Verstärkung im Botschafter Team von partypoker

Verstärkung im Botschafter Team von partypoker

Partypoker gehört seit Jahren zu den bekannten Pokeranbietern der Branche. Doch nur, weil der Name bekannt ist, heißt das für die Anbieter nicht, dass man sich auf seinen Erfolgen ausruhen sollte. Dies ist vor allem in den vergangenen Wochen zu bemerken, in denen partypoker einige Neuerungen eingeleitet und verkündet hat. Zu diesen Neuerungen gehört auch ein neuer Botschafter für partypoker – der High Stakes Grinder Johnny Lodden.

Weitere bekannte Botschafter von partypoker:

  • Sam Trickett
  • Boris Becker
  • Patrick „pads1161“ Leonard
  • João „IneedMassari“ Simão
  • Anatoly „nl_profit“ Filato

Der 31-järhige Norweger Johnny Lodden ist unter dem Spitznamen Lars-Magne aka bad_ip in der Pokerszene bekannt. Obwohl der Spieler noch sehr jung ist, so galt er lange Zeit als gefürchtetster High Stakes Grinder. Erfahrung und Können zeichnen den Spieler aus und stellen eine gute Voraussetzung dar, um als Botschafter für partypoker Erfolg zu haben. Neben Lodden gab partypoker außerdem bekannt, dass Thomas Udness bald das Team der Botschafter für partypoker verstärken wird. Udness hat durch sein Engagement im Bereich der Legalisierung von Live Poker Events in Norwegen großen Bekanntheitsgrad erreicht. Für partypoker wird er Einsatz zeigen die Marke auch in der nordischen Region zukünftig bekannter zu machen.

Vollgas bei partypoker

Neben den Neuzugängen im Botschafterteam hat partypoker in den vergangenen Wochen und Monaten durch weitere Neuerungen von sich reden gemacht. So werden nun zahlreiche neue Live Events angeboten, die den Spielern eine umfassende Auswahl anbieten. Zusätzlich wurde das Online Angebot erneut verbessert. Partypoker bleibt weiterhin dran und sorgt nicht nur durch bekannte Pokerprofis für Bekanntheit, sondern überzeugt auch mit einem modernen und ständig weiterentwickelten Angebot im Bereich Poker.

Betfred verlässt das iPoker Netzwerk

Betfred verlässt das iPoker Netzwerk

Mit dem Vertrag wurde festgelegt, dass Betfred sein komplettes Angebot auf die Plattformen von GVC bringen wird. Sowohl für die Poker-Community als auch für Sportwettenfans könnte diese neue Information in Zukunft interessant werden.

Warum es für die Poker-Community interessant werden könnte: weil Betfairs Poker Room von iPoker in das Netzwerk von PartyPoker wechseln wird. Innerhalb der Community munkelt man bereits, dass dies nur der Anfang sein könnte und GVC in Zukunft weitere Poker Rooms aufnehmen wird. Eigentlich hatte PartyPoker in der Vergangenheit nicht den besten Ruf. Dies hat sich nun durch die letzten Ereignisse allerdings ein wenig geändert.

PartyPoker bekommt Auftrieb

Seit bwin.party durch GVC übernommen wurde, hat sich das Ansehen von PartyPoker bereits ein wenig gebessert. Auch wenn der Aufschwung für PartyPoker nicht einen totalen Boom für die Pokerräume mit sich bringt, so ist dennoch zu bemerken, dass sich die Lage des Anbieters verbessert. Aktuell befindet sich PartyPoker bei dem Ranking auf Platz 5, iPoker liegt auf dem vierten Platz.

Erfolglose Spielerpooltrennung

Erfolglose Spielerpooltrennung

Diesen Plan wollte die Plattform PartyPoker in die Tat umsetzen, so wurde es bereits im Frühjahr von Seiten des Betreibers angekündigt.

