Sinatra und der Mordauftrag

Sinatra und der Mordauftrag

Frank Sinatra gilt als legende, vor allem was seine Musik betrifft, erfreute sich der Künstler, der im Alter von 82 Jahren starb, großer Beliebtheit.

Bei Paul Anka handelt es sich um einen langjährigen Freund und Kollegen. Der 72 jährige veröffentlichte nun seine eigene Biographie, in der die Anschuldigungen laut wurden. Angeblich habe Sinatra bei der Mafia einen Mord in Auftrag gegeben. Umgebracht werden sollte ein großer Casino-Boss.

Der Vorwurf ist mit der gesamten Geschichte hinterlegt. Wie vielerorts bekannt ist, hatte auch Sinatra ein Fable fürs Glücksspiel. Hierbei nutze er den Promistatus aus, um so ohne Geld an Chips zu gelangen und dem Spielvergnügen nachzugehen. Die Casinos hatten eine Sonderbehandlung des Promis eingeführt und Sinatra genoss seinen Status in den Casinos der 60er Jahre.

Doch das leichte Casinoleben war für Frank Sinatra vorbei, als der Casino-Boss und die gleichzeitige Casinolegende Howard Hughes in Las Vegas viele der Casinos aufkaufte. Mit der übernahme durch den Casinobesitzer wurde die Sonderbehandlung des Sängers eingestellt, was zwangsläufig einen Streit zwischen dem Casino-Boss und dem Superstar auslöste.

Offensichtlich führten die Veränderungen in en 60er Jahren zu einer Prügelei zwischen Frank Sinatra und Howard Hughes. Bei dieser Prügelei ging Sinatra den Gerüchten zu Folge als Verlierer hervor und nutzte die angestaute Wut, um bei befreundeten Mafiaanhängern einen Mord in Auftrag zu geben. Dies behauptet zumindest Anka in der eigenen Autobiographie.