 22 Staaten in Europa. Diese haben umgerechnet 800 Spielstätten und mehr als 600.000 Angestellte. Auf der Internetseite der Organisation gibt es mehr Informationen zu diesen Verhaltensregeln.