Die Segmentierung sollte nach Skill-Level und Entwicklungsstand der einzigen Spieler erfolgen. Die höher gestellten Spieler hätten somit keinen Einfluss mehr darauf, an Cashgame-Tischen zusammen mit den Anfängern zu spielen und diese womöglich abzuziehen. Dies dient als Schutz für eben die Anfänger, die somit mehr Zeit haben, sich in die Welt des Pokerns einzufinden.

Für die höher gestellten Spieler sind die Anfänger-Tische sogar unsichtbar, damit es für die Higher-Levels keine Möglichkeit gibt, die neuen Regelungen zu umgehen. In Pokerforen jedoch ist dennoch die Rede davon, dass die Regelungen von Party-Poker bereits umgangen werden. Es sollen einige Fake-Accounts aus Rumänien und Ungarn existieren.

Hinter diesen Fake-Accounts sollen Spieler aus höheren Levels stecken, die sich dadurch einen profitablen Gewinn in den Anfänger Levels sichern können. Wie diese Spieler jedoch an die Accounts gelangen, ist nicht offensichtlich. Andere Spieler vermuten, dass die Accounts von Losing-Playern abgekauft worden sein könnten, um somit die Spielerpooltrennung zu umgehen und höhere Gewinne abzugreifen.

Doch nun wird nicht mehr nur in Foren über die Problematik diskutiert, auch gab es bereits einen Zusammenschluss an Spielern aus dem Netzwerk, die den Betreiber PartyPoker auf die Problematik aufmerksam gemacht haben sollen. Auch der allgemeine Unmut über das System der Spielerpooltrennung wurde von Seiten der Kunden dargelegt. Es bleibt nun abzuwarten ob und wie PartyPoker dagegen vorgehen wird. Bisher wurde zu dem Thema noch kein weiteres Statement abgegeben, aber sowohl Spieler als auch Pokerinteressenten warten gespannt auf eine neue Meldung aus dem beliebten Pokernetzwerk.

Glücksspielunternehmen Bwin.Party soll aufgekauft werden

Im März verschmolzen die Unternehmen Bwin und PartyPoker zum Konzern Bwin.Party Digital Entertainment und seitdem sieht es für das Unternehmen in Sachen Börse gar nicht mehr rosig aus.

Die Aktien gingen den Keller und der Kurs wurde stark reduziert. Vor Kurzem aber kursierten Spekulationen, die den Aktienwert wieder anhoben und diese Tendenz bleibt.

Das Unternehmen Wynn Resorts soll Interesse an einem Kauf haben. Bevor es in den USA den Schwarzen Freitag gab, führte das Unternehmen Gespräche mit dem Pokerriesen PokerStars und es hat den Anschein, als ob man andere Wege beschreiten will.

Die vorliegenden Vorlagen in Sachen Regulierung beinhalten die Tatsache, dass nur Unternehmen, die schon eine Konzession in Sachen Glücksspiel haben, am kommenden Markt Fuß fassen dürfen. Das ist auch der Grund, warum Betreiber und traditionelle Casinos Kooperationspartner suchen, um auf dieses Ereignis vorbereitet zu sein.

Der Besitzer von Wynn Resort, ein Milliardär, könnte natürlich das Geld auf den Tisch legen und Bwin.Party dann erwerben, eine einfache Lösung für den Konzern, denn das Unternehmen Party Poker gehört ebenfalls der World Poker Tour und bietet alles, was man in der Pokerbranche so braucht.

Doch der Konzern soll nicht der einzige Interessent sein. William Hill, ein britischer Buchmacher, soll ebenfalls Interesse an dem Unternehmen bekundet haben. Es ist aber festzuhalten, dass man auf Bwin vorher nicht gut zu sprechen war und potentielle Gespräche keinen raschen Erwerb ermöglichen werden.

Der virtuelle Glücksspielmarkt in den Vereinigten Staaten soll in Kürze reguliert werden und Volksvertreter sowie Interessengruppen wollen ihre Ziele rasch durchboxen. Im kommenden Jahr finden im Land die Präsidentschaftswahlen statt und wegen der wirtschaftlichen Misere rechnet man mit einer raschen Regulierung.

