War Johannes Strassmann drogensüchtig?

War Johannes Strassmann drogensüchtig?

Der berühmte Spieler war in einem Fluss in Ljubljana ertrunken, die Todesursache war zum Zeitpunkt des Fundes jedoch weitestgehend ungeklärt. Nachdem eine boshafte Tat ausgeschlossen werden konnte, wurden von Seiten der Ermittler weitere Untersuchungen vorgenommen, um so der Todesursache auf den Grund zu gehen. Nun wurde von Seiten der Polizei bekannt gegeben, dass der Spieler im Drogenrausch gestorben sei.

Der bei seinen Kollegen, seinen Freunden und Familie sehr geschätzte junge Mann und talentierte Pokerspieler war in der Stadt Ljubljana mit Freunden unterwegs gewesen. Am Abend des 21. Juni verschwand der Pokerstar plötzlich spurlos und sorgte damit vor Ort eine große Suchaktion aus. Freunde berichteten, dass dieses Verhalten dem 29-jährigen gar nicht ähnlich sehe. Mit dem Fund des toten Pokerspielers wurde eine Trauerwelle bei der Pokergemeinde ausgelöst. Bei Befragungen verschiedener Augenzeugen, war angegeben worden, dass der Spieler an diesem Abend mit slowenischen Freunden unterwegs war.

Von einer Minute auf die andere solle er mitten in der Nacht plötzlich verschwunden sein. Ein Augenzeuge berichtete, dass es sich bei einem der Freunde, mit dem Strassmann unterwegs gewesen sein soll, um einen bekannten Drogendealer aus der Region gehandelt haben soll. Spätere Zeugenmeldungen besagten darüber hinaus, dass die Gruppe dabei gesehen worden sei, wie sie Drogen-Pilze, auch als Magic Mushrooms bekannt, zu sich genommen haben soll.

Der Spieler Johannes Strassmann wird von Freunden und Familie als sehr gutherziger und treuer Freund beschrieben. Im Laufe seiner Pokerkarriere spendete der Spieler große Teile seiner Gewinne an verschiedene Hilfsorganisationen. Mit dem Abschluss der Ermittlungen wurde festgestellt, dass sich im Körper des Toten Substanzen befanden, die auf Drogen schließen lassen.

Welche Art von Drogen es gewesen sein können wurde von der Polizei nicht bekannt gegeben. Die Vermutung liegt nahe, dass der Spieler in einem halogenen Drogenrausch in den Fluss gefallen und ertrunken sein könnte. Die Frage danach, ob Strassmann drogensüchtig war oder es sich bei dem Vorfall nur um einen einmaligen Versuch mit bitterem Ende handelte, wird wohl weiterhin ungeklärt bleiben.

Wettflut erwartet Berlin

Wettflut erwartet Berlin

Den Betreibern soll es daher erschwert werden, weitere Etablissements dieser Art zu öffnen und auch die bestehenden Spielhallen sollen eingegrenzt werden. Während ein Auge von Seiten der Politik auf die Spielhallenproblematik geworfen wird, wächst die Anzahl der Wettbüros in Berlin stetig an.

Es gibt bereits unzählige Wettbüros in Berlin. Die Anzahl wird auf etwa 200 Einrichtungen geschätzt. Innerhalb der nächsten Jahre sollen sich die Wettbüros Expertenmeinungen und Schätzungen zu Folge in der Anzahl verdoppeln. Mit schuld daran wird auch in dem Glücksspieländerungsstaatsvertrag gesehen, denn laut diesem werden bald 20 Lizenzen für private Sportwettenanbieter herausgegeben, die sich mit Sicherheit auch auf Ballungsgebiete wie die Hauptstadt konzentrieren wollen. Die bereits bestehenden Wettbüros in Berlin sind weder verboten noch erlaubt und befinden sich in einer Grauzone. Das neue Gesetz jedoch ändert nichts an diesem Zustand.

Es wird mit einem Anstieg der Kriminalität im Zusammenhang mit vermehrten Wettbüros gerechnet. Studien bewiesen bereits, dass die Etablissements wie Wettbüros und Spielhallen die Kriminalität nahezu anziehen. Die Politiker haben jedoch keine Möglichkeiten besser zu handeln. In einem Interview machen die Politiker deutlich, dass sie lediglich Warnungen aussprechen, jedoch nicht wirklich handeln können.

Laut des neuen Gesetzes können die Lizensierten Anbieter in Zukunft pro Konzession 10 neue Etablissements eröffnen, womit eine wahre Flut an Wettbüros ausbrechen könnte, auch in der Hauptstadt. Die Anbieter werden die Möglichkeiten ausschöpfen und die Gefahren, die damit verbunden sind, werden vorerst noch außer Acht gelassen.