Hochbetrieb im Pokerbereich des Casino Bregenz

Hochbetrieb im Pokerbereich des Casino Bregenz

Ein neues Freitagsturnier hat im Kalender des Casinos Einzug gehalten. Die Pokerfans können sich zukünftig auf ein zweitägiges Euro 400 No Limit Holdem Deepstack Turnier im Casino Bregenz freuen, welches immer am erste Freitag des Monats starten soll.

Anfang Oktober wurde der Startschuss für das neue Turnierprogramm gegeben. Hier fand das erste Mal das zweitätige Turnier statt. Mit einem Buy-in in Höhe von 400 Euro bekamen die Teilnehmer 25.000 Chips. Bei dem Turnier beginnen die Blinds bei 50/100 und steigen alle 30 Minuten. Die Struktur von Casinos Austria bietet den Teilnehmern hinsichtlich der Blinds sehr viel Spielraum. Für diejenigen unter den Teilnehmern, die pünktlich am Pokertisch erscheinen, für die gibt es den bekannten Early-Bird-Bonus. Dieser bedeutet für die Teilnehmer 10 Prozent mehr Chips.

Turnierstruktur für Pokerfans

Der zweite Turniertag des Freitagsturniers beginnt schon am darauffolgenden Nachmittag. Am Tag Darauf findet dann zudem ein Euro 100 No Limit Holdem statt. Hier erhalten die Spieler 20.000 Chips und die Levels dauern 20 Minuten. Die Pokerfans dürfen ihre Erwartungen hoch schrauben, denn es wird neue Turniere geben und die Spieler dürfen aufregende und spannende Tage im Casino Bregenz erwarten. Das neue Turnierprogramm ist für die Pokerspieler auf der Webseite des Casinos einsehbar und die Spieler können sich direkt entscheiden, welche Herausforderung sie für sich selbst annehmen wollen.

Lizenzvergabe in Salzburg sorgt für Aufsehen

Lizenzvergabe in Salzburg sorgt für Aufsehen

Im Zuge dieser Lizenzvergabe hat sich der Automatenkonzern Novomatic für die Lizenz in Salzburg beworben, denn das Unternehmen plant vor Ort im Hotel Stein ein 24-Stunden-Casino zu betreiben. Gleichzeitig haben sich die Casinos Austria dafür entschieden um eine neue Lizenz für Klessheim zu kämpfen.

Die Lizenzvergabe in österreich, mit insgesamt 15 Lizenzen, scheint zu einer erbitterten Schlacht zu werden. Das Stadtpaket beinhaltet sechs Konzessionen, um diese haben sich zwei Unternehmen beworben, die niederösterreichische Novomatic AG und die Casinos Austria, die derzeit noch Platzhalter der Lizenzen in österreich sind.

Der Immobilien-Großbesitzers Al Wazzan will das Hotel Stein verkaufen und der Glücksspielkonzern Novomatic will diese Möglichkeit des Kaufs nutzen. Beim Kauferfolg stünden dem Glücksspielunternehmen drei Etagen zur Verfügung, auf denen nach Wunsch von Novomatic ein 24-Stunden-Casino ausreichend Platz zur Verfügung hätte.

Das Städtepaket soll schon bald vergeben werden. Dieses beinhaltet die Lizenzen für die Städte Wien, Bregenz, Innsbruck, Graz, Linz und Salzburg. Es wurde ein großer Aufwand betrieben und mit viel Papier und Geheimniskrämerei sollen die Lizenzen unter Objektivität und Unbestechlichkeit in Bälde vergeben werden. Verantwortlich für die Vergabe der Lizenzen sind das SP-Staatssekretariat und das öVP-Finanzministerium.

Laut Finanzstaatssekretariat ist das Vergabeverfahren für das Stadtpaket bereits fertiggestellt. Nachdem die Bewerber bis Ende September Akteneinsicht hatten, werden nun die Stellungnahmen der Länder und Gemeinden eingeholt. Die Vergabe soll dann bis Ende des Herbstes abgeschlossen sein. Bei der Akteneinsicht gab es natürlich geschwärzte Passagen in den Unterlagen, da andere Bewerber keine Informationen über Cashflow oder Businesspläne erhalten sollten.

Zum Ende dieses Jahres laufen die bestehenden Konzessionen des Platzhirschen Casinos Austria aus. Als Konkurrent für das Unternehmen ist der Konzern Novomatic angetreten. Die AG hat sich mit zwei Tochtergesellschaften für die Städte-Lizenzen beworben. Bisher macht die Casinos Austria AG etwa 70 Prozent der eigenen Umsätze in dieser Region.

Der Konzern Novomatic hat bisher zu der Angelegenheit keine Stellungnahme abgegeben, denn es ist dem Unternehmen im Verfahren streng untersagt. Bisher ist nur bekannt geworden, dass das Unternehmen bereits einen Deal mit dem Besitzer des Hotels Stein geschlossen habe. Der Standort in Salzburg wird als sehr brisant bezeichnet.

Es liegen bereits Pläne für den Standort vor, so sollen auf den drei Etagen ein Pokerbereich im Erdgeschoss, Spielautomaten im ersten Stock und Lebendspiel im dritten Stock bereit gestellt werden. Insgesamt ist das Aufstellen von 180 Spielautomaten vorgesehen, sowie die Aufstellung von insgesamt 20 Spieltischen.