Man fragt sich aber nicht, ob dieser Markt schnell zum Ziel kommt, sondern wer im Land das Ziel mit seinem Gesetz als Sieger erreicht. Die "Californian Online Poker Association" machte schon Anzeigen öffentlich und verspricht satte Erträge, um die Kritiker zu beschwichtigen.

Der Sprecher der Behörde sagte, dass der Bundesstaat gleich eine Viertelmilliarde Dollar einnehmen wird und später dann noch mehr Milliarden kommen werden. Die Betreiber der Casinos der "Morongo and San Manuel bands of Indians" unterstützen die Behörde finanziell und diese hat im Juni ein Übereinkommen mit dem iPoker Netzwerk Sciplay abgeschlossen.

Ist das entsprechende Gesetz in Kraft, stünde dem Unternehmen nichts mehr im Weg. Was die interne Regelung der Bundesstaaten angeht, so hat Kalifornien den besten Entwurf zu bieten. Bundesweit gibt es zwei Konkurrenten.

Dies ist zum einen der "Online Poker Act of 2011" von Senator Barton, der schon präsentiert wurde und bereits mehr als 20 Anhänger im Senat hat. Die American Gaming Association ist der zweite Kandidat, sie möchte den von Senator Rockefeller erarbeiteten Entwurf vorstellen und damit punkten.

Die Institution investierte 2011 rund anderthalb Millionen Dollar in Lobbyarbeit. Damit soll den Volksvertretern das Online Poker schmackhaft gemacht werden. Infolge des Schwarzen Freitag sehen die Unternehmen in der Glücksspielbranche eine zweite Chance und jeder möchte sein Stück vom Kuchen abhaben.

Man wird sehen, welche Unternehmen kooperieren, welche Käufe stattfinden und welche juristischen Vorgaben den Online Glücksspielmarkt wieder zugänglich machen.

Online Spielautomat erhielt astronomische Wettsumme

Der Spielautomat namens "Fire Drake", der auf der bekannten Seite von Party Casino zur Verfügung steht, kam erstmals in der Geschichte der virtuellen Casinos auf eine Milliarde Euro im Bereich der Wetten.

Ein Spieler der den Nickname "koka11" trägt, knackte diesen Rekord. Er wurde zwar nicht mit einem Hauptgewinn belohnt aber er erhielt ein spezielles Preisbündel. Dieses enthielt einen Fünf-Tages-Trip nach Vegas und dazu noch zweieinhalbtausend Dollar für Trinkgelder und Transport, Eintrittskarten für die Highlights in Las Vegas sowie einen Flug mit dem Hubschrauber über die Stadt.

Auch 600 andere Spieler kamen in den Genuss eines Bonusses von 25 Dollar. Sie wetten an dem rekordverdächtigen Tag ein Minimum von 50 Dollar auf den obengenannten Automaten. Diese Promo hatte zur Folge, dass der Spielautomat populärer war als je zuvor, wozu auch der dazugehörige progressive Hauptgewinn seinen Teil beitrug.

Ein Stück jedes Spieleinsatzes kommt stets einem höheren progressiven Jackpot zugute. Wettet jemand den maximalen Spieleinsatz auf eine Runde und enthält diese die Symbole, die den Gewinn verheißen, dann kommt er in den Genuss des astronomischen Hauptgewinns.

Das oben erwähnte Unternehmen ist zwar noch nicht allzu lange auf dem Markt etabliert aber es mauserte sich zu einem äußerst populären Online Casino, zu dem zahlreiche Spieler kommen. Die dazugehörige Seite "PartyPoker" bietet auch den Anhängern von Online Poker viele Möglichkeiten.

Diese Promoaktion in Bezug auf den genannten Automaten ist beendet, aber man kann immer nachsehen, welches Spiel die Einsatzmarke, die die Milliarde geknackt hat, durchbrochen hat.