Die zweite Runde des Concord Card Million Events

Die zweite Runde des Concord Card Million Events

Auch im letzten Jahr fand dieser Event statt und erfreute sich sehr großer Beliebtheit. Die begehrten Tickets für die Veranstaltung waren bereits Wochen vorher so gut wie ausverkauft und so werden die Karten für den Event in diesem Jahr bereits frühzeitig angeboten. Der Kartenverkauf ist in diesem Jahr allerdings eher träge angelaufen, was darauf schließen lässt, dass das Interesse der Pokerspieler und Pokerfans bereits gesunken ist.

Der Event ist für den 11. Oktober dieses Jahres angesetzt. Die Registrierung von bereits 400 Buy-Ins ist bisher schon erfolgt, aber es stehen noch einige offene Plätze für das 550 Euro Turnier nach No Limit Holdem Art zur Verfügung. Nachdem es im letzten Jahr fast schon einen Ansturm auf diese Tickets gab, läuft es in diesem Jahr laut Veranstalter eher träge an.

Es ist ein Preispool in Höhe von 1 Million Euro ausgeschrieben und im letzten Jahr waren bei Eventstart gerade mal 14 Plätze übrig. In diesem Jahr hoffen die Veranstalter darauf, dass die Spieler sich noch kurzfristig, kurz vor dem Event, für die Teilnahme an dem Turnier entscheiden werden.

Mehrere Casinos sind als Austragungsorte für den Concord Card Million Event in diesem Jahr vorgesehen. Das Hauptcasino wird auch in diesem Jahr wieder das Casino Bregenz sein. Aber auch in Wien wird es laut Vorahnung des Veranstalters zur Sache gehen, obwohl jetzt noch immerhin 500 Tickets hierfür zur Verfügung stehen.

Neben dem Erhalt des Tickets über das Buy-In in Höhe von 550 Euro, haben die Interessenten auch die Möglichkeit sich über angebotene Satellites für den Event zu qualifizieren. Große Online Poker Anbieter wie William Hill und Party Poker sind als Partner eingestiegen und werden kurz vor dem Eventttermin die Satellites anbieten, über die die Spieler eines der beliebten Tickets für den Concord Card Million Event gewinnen können.

Wo es noch Tickets gibt, welche Casinos in diesem Jahr dabei sind und welche Qualifizierungsmöglichkeiten noch vorhanden sind, erfahren die Spieler und Interessenten über die Webseite von Concord Card Million.

Ab März wird es Ernst in Schleswig-Holstein

Ab März wird es Ernst in Schleswig-Holstein

Online-Poker Anbieter und Sportwettenanbieter machen sich nun bereit, denn ab März sollen offiziell die Lizenzen für Schleswig-Holstein vergeben werden. In Norderstedt fand kürzlich genau zu diesem Thema eine Informationsveranstaltung statt, wo für die Anwälte und Manager von den Glücksspielunternehmen dargestellt wurde, was getan werden muss, um eine Lizenz zu erhalten und wie die Regulierungen für den zukünftigen Markt in Schleswig-Holstein geplant sind.

Schleswig-Holstein hatte im letzten Jahr als einziges Bundesland keine Unterschrift unter den Entwurf für den künftigen Glücksspielstaatsvertrag gesetzt, in dem festgelegt wurde, dass 20 Lizenzen für Sportwettenanbieter vergeben werden sollen. In Schleswig-Holstein wolle man das Angebot jedoch uneingeschränkt zulassen.

Auch bei den Steuerabgaben haben die 15 anderen Bundesländer offensichtlich eine andere Meinung als die Zuständigen in Schleswig-Holstein, wo die Steuern weit geringer ausfallen sollen. Die Voraussetzungen für die Bundeslizenzen seien für die Anbieter nicht attraktiv genug, so die Experten. Deshalb wurden schon Vermutungen laut, dass sich für die Bundeslizenzen kein Unternehmen bewerben werde.

Im Gegensatz dazu herrschte bereits vorher in Schleswig-Holstein ein großer Andrang. Die Unternehmen wollen an dem legalisierten Glücksspielmarkt in Schleswig-Holstein beteiligt sein. Auf der Informationsveranstaltung wurde deutlich, dass die interessierten Unternehmen dem Bundeland genügend Transparenz entgegen bringen müssen. Sowohl über die Finanzen als auch über die Angestellten der Unternehmen muss Auskunft gegeben werden, um für eine Lizenz vor Ort in Frage zu kommen. Außerdem wird besonders viel Wert auf den Schutz der Kunden und die Sicherheit gelegt. Deshalb müssen die Unternehmen bestimmte technische Anforderungen erfüllen und den Richtlinien des Bundeslandes entsprechen.

Der Schwarzmarkt im Bereich Online Glücksspiel war in den letzten Jahren in Deutschland zunehmend gewachsen. Aus diesem Grund haben einige Experten die einzige Möglichkeit darin gesehen, Online Glücksspiel zu legalisieren, um Kontrolle darüber zu haben und die Spieler schützen zu können. Im Jahr 2010 spricht man von einem Umsatz in Höhe von 850 Millionen Euro, die durch Online Glücksspiel umgesetzt wurden.

In der ganzen Welt spricht man von Umsätzen in Höhe von etwa 24 Milliarden Euro, die durch Online Glücksspiel gemacht werden. Schleswig-Holstein hat aufgrund dieser Zahlen guten Grund anzunehmen, dass auch die Einnahmen des Bundeslandes rapide steigen werden. Gerechnet wird mit zusätzlichen Einnahmen in Höhe von 60 Millionen Euro.

Ab wann die Unternehmen sich bewerben können, wurde noch nicht festgelegt, doch die Zuständigen versprechen, dass alles bereits seinen Gang geht und die Regelungen so schnell wie möglich umgesetzt werden sollen.