Hugh Heffner will neue Wege gehen

Der Gründer des Playboy, Hugh Heffner möchte seine Erfindung ausweiten und will dafür etwas Abstand von der nackten Haut gewinnen und eine andere Richtung einschlagen. Er hat vor, in der Glücksspielbranche Fuß zu fassen und eventuell ein Online Casino zu eröffnen. Man werde Casinos in Macao, China und der britischen Hauptstadt ankündigen.

Wenn die Hilfsmittel ausreichend sind, werde man wahrscheinlich mit normaleren Projekten Vorlieb nehmen. Man habe bereits Spin-Offs "The Girls Next Door" mit Holly Madison und Kendra Wilkinson auf dem E!-Kanal untergebracht und ein Pilotfilm mit Bridget Marquardt laufe auf A&E. Man habe vor, mehr solche Projekte in Angriff zu nehmen, erläutert Heffner. Dies sei die Richtung, die man einschlage, man distanziere sich vom Erwachsenenprogramm, da es keinen Fortbestand habe.

Die Zeitschriften Gigant ist der Ansicht, dass die neuen Pläne über kurz oder lang mehr Erfolg haben könnte, als sein Playboy, den er vor 57 Jahren ins Leben rief und den er bis heute vertreibt. In einem Gespräch mit der Seite "The Daily Beast" sagt er, dass damals, als der Playboy noch eine Eintitelfirma war, die Stärke der Marke in andere Richtungen lenkte. Die erste Produkte der Marke wie Manschettenknöpfe, T-Shirts und vieles andere, kamen in den späten 50er Jahren heraus und der erste Club öffnete 1960 seine Pforten.

In ihren Anfangsjahren waren die Clubs so populär, dass die Möglichkeiten des Unternehmens sehr deutlich wurden. Zu Beginn habe das Magazin die Marke unterstützt, zukünftig werde die Marke das Magazin unterstützen. Nun hat Heffner vor, diese Marke für Casinos zu verwenden. Heffner hält eine Expansion in die Welt des Online Glücksspiels nicht für ausgeschlossen. Er ist ein bekennender Roulette-Begeisterter und hat die Möglichkeiten des Online Casino Marktes längst entdeckt. In Netz sei das große Geld zu finden, beim Glücksspiel sei dies genauso.