Das Ass im Ärmel

Das Ass im Ärmel

Drei unterschiedliche Charaktere, die hoffen, mit dem Pokerspiel das große Geld abzuräumen. Jeder Spieler erhält die Karten und durch den Blick hinter die Kulissen ist schnell zu sehen, dass keiner der Männer eine gute Hand vorzuweisen hat. Nichtsdestotrotz bewahren die Männer das beim Poker so wichtige Pokerface.

Das Spiel beginnt und die Einsätze werden getätigt, doch wofür der Einsatz, wenn die Hände so schlecht sind? Dies wird schnell deutlich, als die Asse im ärmel ins Spiel kommen. Hier wird von allen der Spieler ein Ass nach dem anderen gezückt. Somit wandeln sich im Laufe des Spiels die Hände, bis am Ende alle drei Spieler das gleiche gute Blatt auf den Tisch legen.

Da fällt es den Spielern wie Schuppen von den Augen, jeder hat bei diesem Spiel betrogen. Der Kurzfilm endet in einem Kampf, bei dem die der Spieler sich gegenseitig an die Gurgel gehen. Als die Polizei eintrifft ist es bereits zu spät, die Pokerspieler haben sich gegenseitig umgebracht. Anstelle hier jedoch den Tathergang zu ermitteln, sehen die Polizisten die Geldbündel auf dem Tisch und fühlen sich dazu angehalten, selbst eine Pokerpartie zu wagen.