Die Beckhams bekommen viertes Kind

Erst vor kurzem wurde öffentlich das David Beckham und seine Frau ihr viertes Kind bekommen und die Promi-Zeitschriften waren wieder einmal gut gefüllt. Doch nicht nur die Boulevardpresse findet diese Nachricht spannend, sondern auch die Branche im Bereich Wetten und Glücksspiel.

Ganz kurz nach dieser Nachricht konnten britische Wettende auf PaddyPower bereits auf den Namen des Kindes, egal ob Junge oder Mädchen wetten, denn das Geschlecht des Babys ist noch ein Geheimnis.

Bei den Mädchennamen liegt Sandra vorn, denn so heißt die Mutter des Fußballers, die Quote liegt hier bei 10/1. Victoria möchte dieses Mal eine Tochter bekommen, was die Einsätze der Wettenden auch beeinflusst.

Bei den Jungennamen zeichnet sich die Tendenz ab, dass David Beckham seinen Namen weitergibt. Die Quoten hierfür stehen 12/1.

Die Wettenden haben inzwischen die Qual der Wahl unter mehr als 40 Namen, darunter gewöhnliche wie "John" und ausgefallene wie "Galaxy". Bei den etwas unüblichen Namen bekommt der Spieler für seinen Einsatz das meiste Geld, wenn er Recht behält. Die Chancen liegen gut dafür, die drei Söhne des Paares tragen ebenfalls ausgefallene Namen.

Sie heißen Brooklyn, Romeo und Cruz.

Quo Vadis Kanada? Glücksspiel in Kanada sieht harten Zeiten entgegen

Die Glücksspielfreunde in Kanada sehen harten Zeiten entgegen. Erst vor kurzem erhielten die Spieler in Kanada von ihrem Anbieter von Glücksspiel wie Bwin oder PaddyPower die Hiobsbotschaft per Mail. Die Spieler wurden mit direkter Wirkung aufgefordert, sich nicht mehr die Software der Firmen auf den Rechner zu laden oder auf den Websites zu spielen.

In einem Teil einer derartige Mail steht geschrieben, dass man es sehr bedaure, durch die neuartigen Vorgaben von British Columbia und Atlantic Lottery dazu verpflichtet werde, diesen Weg zu gehen. Doch die Glücksspiel Angebote im Internet der jeweiligen Unternehmen stünden in Kanada ab nun nicht mehr zur Verfügung.

Mit dem Entscheid der kanadischen Provinz British Columbia, dass das Glücksspiel im Internet kontrolliert werden soll, kehren viele internationale Anbieter dem Glücksspielmarkt in Kanada den Rücken. Einzelheiten sind der Öffentlichkeit noch nicht bekannt, doch die Unternehmen haben vor, ihre Kunden baldmöglichst darüber in Kenntnis zu setzen.

Experten dieses Sektors sind der Ansicht, dass Boss Media, ein Softwareproduzent, Paddy Power, Bwin und Casino Club zu dieser Entscheidung gedrängt hat, denn die Online Plattformen werden allesamt von Boss Media unterhalten. Die Spieler haben im Moment die Möglichkeit, immer noch auf andere Angebote von Online Glückspiel zuzugreifen und diese zu nutzen.

Die Ursache für die momentane Situation in Kanada ist in der amerikanischen Anti-Online-Poker-Verordnung zu suchen, diese wurde ab Juni dieses Jahres gültig und übt einen starken Einfluss auf dem Markt in Kanada aus. Wie die Provinzen des Landes diese Situation im Detail angehen werden, ist noch nicht ersichtlich.