Der Konzern Novomatic plant die Beschäftigung von 175 Mitarbeitern in dem zukünftigen 24-Stunden-Casino, sofern das Unternehmen die Konzession erhalten wird. Das Unternehmen geht aufgrund der Lage und der Anbindung von einem idealen Standort des Casinos im Hotel Stein aus.

Während die Stadt Salzburg sich bereits negativ zum Standort Hotel Stein als Casino geäußert haben soll, so wird der gewählte Standort der Casinos Austria, von der Gemeinde Wals-Siezenheim sehr befürwortet.

Pokerspiel in der Schweiz bald außerhalb von Casinos möglich?

Pokerspiel in der Schweiz bald außerhalb von Casinos möglich?

Casinos, die keine Zulassung haben, dürfen keine Pokertische unterhalten und Veranstaltungen durchführen. Der verlangte Mindestspieleinsatz geht über das zur Verfügung stehende Geld vieler Nutzer hinaus und das findet wenig Gegenliebe.

Unrechtmäßige Hinterzimmer, die nicht preisgegeben werden, sind hierzu keine richtige Option. Im Mai vor zwei Jahren urteilte das Bundesgericht, dass Poker im Rahmen des Glücksspiels steuerlich zu belangen ist. Viele Pokerclubs, die wuchsen und gediehen, mussten daraufhin ihre Pforten schließen.

Doch es kann sein, dass in Bälde eine änderung eintritt, und zwar wenn ein neuartiger Vorschlag aus der Justiz angenommen wird. Eine große Gruppe legte beim Nationalrat eine Motion vor, die vorsieht, dass Veranstaltungen mit wenig Geld und Gewinn stattfinden dürfen. Diese finden lediglich in den Casinos statt aber dieses Entgegenkommen wäre eine gute Sache.

Bis zum Ende Februar 2012 möchte der Nationalrat dazu einen Entschluss fassen. So will man sich der Sache auf offiziellem Wege annehmen. Herr Reimann, der diese Aktion initiierte, musste hierzu eine Niederlage von 94 zu 52 einstecken. Zu diesem Zeitpunkt war es geplant, den Antrag mithilfe einer änderung der Verfassung durchsetzen.

Die aktuelle Motion soll eine Gesetzesänderung durchführen und verfügt somit möglicherweise über bessere Karten. So mancher Politiker ist schon jetzt für diesen Vorschlag, denn so haben die ämter einen unmittelbaren Einfluss auf den Pokerbereich und auch die Schwierigkeit mit den unrechtmäßigen Veranstaltungen würden weniger werden.

Fachleute im Bereich der Spielsucht kämpfen für die Spieler. Diese Idee wäre viel besser, als das die Nutzer zu unrechtmäßigen Betreibern abwandern. Lediglich die Casinos, welche durch die niedrigeren Teilnahmegebühren den Rückgang ihrer Gewinne sehen, sind klare Gegner dieser Idee.

Das Beste ist nicht gut genug

Das Unternehmen JAXX AG ist im Dienstleistungsbereich tätig und hat seinen Schwerpunkt auf den Glücksspielmarkt gelegt. Dazu gehören Sportwetten, Lotto, Pferderennen sowie Online Casinos. Die Lockerung in Bezug auf die gesetzlichen Vorgaben in dieser Sparte in der Bundesrepublik erfüllt die Firmen mit Euphorie.

Die Erträge des obengenannten Konzerns im Hinblick auf die Sportwetten, die Spielstätte und des Pokers sind gestiegen. 2010 fuhr die Unternehmensgruppe ein Plus von 18,6 Prozent und mehr als 135 Millionen Euro ein.

Diese Zahlen sollen mithilfe der Liberalisierung des Wettbereichs in der Bundesrepublik noch weiter nach oben getrieben werden. Als die Geschäftszahlen des vergangenen Jahres bekanntgegeben wurden, frohlockte die JAXX AG. Die Ziffern sagen, dass die Unternehmenserträge von rund 115 Millionen Euro auf mehr als 135 Millionen hochgeklettert sind.

Für diesen Boom sind besonders die Sparten der Sportwetten, Casinos und Pokerspiele verantwortlich, auf diese hatte man sich nach einer Neuorganisation festgelegt. Die Probleme einer negativ verlaufenden Entwicklung in Spanien und die Ausgaben der Neuorganisation sowie ein überzogenes Budget in Sachen Marketing ruht auf diesem guten Ergebnis.

Das Ass von JAXX findet sich ohne Zweifel in den Sportwetten, diese stellen rund 80 Prozent der Gewinne. Die Erträge in dieser Sparte klettern von unter 85 Millionen im Jahre 2010 auf beachtliche 107 Millionen Euro in diesem Jahr. Auch die Erlöse von Spielen im Casino- und Pokerbereich konnten ein Wachstum von rund 37 Prozent verzeichnen.

Im Bereich der Lotterien schrumpften die Erträge um rund 30 Prozent. Trotz alledem hatte das Unternehmen ein optimales Jahr 2010 und dieses Jahr soll es noch besser kommen. Die Liberalisierung des bundesdeutschen Wettmarktes soll noch 2011 in Angriff genommen werden.

Ein neu organisierter Glücksspielvertrag könnte den Privatbetreibern von Sportwetten den Weg zu diesem Markt freimachen. Die JAXX AG arbeitet mit der Seite MyBet bereits an diesem Markt, sie schrauben ihre Tätigkeiten auf diesem Markt in die Höhe. Letzteres findet man bereits unter den drei besten Anbietern von Sportwetten in der Bundesrepublik.