Ruhrpott Poker für Spaß und Spannung

Ruhrpott Poker für Spaß und Spannung

Bei Pokerturnieren muss es nicht immer um alles oder nichts gehen. Dies wird am Beispiel des Turniers im Dahlmann-Saal, veranstaltet von Ruhrpott Poker, deutlich. Hier soll es den Teilnehmern um Spaß und Nervenkitzel gehen. Mit nur 15 Euro Startgeld können die Spieler sich in ruhiger und entspannter Atmosphäre auf das Pokerturnier einlassen und im Wettbewerb mit Gleichgesinnten schauen, welche Pokerstrategie die beste ist. Mitspielen können alle, die eine Einladung von Seiten des Veranstalters erhalten haben. Bei dem Turnier geht es nicht um Preispools in Millionenhöher, aber gewinnen können die Spieler trotzdem. Verlost werden Sachpreise, wie zum Beispiel Kopfhörer und Kaffeemaschinen.

Ob Poker-Boom oder nicht, das Kartenspiel erfreut sich offensichtlich immer großer Beliebtheit. Auch wenn der Dahlmann-Saal zu Zeiten des Poker-Booms schon einmal mehr gefüllt war, so können die Veranstalter von Ruhrpott Poker sich auf einen generellen Stamm an Spielern verlassen.

Und die Spieler freuen sich über eine solche Gelegenheit. Im Dahlmann-Saal geht es noch um das beliebte Kartenspiel selber, statt um das gewinnen von mehreren Millionen Euro. Die Sachpreise werden durch Sponsoren bereitgestellt. Das Pokerspiel ist in der Region zwar gestattet, aber fernab von den Spielbanken darf nicht um Geld gezockt werden. Hierdurch bietet sich die Variante von Ruhrpott Poker sowohl für den Veranstalter als auch für die Gäste an.

Poker in angenehmer Atmosphäre

Im Vergleich zu den großen Turnieren, bei denen man sich gegen Profis behaupten muss, zählen im Dahlmann-Saal Spaß und Freude am Kartenspielen. Neben der Pokervariante Texas Hold’em, die vor Ort gespielt wird, reichen die Veranstalter den Spielern alkoholfreie Getränke und kleine Snacks.

Die Spieler freuen sich vor Ort nicht nur über die Möglichkeit, das Pokerspiel zu genießen, sondern darüber hinaus können sie auch Gleichgesennte treffen, nette Gespräche führen und sich über Poker als Sport austauschen. Rundum sind die Veranstaltungen des Veranstalters Ruhrpott Poker immer gelungen, für die Spieler, bei denen Poker als Spiel oder Sport im Vordergrund steht.

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Ist Poker ein Glücksspiel?

Ist Poker ein Glücksspiel?

Eine einheitliche Antwort auf diese Frage gibt es bisher nicht, es werden von verschiedenen Seiten unterschiedliche Gründe dafür vorgebracht warum das Pokerspiel entweder als Glücksspiel oder als Geschicklichkeitsspiel eingestuft werden sollte. Nun soll der Verfassungsgerichtshof (VfGH) eine Entscheidung zu diesem Thema treffen und muss sich dazu vorerst mit eben dieser Frage beschäftigen.

Diese Thematik nun vor dem VfGH, dazu kam es aufgrund der Individualklage von Seiten des Pokersalonbetreibers Peter Zanoni. Dieser vertritt die Meinung, dass das neue Glücksspielgesetz (GSpG) nur zum Vorteil des staatlichen Monopols eingeführt wurde. Die Staatskassen würden laut Zanoni in Zukunft noch mehr Klingeln und Leidtragende seien die Betreiber von Pokersalons. Zanoni beherrschte mit der eigenen Kette bisher den heimischen Markt und in österreich war das Gewerbe bisher frei. Jedoch ändert sich dies nun laut der neuen Vorgaben, die innerhalb des GSpG festgelegt wurden.

Bereits zum Ende des Jahres sollen die bereits bestehenden Pokersalons illegal werden, denn dann werden für die Pokeranbieter im Land Lizenzen vergeben. Allerdings äußerte die Regierung bisher nicht zu den Vorgaben und zu dem Vergabeverfahren, sodass die Zukunft für die bestehenden Etablissements ungewiss scheint. Auch der Zeitpunkt der bevorstehenden Lizenzvergabe ist immer noch unbekannt.

Die gesetzliche Regelung sieht zudem keine übergangsfristen vor, was für die Anbieter die unmittelbare Illegalität bedeutet, wenn diese keine Lizenz bis zum Jahresende erhalten haben. Für Zanoni bedeutet die derzeitige Lage laut eigener Aussage das Abwandern der Pokerspieler in die Illegalität und damit verbunden auch in die Kriminalität. Er ziehe einen geregelten, kontrollierbaren und regulierten Markt einem Schwarzmarkt vor, der nicht überprüft werden könne, so Zanoni.